Eine besondere Massage

Vor einiger Zeit war ich erstmals bei den „Drei Damen“ …… NEIN, nicht die vom Grill ….. sondern bei denen vom „Salon Excentric in Stuttgart und habe mich hier von ersten Moment an wie „Zuhause“ gefühlt.
So kam es, dass ich begann, dort des öfteren aufzuschlagen …… haben dieses Damen doch einen Einfallsreichtum, der kaum zu überbieten ist.
Da wäre zum einen z.B. eine „Session to go“ für den  kurzen Einkehrschwung zwischendurch ODER komplette Spielabende unter Gleichgesinnten MIT Spielegarantie, die illustren Gemeinheiten, bei denen sich (in der Regel) alle drei Damen (unter Beachtung erwähnter Tabus) an einem vergehen ….. uvm.
Nachdem ich schon einige Studios – mit wenig Begeisterung – im Raum Stuttgart besucht hatte, habe ich mir nun den Salon Excentric zu meinem Wohnzimmer auserkoren.

Nun ist es sicherlich natürlich – obwohl Sie alle Drei im Stande sind, einem den Atem zu rauben – dass es mir EINE besonders angetan hat ….. DARIA.
Seit der zweiten Einzel-Session nenne ich Sie Super-Daria …….. ich denke, diese Ergänzung trifft es ganz gut.

Ich bin kein klassischer Sklave der gerne Stiefel leckt oder am Halsband durch das Studio gezerrt werden möchte ….. gerne ausgeliefert aber trotzdem auf Augenhöhe.
Das liegt (erfahrungsgemäß) nicht jeder Dame. Super-Daria liegt das perfekt.

So kam es, dass ich Daria zu mehreren Einzelsessions besuchte …… und mir nach jeder einzelnen sicher war, das dies nicht zu toppen wäre – aber irren ist männlich 😉
Zu Weihnachten wollte ich mir etwas besonderes gönnen und dachte mir – geh mal 90 Minuten ……

Gedacht – getan ….. beim Vorgespräch sah ich, dass schon so einiges für mich vorbereitet war. So stand z.B. die Streckbank mitten im Raum ….. auf dieser widerum unmengen an Rollen mit Frischhaltefolie lagen.
Besorgnis machte sich breit. Wurde ich doch schon einmal in einem anderen Studio foliert …… folliert in einer Form, dass es ein Trauma auslöste.
Hier hatte damals die Oberdominate Ihre Sklavinen zu Hilfe gerufen …… von denen eine Sklavin ein dicker Mann in rot-schwarz kariertem Minirock, Perücke und Strapsen war.
Ich wurde also in Folie verzurrt und von allen gemeinsam auf den Edelstahl-Schragen gewuchtet. Jetzt hätte ich eigentlich wieder nach Hause gehen können – wäre ich nicht von Kopf bis Fuß folliert gewesen. Meine „Männlichkeit“ trat jedenfalls augenblicklich den Rückzug an ….. nicht nur für die noch kommenden 45 Minuten, sondern für die nächsten 14 Tage.

Aber nun zurück in mein „Wohnzimmer“.
Nach einigen (endgeilen) Fixierungsspielen wurde ich zur vorbereiteten Streckbank geleitet.
Erblindet durch eine Augenbinde UND taub durch Ohrstopfen UND einen Kopfhörer wurde klar ……. das heutige Thema ist Sinnesentzug.
Die Folierung ging mit einem handwerklichen Know-How von statten, dass hierbei NULL Erotik auf der Strecke blieb.
Ruckzuck war ich blind, taub UND (von Kopf bis Fuß) fest folliert ….. FEST IST GEIL.

Ich weiß bis heute nicht wie Sie es geschafft hat, meine Männlichkeit fast unbemerkt aus der Follierung zu schnitzen ….. aber ich nenne Sie ja nicht umsonst „Super-Daria“ 😉

So lag ich da nun ….. nichts sehend, nichts hörend und nicht zur kleinsten Bewegung fähig ….. mit einem vor Geilheit pochenden Sch…. der für die nächsten (mindestens) 45 Minuten nur IHR gehören sollte!

