Langzeitgefangenschaft der Colette Dupont

In der nächsten Woche von Dienstag bis Donnerstag ist es wieder einmal so weit. Colette Dupont wird erneut ihre Haftstrafe absitzen müssen – was der Grund dafür ist, dass ich vom 24. bis 26.  April nicht in Stuttgart sein werde. In einem „geheimen Gefängnis“ werde ich im Namen von Carla Monta mit meiner Freundin Sharka wieder drei Tage über Colette wachen und sie bestrafen wie es vom Gericht festgelegt wurde.

Hier ein paar vergangenen Informationen: 

In der vergangenen Woche haben wir über mehrere Tage im Salon Excentric die Strafgefangene Colette in unsere Zelle eingekerkert.

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Zur Vorgeschichte und den Hintergründen gibt zahlreiche weitere Berichte auf den Seiten meiner lieben Kollegin Herrin Sharka. Colette ist vor dem Strafgericht in der Residenz in Berlin zu lebenslänglicher Haft verurteilt worden.

Nun war es wieder einmal soweit und Colette Dupont musste Sharkas Ruf folgen und sich wieder in Gefangenschaft begeben. Diesmal war ich dabei der Lockvogel und wurde von Sharka in die Wärterinnenschaft aufgenommen. Wenn sich da nicht zwei verbündet haben 😉

Von Dienstagabend an wurde für Colette kein Gang auf die Toilette und kein Weg ohne Handschellen mehr geduldet, sie wurde immer begleitet da unter Umständen „Fluchtgefahr“ bestand…. Wobei ich den Eindruck hatte, dass Colette sich Gefangenschaft eher heimisch und wohl fühlte.

Sie schlief nachts in Ketten, nahm ihre Mahlzeiten in engen Handschellen ein und wurde regelmäßig ausgepeitscht und mit verschiedensten engen Fixierungen bestraft. Sie musste auf Grund ihrer Strafen über sehr lange Zeiträume in der Zelle schmoren und wurde z.T. sogar „sexuell belästigt“.

Es gab aber auch einfachere Zeiten für Colette, am Dienstagabend und am Donnerstagvormittag hatte ich die Möglichkeit Colette zu verwandeln. Es war mir eine außerordentliche Freude die Pinsel zu schwingen, Haare zu striegeln und die perfekte Kleidung für Sie auszuwählen. Da ich Colette bereits aus ihrer letzten Gefangenschaft kannte, wusste ich auch von ihrer Leidenschaft für High Heels. Wegen guter Führung, habe ich ihr am Donnerstag erlaubt verschiedene High Heels von mir zu probieren und ein paar schöne Fotos mit ihr gemacht. Dabei hatten wir viel zu lachen…

Am Kaifreitagabend war die Haftstrafe beendet und Colette wurde mit einem weinenden (weil die Tage schon vorbei waren) und einem lachenden Auge (wegen der vielfältigen Eindrücke und Erlebnissen) entlassen.

 

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Wiedermal eine sehr schöne und aufregende Woche in Stuttgart.

Weitere Informationen und Bilder gibt es auf der Seite von Herrin Sharka

 

Gewinner des Sklavencastings

Liebe Freundinnen, liebe Gäste, liebe Neugierige und liebe Sklavenanwärter,

es war ein sehr schöner Nachmittag gestern. Zu unserer großen Freude hatten wir sehr viele ganz besondere Anwärter zu unserem Casting vor Ort.

Im Grunde gibt es vier Gewinner, drei Sklaven mit sehr tollen Leistungen und Fähigkeiten und einen, der die Anforderungen an einen „Supersklaven“ etwas umfassender erfüllt hat.

Liebe Nummer 12, danke für Deine Vorstellung, Du hast uns gut gefallen und ich möchte Dich bitten, Dich nocheinmal per Mail bei mir zu melden, wir haben eine Frage vergessen und würden Dich vielleicht bei Gelegenheit noch einmal in den Salon einbestellen.

Einen ganz spezielles Dankeschön geht an Nummer 14, Du hast uns super viel Spaß bereitet und uns am meisten überrascht und auf viele ‚unanständige‘ Ideen gebracht, die wir ganz bestimmt bald mit Dir umsetzen werden.