Was kommt jetzt ?!?
Erst einmal NICHTS …… das steigert die Geilheit ins unermessliche.
Plötzlich Wärme ………. wohlige, geile, zähflüssige Wärme die sich (wahrscheinlich in Form warmen Öl‘s – ich sehe ja nichts), wie in Zeitlupe, von der pochenden Spitze ganz langsam ihren Weg dem Schwanz entlang durch das Loch in der Folie zwischen die Beine bahnt.
Wer an vorzeitiger Ejakulation leidet, sollte spätestens jetzt damit anfangen sich mittelschwere Rechenaufgaben zu stellen oder vielleicht versuchen an Alice Schwarzer zu denken.
Das Öl muss aus einem großen Tank kommen ……… es fließt weiter und weiter ……… verteilt sich in meinem Zellophan-Kokon und sorgt mehr und mehr für wohlige, anhaltende, glitschige Wärme.
Wie kommen aber auf einmal die Hände hier rein? Überall Hände …… die mich massieren, sich in mein Fleisch krallen ……. mich in geile Raserei versetzen. Wenn ich jetzt komme, schieße ich ein Loch in die Decke ……. rechnen nützt nichts mehr – also an Alice Schwarzer denken!
Wie auch immer die Öffnungen in meinen Kokon kamen …… sie werden wieder verschlossen ….. es wird nachfolliert – fest nachfolliert ……… jaaaaa, fest ist geil!
Ich bin anscheinend nicht der einzige den das geil macht. Ich kann‘s riechen – Ja, riechen kann ich noch …….. und das ist genau vor meiner Nase! Vor meiner Nase und doch unerreichbar!
Super-Daria hat erkannt, dass mein exstatisches Geröchel meine Kehle hat austrocknen lassen.
Sie weiß mir zu helfen. Mein Mund füllt sich …….. ich schlucke ….. hier ist nichts bitter, scharf oder in irgendeiner Form unangenehm ….. NEIN, es ist grandios! Allerdings sollte man(n) hier aufhören an Alice Schwarzer zu denken, möchte man nicht dass das köstliche Nass seinen Rückweg antritt!
Jetzt bin ich genau da wo es zum Abschuss kommt, wenn Sie dem Schwanz nur etwas Luft zufächelt …….. aber Sie tut es nicht. Ob das gut ist oder nicht …….. ich weiß es nicht – ich weiß aber auch nicht wo ich bin und wie ich heiße!
Irgendwann darf ich kommen …….. kommen wie nur wenige Male je zuvor.

DANKE SUPER-DARIA ……. DANKE!

Dein G.

Weihnachtliche Schnappschüsse

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine kleine Ansammlung von Impressionen der verganenen Tage!

Geschenke – Deko – Freundinnen – Festlichkeit – Sklaven  – Lichter 🎄

…in diesem Sinne noch einmal – Schöne Weihnachten 

für alle ✨⭐🌟 

Daria

Renovierungsarbeiten

Liebe Gäste, liebe Sklaven, liebe Neugierige,

im Salon Excentric wird ein paar Tage renoviert, von Samstag, den 7. September bis einschließlich Dienstag den 10. Oktober werde ich keine Termine annehmen können.

Ich freue mich aber auf morgen, der letzte Tage, bevor ich farbbekleckert, mein Wochenende verbringe 🙂

Herzlichst 

Daria

Im Juli in Hamburg

Liebe Gäste, liebe Sklaven, liebe Neugierige in Hamburg,

im Juli bin ich endlich wieder in Hamburg. 

Vom 2. Juli bis zum 7. Juli werde ich zu Gast sein in altbekannten Wänden im Refugium in Hamburg St. Georg.

Am Dienstag, den 4. und am Freitag den 7. Juli werde ich fest von 15 bis 22 Uhr vor Ort sein. An den anderen Tagen empfiehlt es sich rechtzeitig einen Termin zu vereinbaren, da ich da etwas mehr Planungsspielraum benötige.

Ich freue mich sehr, viele bekannte Gesichter begrüßen zu dürfen 🙂

Refugium Hamburg

Herzliche Grüße

Daria

Geheimtipp am Mittwoch von 17-19 Uhr

Es  gibt ja regelmäßig ganz besondere Erlebnisse und Events mit meinen Freundinnen Alraune und Leona und mir zu erleben.

Dieser Geheimtipp ist wirklich außerordentlich: Wir drei werden uns am Mittwochnachmittag so gegen 17.00 Uhr in der Bar »o. T.« im Foyer des Kunsmuseum in der Stadtmitte Stuttgarts treffen.Wenn Sie Lady Leona, Alraune oder mich sehen oder kennenlernen möchten, können Sie das hier tun.

Ob Sie dann tatsächlich meine der Nummer wählen und Kontakt aufnehmen, oder einer meiner Freundinnen eine SMS schreiben, bleibt Ihnen überlassen.

Wichtig: dies ist kein BDSM Treffen. Es geht nur um eine unverbindliche Kontaktaufnahme. Wir sind einzig zur eigenen Unterhaltung dort.

Und natürlich sind auch wir Ladys inkognito, genau wie Sie.

 
Ich bin schon ganz gespannt 🙂
 

Kaffeekränzchen

Heute schon etwas vor? 

Im Salon Excentric haben wir heute mein Kaffeekränzchen 🙂 es ist schon eingedeckt…. Zwei meiner privaten Freundinnen kommen dazu….. Und hoffentlich ganz liebe Sklaven für spannende Vorführungen… 

Ich freue mich schon!

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Neue Fotos

Liebe Gäste, liebe Sklaven,

in der vergangenen Woche habe ich in Stuttgart eine neue Fotografin ausprobiert. Nichts gegen meine Fotografin in Hamburg aber ein paar „ganz“ gute Fotos sind dabei rausgekommen 🙂 Spaß gemacht hat es in jedem Falle

Hier gehts zur Galerie:

13 : 18 Querformat

In Gefangenschaft – Tag 2 und Tag 3

Die zweite und dritte Nacht hat unser Gefangener gut überstanden. Nach unendlich vielen Qualen scheint  John heute früh immer noch wohlauf zu sein. Hier ein paar kurze Impressionen der vergangenen Stunden und Tage.

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Nun geht es langsam auf die Zielgerade, die letzten drei Stunden rinnen dahin. Alraune hat ihn heute früh geweckt und ins Bad abgeführt und nach seinem Frühstück alleine in der Zelle ist er nun in wieder ins Gefängnislatex gekleidet und muss sich weiteren Verhören unterziehen.

Tag 2

Am Mittwoch hatte Herrin Sharka den ganzen Tag die Oberaufsicht über den Gefangenen. Er musste Schmerzen ertragen, sich sehr festen Fixierungen unterwerfen und auch Isolationshaft hinnehmen.

Für John sehr überraschend schien es übrigens, dass es so gutes Essen in unserer Einrichtung gibt. Tatsächlich hatte er das von mir angedrohte „Wasser und Brot“ erwartet. Das ist allerdings nicht unser Ansinnen, dass die Gefangenen unter Hunger leiden – wir möchten sie unter Tortouren Dingen leiden lassen. Der Wechsel zwischen Einzelhaft, Schlägen, Nippenquälerei, CBT, Atemkontrolle sollte John eigentlich mehr zusetzen, als es den Anschein hatte.

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Tag 3

Der Donnerstag sollte für John etwas heftiger werden. Die heutige Hauptaufsicht hatte Lady Leona. John wurde von ihr nach dem Frühstück und nach der Morgentoilette in eine enge „Bodybag“ verschnürt. Ich kannte diesen Latexsack noch nicht und war beeindruckt. Er konnte sogar aufgeblasen werden. Mit der strengen Schnürung und der dazu ausgeführten Atemkontrolle flog John innerlich in anderen Welten umher. Keine Bewegung und kein Widerstand war mehr möglich.

Am Nachmittag bin ich mit der Herrin Freya über den Häftling hergefallen und er musste schweren Gewichten am Hoden standhalten und eine Floggerlesson und weitere unlösbare Fesslungen ertragen.

Auch Alraune, Leona und ich brachten über den Tag immer wiederkehrende Folterungen, NS-Aufnahme, kleine Quälereien, in die Zelle und Kellerräume des Gefängnisses. Einzel- und Dunkelhaft gehörten natürlich auch heute zum Strafprogramm. Am Abend gab es noch ein ganz besonderes Menü für alle Wärterinnen, sowie den Häftling, da es im Salon einen wunderbaren Toyboy-Koch. Die Nacht verbrachte der Sträfling wieder in Ketten in der Zelle.

bild-3Tag 4 – Die letzten Stunden

Heute morgen noch vor 7 Uhr gab es die erste Zellkontrolle von Lady Leona. John lag wie am vorabend anständig gefesselt am Boden und schlief noch. Somit hatte er keine Strafe zu erwarten.

Heute stand zur finalen Folter die Streckbank auf dem Programm. Vorher allerdings haben Alraune und ich seine Brustwarzen erbarmungslos wieder und wieder und wieder gequält und John all seine Sinne und seinen Atem genommen.