Ein weiteres Lob möchten wir auch gerne der Nummer 13 aussprechen. Du hast uns mit Deinen Fähigkeiten ebenfalls ganz viel Freude bereitet und wir würden Dich sehr gerne einmal als „Toyboy“ in den Salon einladen. Damit würdest Du uns eine große Freude bereiten – mit Deinem devoten Verhalten und Deiner Hingabe werden wir sicher einen besondere, gemeinsamen Abend verleben.

Und nun zu dem Gewinner des gestrigen Castings, Du liebe Nummer 9 hast den Platz als Miss Daria „Supersklaven“ ergattert. Du hast uns mit liebevoll passenden, kleinen Geschenken überrascht und hast eine unglaubliche Kreativität an den Tag gelegt und wirklich viele Talente eingebracht. Darüber hinaus ist es für Dich (was ich wirklich besonders finde) selbstverständlich, dass man eine Herrin nicht nur mit Tatkraft und perfektem Verhalten überstürzt sondern auch Ihre finanzielle Unterstützung sorge trägt. Nummer 9 Du bekommst nun die Chance Dich an meiner Seite für eine Probezeit zu beweisen. Ich bin gespannt und freue mich sehr darauf.

Allen anderen lieben Anwärtern und meinen lieben Freundinnen Leona, Sharka und Alraune einen herzlichen Dank für die Teilnahme und für diesen lustigen Nachmittag. Es war wirklich ein ganz besonderes Geschenk.

Herzliche Grüße
Daria

Eine besondere Massage

Vor einiger Zeit war ich erstmals bei den „Drei Damen“ …… NEIN, nicht die vom Grill ….. sondern bei denen vom „Salon Excentric in Stuttgart und habe mich hier von ersten Moment an wie „Zuhause“ gefühlt.
So kam es, dass ich begann, dort des öfteren aufzuschlagen …… haben dieses Damen doch einen Einfallsreichtum, der kaum zu überbieten ist.
Da wäre zum einen z.B. eine „Session to go“ für den  kurzen Einkehrschwung zwischendurch ODER komplette Spielabende unter Gleichgesinnten MIT Spielegarantie, die illustren Gemeinheiten, bei denen sich (in der Regel) alle drei Damen (unter Beachtung erwähnter Tabus) an einem vergehen ….. uvm.
Nachdem ich schon einige Studios – mit wenig Begeisterung – im Raum Stuttgart besucht hatte, habe ich mir nun den Salon Excentric zu meinem Wohnzimmer auserkoren.

Nun ist es sicherlich natürlich – obwohl Sie alle Drei im Stande sind, einem den Atem zu rauben – dass es mir EINE besonders angetan hat ….. DARIA.
Seit der zweiten Einzel-Session nenne ich Sie Super-Daria …….. ich denke, diese Ergänzung trifft es ganz gut.

Ich bin kein klassischer Sklave der gerne Stiefel leckt oder am Halsband durch das Studio gezerrt werden möchte ….. gerne ausgeliefert aber trotzdem auf Augenhöhe.
Das liegt (erfahrungsgemäß) nicht jeder Dame. Super-Daria liegt das perfekt.

So kam es, dass ich Daria zu mehreren Einzelsessions besuchte …… und mir nach jeder einzelnen sicher war, das dies nicht zu toppen wäre – aber irren ist männlich 😉
Zu Weihnachten wollte ich mir etwas besonderes gönnen und dachte mir – geh mal 90 Minuten ……

Gedacht – getan ….. beim Vorgespräch sah ich, dass schon so einiges für mich vorbereitet war. So stand z.B. die Streckbank mitten im Raum ….. auf dieser widerum unmengen an Rollen mit Frischhaltefolie lagen.
Besorgnis machte sich breit. Wurde ich doch schon einmal in einem anderen Studio foliert …… folliert in einer Form, dass es ein Trauma auslöste.
Hier hatte damals die Oberdominate Ihre Sklavinen zu Hilfe gerufen …… von denen eine Sklavin ein dicker Mann in rot-schwarz kariertem Minirock, Perücke und Strapsen war.
Ich wurde also in Folie verzurrt und von allen gemeinsam auf den Edelstahl-Schragen gewuchtet. Jetzt hätte ich eigentlich wieder nach Hause gehen können – wäre ich nicht von Kopf bis Fuß folliert gewesen. Meine „Männlichkeit“ trat jedenfalls augenblicklich den Rückzug an ….. nicht nur für die noch kommenden 45 Minuten, sondern für die nächsten 14 Tage.

Aber nun zurück in mein „Wohnzimmer“.
Nach einigen (endgeilen) Fixierungsspielen wurde ich zur vorbereiteten Streckbank geleitet.
Erblindet durch eine Augenbinde UND taub durch Ohrstopfen UND einen Kopfhörer wurde klar ……. das heutige Thema ist Sinnesentzug.
Die Folierung ging mit einem handwerklichen Know-How von statten, dass hierbei NULL Erotik auf der Strecke blieb.
Ruckzuck war ich blind, taub UND (von Kopf bis Fuß) fest folliert ….. FEST IST GEIL.

Ich weiß bis heute nicht wie Sie es geschafft hat, meine Männlichkeit fast unbemerkt aus der Follierung zu schnitzen ….. aber ich nenne Sie ja nicht umsonst „Super-Daria“ 😉

So lag ich da nun ….. nichts sehend, nichts hörend und nicht zur kleinsten Bewegung fähig ….. mit einem vor Geilheit pochenden Sch…. der für die nächsten (mindestens) 45 Minuten nur IHR gehören sollte!

Was kommt jetzt ?!?
Erst einmal NICHTS …… das steigert die Geilheit ins unermessliche.
Plötzlich Wärme ………. wohlige, geile, zähflüssige Wärme die sich (wahrscheinlich in Form warmen Öl‘s – ich sehe ja nichts), wie in Zeitlupe, von der pochenden Spitze ganz langsam ihren Weg dem Schwanz entlang durch das Loch in der Folie zwischen die Beine bahnt.
Wer an vorzeitiger Ejakulation leidet, sollte spätestens jetzt damit anfangen sich mittelschwere Rechenaufgaben zu stellen oder vielleicht versuchen an Alice Schwarzer zu denken.
Das Öl muss aus einem großen Tank kommen ……… es fließt weiter und weiter ……… verteilt sich in meinem Zellophan-Kokon und sorgt mehr und mehr für wohlige, anhaltende, glitschige Wärme.
Wie kommen aber auf einmal die Hände hier rein? Überall Hände …… die mich massieren, sich in mein Fleisch krallen ……. mich in geile Raserei versetzen. Wenn ich jetzt komme, schieße ich ein Loch in die Decke ……. rechnen nützt nichts mehr – also an Alice Schwarzer denken!
Wie auch immer die Öffnungen in meinen Kokon kamen …… sie werden wieder verschlossen ….. es wird nachfolliert – fest nachfolliert ……… jaaaaa, fest ist geil!
Ich bin anscheinend nicht der einzige den das geil macht. Ich kann‘s riechen – Ja, riechen kann ich noch …….. und das ist genau vor meiner Nase! Vor meiner Nase und doch unerreichbar!
Super-Daria hat erkannt, dass mein exstatisches Geröchel meine Kehle hat austrocknen lassen.
Sie weiß mir zu helfen. Mein Mund füllt sich …….. ich schlucke ….. hier ist nichts bitter, scharf oder in irgendeiner Form unangenehm ….. NEIN, es ist grandios! Allerdings sollte man(n) hier aufhören an Alice Schwarzer zu denken, möchte man nicht dass das köstliche Nass seinen Rückweg antritt!
Jetzt bin ich genau da wo es zum Abschuss kommt, wenn Sie dem Schwanz nur etwas Luft zufächelt …….. aber Sie tut es nicht. Ob das gut ist oder nicht …….. ich weiß es nicht – ich weiß aber auch nicht wo ich bin und wie ich heiße!
Irgendwann darf ich kommen …….. kommen wie nur wenige Male je zuvor.

DANKE SUPER-DARIA ……. DANKE!

Dein G.

Surrender…

…from Silberfuchs

There is nothing like the feeling of unconditional surrender to someone you like and feel liked by. Handing your life and self over to the caring, strict and responsible dominatrix, Miss Daria, is the ultimate freedom in the end.

Her chains do not restrain, but secure you. Her control does not hold you back, but lead you towards a better you. Her grip does not force, but protects you. Her words do not order you around, but guide you on a meaningful path. Her punishments do not accuse, but excuse you from guilt. Her power over you does not oppress, but relieves you to freedom.

Surrender is not always an act of the weak towards the strong, giving up something precious to survive, on their own. It can also be an act of the strong towards the stronger, exchanging something precious to live a better life.