Auch Leona kam zum Abschied dazu und wir haben den Sträfling bis zur letzten möglichen Sekunde gefoltert und missbraucht.

Leider ging die Zeit schnell vorüber und der Häftling musste den Salon mittags verlassen.

Was für eine unglaublich intensive Zeit – dafür hat John sich überaus gut gehalten. Viele Dank an meine lieben Wärterkolleginnen die sich mit mir in diesen drei Tagen zu erziehungszwecken so gut um meinen Zögling gekümmert haben! Es war wunderbar!tanna-1-4

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In Gefangenschaft

4 Tage Langzeitgefangenschaft für meinen Zögling John liegen hinter uns. Hier berichte ich euch über diese spannende Erfahrung.

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Die Konzeption dieser Gefangenschaft – (früher dem „Schwarzen Turm“) stammt von meinen lieben Freundinnen Lady Leona und Herrin Sharka. Sie beruht auf einer Fusion der Ressourcen dieser beider Herrinnen. Während Sharka über langjährige Erfahrungen in Bezug auf Langzeiterziehungen und –gefangenschaften verfügt, ist Leona mit der privaten S/M Szene und ebenfalls mit langjähriger Erfahrung im Bereich BDSM sehr vertraut.

Eine völlig neue Dimension von BDSM eröffnete sich mir dadurch als ich begann im Salon zu gastieren. Ich hatte hier bereits die Möglichkeiten zwei längere Gefangenschaften mit zu beaufsichtigten. Dieses Mal ist es für mich jedoch besonders da es diesmal einer meiner langjährigen Zöglinge, John, ist den wir hier eingekerkert haben.

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Diese Langzeitgefangenschaft gibt Spielraum für die Umsetzung von Fantasien wie es das nirgendwo sonst zu erleben gibt.  Eingesperrt in der Zelle, außerhalb immer in Handschellen und/oder Fußschellen, Eingangszüchtigungen, strenge Fixierungen, Atemkontrolle, Mahlzeiten alleine in der Zelle, Untersuchungen der körperlichen Befindlichkeiten,  all das musste John über sich ergehen lassen.

Die Eingangszüchtigung und Einkerkerung, sowie die ersten strengen Erziehungsmaßnahmen geschahen noch unter meiner Aufsicht. Nun, an Tag 2, habe ich die Aufsicht erst einmal an Sharka übergeben. John ist sicher gespannt darauf, was ihm noch blüht.

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Tag 2

Am Mittwoch hatte Herrin Sharka den ganzen Tag die Oberaufsicht über den Gefangenen. Er musste Schmerzen ertragen, sich sehr festen Fixierungen unterwerfen und auch Isolationshaft hinnehmen.

Für John sehr überraschend schien es übrigens, dass es so gutes Essen in unserer Einrichtung gibt. Tatsächlich hatte er das von mir angedrohte „Wasser und Brot“ erwartet. Das ist allerdings nicht unser Ansinnen. Wir möchten das unsere Gefangenen unsere Tortouren erleiden, aber nicht das sie ernsthaft Hunger leiden.  Aber abgesehen davon, der Wechsel zwischen Einzelhaft, Schlägen, Nippenquälerei, CBT und Atemkontrolle sollte John eigentlich mehr zusetzen, als es den Anschein hatte. Ich denke wir können an Tag 3 noch etwas zulegen.

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Tag 3

Gesagt, getan: Der Donnerstag sollte für John etwas heftiger werden. Die heutige Hauptaufsicht hatte Lady Leona. John wurde von ihr nach dem Frühstück und nach der Morgentoilette in einer engen „Bodybag“ verschnürt. Ich kannte diesen Latexsack noch nicht und war beeindruckt. Er konnte sogar aufgeblasen werden. Mit der strengen Schnürung und der dazu ausgeführten Atemkontrolle flog John innerlich in anderen Welten umher. Keine Bewegung und kein Widerstand war mehr möglich.

Am Nachmittag bin ich mit Herrin Freya gemeinsam über den Häftling hergefallen und er musste sehr schweren Gewichten am Hoden standhalten und eine ausgiebige Floggerlesson und weitere unlösbare Fesslungen ertragen.

Über den Tag verteilt musste John immer wiederkehrende Folterungen, NS-Aufnahme, und kleine Quälereien durch Alraune, Leona und mich erleiden. Alle Aktionen fanden dauerhaft in der Zelle und den Kellerräumen des Gefängnisses statt. Bis auf einen kurzen Hofgang gab es für John kein Tageslicht zu sehen, denn auch Einzel- und Dunkelhaft gehörten natürlich heute zum Strafprogramm.

Da wir für den Abend einen wunderbaren Toyboy-Koch zur Verfügung hatten, haben wir Wärterinnen uns mit einem wunderbaren Menü verwöhnen lassen. Auch der Häftling bekam ausnahmsweise die leckeren Gänge in seiner Zelle serviert, wobei er die Nacht natürlich wieder standesgemäß in Ketten verbracht hat.

Die zweite und dritte Nacht hatte unser Gefangener gut überstanden. Nach unendlich vielen Qualen schien er aber wohlauf und bereit für den  vierten Tag zu sein.

bild-3Tag 4 – Die letzten Stunden

Noch vor 7 Uhr heute morgen gab es die erste Zellenkontrolle durch Lady Leona. John lag wie am vorabend anständig gefesselt am Boden und schlief. Somit hatte er von ihr kein Strafe zu erwarten.

Es ging also langsam auf die Zielgerade und die letzten drei Stunden ronnen dahin. Nachdem Alraune ihn heute früh geweckt und ins Bad abgeführt hatte, durfte er sein Frühstück alleine in der Zelle einnehmen. Anschließend unterzogen wir, den in Gefängnislatex eingekleideten John weiteren strengen Verhören.

Vor allem seine Brustzwarzen haben Alraune und ich uns noch mal vorgenommen und diese erbarmungslos wieder und wieder und wieder gequält und John damit all seine Sinne und seinen Atem genommen. Zur finalen Folter durfte John dann noch auf der Streckbank leiden.

Zum Abschied kam dann auch wieder die wunderbare Leona dazu und wir haben den Sträfling bis zur letzten möglichen Sekunde gefoltert und missbraucht.

Leider ging die Zeit viel zu schnell vorüber und der Häftling musste den Salon mittags verlassen.

Wir hatten eine unglaublich intensive Zeit und dafür hat John sich überaus gut gehalten. Da hat mich mein Zögling ja ein bisschen stolz gemacht.

Viele Dank an meine lieben Wärterkolleginnen die sich mit mir in diesen drei Tagen zu Erziehungszwecken so gut um meinen Zögling gekümmert haben! Es war wunderbar!tanna-1-4

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Ein Spiel – Das Gestüt in der Nähe von Stuttgart

Der Reiterhof…

Am vergangenen Freitagnachmittag gegen 16 Uhr begann es erstmals, das Event des „Gestütes Excentric“. Etwa 45 Minuten entfernt von Stuttgart, in einer Kleinstadt und dann doch ganz weit entfernt. Als ich das Grundstück „des Gestüts“ betrat – über die kleinen Wiesen den Hügel hinauf wanderte, den kleinen alten Teich auf einer der vielen Terrassen betrachtete, in den Wald hinter der Mauer blickte – hatte ich sehr schnell das Gefühl, dass ich in einer anderen Welt, fast in einem anderen Jahrhundert zu sein. Das dazugehörige Gebäude, welches Anfang 1900 erbaut wurde, unterstützte mein Gefühl noch dabei. Es ist über mehrere Etagen sehr vielseitig ausgestattet. Es gibt einen kleinen Stall, verschiedenen Aufenthaltsräume, viele sehr kreativ gestalteten Spielräume und Spielmöglichkeiten und einem Wellnessbereich.

Das Spiel…
…begann am Feuer, als alle zu erwartetenden Gäste Anwesend waren: Die Leiterin des Gestüts Leona, unterstützt von drei weiteren Reiterinnen, Sharka, Freya, Antonina, der Zofe Felicitas und mir (ebenfalls Reiterin) Daria….der ehemalige Leiter des Gestüts, „Glückspilz J.“ und sechs Stallburschenanwärter.
Die Gestütsleiterin Leona verlas „öffentlich“ ein Schreiben – das Geständnis des ehemaligen Gestütleiters. In diesem Schreiben gestand er, das er die beste Zuchtstute gestohlen, verkauft und sich an den Einkünften bereichert hat um sich seinen wilden Lebensstandard zu finanzieren.
Darauf folgte eine Warnung von uns Reiterinnen an alle anwesenden Stallburschenanwärter – ein durchgeführte Züchtigung und Brandzeichnung eines jeden Jünglings. Der Grund dafür ist selbsterklärend, natürlich damit dieses Vergehen in dieser Form nicht nachgeahmt werden kann.
Der „Glückspilz“ wurde besonders dabei besonders hart gezüchtigt und fortan zur Strafe in Ketten gelegt. Alle Stallburschen konnten sich frei auf dem Gelände bewegen, sie sollten sich jedoch in der Nähe aufhalten damit sie für die die verschiedenen Auswahlverfahren, Spiele, Veranstaltungen und Prüfungen schnell aufzufinden waren.
Für die Stallburschen und Stiefelknechte gab es sehr viele Aufgaben zu erfüllen und sie wurden sehr eingehend geprüft. Dabei wurden die individuellen Fähigkeiten der Knaben, meist in 1/2:1 Situationen (Eine Reiterin/oder Zofe oder zwei Reiterinnen und ein Prüfling) herauskristallisiert. Wir haben uns für diese sehr intensive Prüfungsmethode entschieden, da es im Gestüt sehr individuelle Anstellungen zu besetzen gibt und wir sie sehr detailliert in einer Prüfungssituation herausfordern wollten. So werde ich hier leider nicht alle einzelnen „Prüfungssettings“ aufführen können. Aber es darf gesagt werden, wir haben alle Anwärter körperlich sehr eingehend untersucht, innerlich, äußerlich und auch konstitutionell. Es wurde auch körperlich gestraft um Belastbarkeit zu testen. Wir haben einzelne Knaben sehr bewusst öffentlich ausgestellt und dressiert, um heraus zu arbeiten wie sie das Gestüt präsentieren. Und wir haben uns zur Belustigung auch herausgenommen, die nackten Burschen über den Hof des Gestüts zu jagen und zu finden und sie wieder einzufangen.
Zum Ende der 24 stündigen „Gestütsveranstaltung“ haben wir Reiterinnen uns jeden einzelnen Stallburschen noch einmal in gemeinsamer Runde „vorgenommen“ und „besprochen“ und anschließend für ihre Leistungen ausgezeichnet.
Bei unserem Anwärter A. wurde besonders hervorgehoben, das er gute Fähigkeiten besitzt, das Gestüt in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Aber auch seine körperliche Konstitution wurde von uns auf mehreren Ebenen positiv getestet. Dabei stellte sich eine weitere große Begabung heraus, das Reinigen und Vertikutieren der Wiesen des Gestüts. Der Glückspilz J. hat ein sehr großes Talent im aufnehmen seiner Strafen aber auch im Zeichen der „Entfesslungskunst“ bewiesen. Darüber hinaus wird er in Zukunft die „Bullenzucht“ betrauen. Beim Burschen H. ist seine Leistung als „Insektenvernichter“ hervorzuheben. Ebenso wurde seine „Fingerfertigkeit“ gelobt und darüber hinaus waren wir Reiterinnen uns geschlossen darüber einig, das H. zukünftig ausgezeichnet unsere „Zuchthengste“ in der Öffentlichkeit präsentieren kann. Beim präsentieren der „Hengste“ war auch, (der noch sehr junge und wilde) Anwärter M. zu erwähnen. Er bewies dabei großes Talent, ebenso in seiner Fähigkeit als „Stiefelknecht“ und er beeindruckte in der Deutlichkeit seines „Zeigers“. C. war leider nur am Freitag zugegen, hat jedoch ebenfalls sehr gute Leistungen (sehr gute Fähigkeiten in Durchsetzungskraft, Darstellung und Entfesselungskunst 😉 ) gezeigt und wurde ins Gestüt übernommen. Auch übernommen wurden selbstverständlich die beiden Stallburschen R. und W. Beide haben ein besonderes Geschickt darin für Leib und Wohl zu sorgen. Auch zeigten beide eine sehr hohe Belastbarkeit. Ihnen wird, da sie sehr viele ausgezeichnete Eigenschaften mitbringen (in meinen Augen) eine Anstellung in den höheren Rängen der Stallburschen bis hin zur Assistenz der Gestütsleitung Leona zuteil.
Es war ein ganz wunderbares Event des Gestüts! Ich habe absolut keinen Zweifel daran, das das Gestüt in den Händen der neuen Leitung, dem hervorragenden Reiterrinnenteam, in Kombination neuen Stallburschenteams eine erfolgreiche Zukunft hat und ich freue mich sehr ein Teil davon zu sein.
Vielen Dank an euch alle für die schöne Zeit 🙂
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