I like to surrender to Miss Daria

Telefonberatung mit Daria 

Eine BDSM-Session kann sehr tiefgehend sein und intensive Gefühle hervorrufen, die noch lange nachwirken. Besonders schwierig ist das für Menschen, die als Kind traumatische Gewalterfahrungen erlebt haben und ihre BDSM-Sexualität vielleicht nie so unbeschwert genießen können wie andere.

Auch bei mir besteht immer die latente Gefahr, dass beim BDSM (so lustvoll es auch sein kann) Kindheitserinnerungen getriggert werden, die schmerzhaft sind und die ich wahrscheinlich nie vollständig loswerde. Ich weiß, dass ich mit diesem Risiko verantwortungsvoll umgehen muss; dass ich mir auch in den Begegnungen mit Daria nur so viel zumuten darf, wie ich es auch verarbeiten kann.

Trotzdem kam es dieses Jahr im September erstmals zu einer Situation, in der mich ein BDSM-Spiel innerlich so aufgewühlt hat, dass ich das dringende Bedürfnis hatte, im Nachhinein noch einmal darüber zu reden. Damals war das problemlos möglich, weil Daria sich für mehr als eine Woche in Hamburg aufhielt, so dass ich ein paar Tage später kurzfristig noch einmal zu ihr kommen konnte. Wir haben die vorangegangene Session aufgearbeitet und Daria konnte mir helfen, mich wieder zu stabilisieren.

Meine Sorge war aber schon damals: Was passiert, wenn mich ein BDSM-Spiel noch einmal so aufwühlt, dass ich dringend mit jemandem darüber reden muss, Daria aber am nächsten Tag schon wieder nach Stuttgart zurückfährt? Für solche Fälle hat mir Daria jetzt erstmals die Möglichkeit einer telefonischen Nachbesprechung angeboten. Letzte Woche habe ich sie zur vereinbarten Zeit in Stuttgart angerufen und wir haben eine ganze Stunde miteinander telefoniert. Zu Darias üblichem Beratungstarif, den sie auch für persönliche Gespräche erhebt.

Der Telefontermin mit Daria hat mir geholfen, meine Gedanken nachträglich noch einmal zu sortieren und wichtige Fragen anzusprechen, die mir noch auf der Seele lagen. Das tat gut und dadurch kann ich für die nächste Zeit wieder ein wenig loslassen, ohne dass mir noch akut etwas auf der Seele lastet.

Natürlich ersetzt ein Telefongespräch keinen persönlichen Kontakt und zum Regelfall soll es nicht werden, darüber sind Daria und ich uns einig. Dennoch freue ich mich, dass ich in begründeten Fällen auch zwischendurch mit Daria sprechen kann, ohne dass wir wochenlang warten müssen, bis sie wieder nach Hamburg kommt. Ich hoffe nicht, dass ich solche „Akuttermine“ häufig in Anspruch nehmen muss, aber allein die Möglichkeit hat etwas Beruhigendes.

In diesem Sinne danke ich dir, liebe Daria, für unsere vielfältigen Begegnungen, die wir dieses Jahr in Hamburg miteinander hatten. Sie waren zwar nicht immer einfach, im Rückblick bin ich aber immer ein Stück daran gereift. Ich wünsche dir und deinem Team vom Salon Excentric ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Start ins Jahr 2018!

Dein
Adrian

Eine kleine Danksagung

Ich will meine Eindrücke von der heutigen Session hier nieder schreiben solange sie noch frisch sind.

Ich bin ein SM-Anfänger und hatte meine erste Erfahrung mit Miss Daria. Schon früher hatte ich gewisse Neigungen und Fantasien, doch ich habe mich nie wirklich getraut diese auch auszuleben. Ich konnte das auch nicht wirklich, denn die meißten SM-Studios hier in Stuttgart wirkten auf mich so künstlich, als steckte dahinter nur die reinste Geldmacherei. Beim Salon Excentric waren meine Eindrück genau entgegengesetzt und als ich dann auf das Profil von Miss Daria gestoßen bin hat es bei mir direkt gezündet.
Beinahe eine ganze halbe Stunde wurde ich von ihr am ganzen Körper ausgepeitscht und ich habe jeden einzelnen Schlag genoßen. Am Ende verhalf sie mir sogar zum besten Orgasmus, den ich seit langem hatte.

Miss Daria versteht es sich auf ihre Gäste einzulassen und diese gekonnt in ihre wunderbare Welt hinein zu ziehen. Zudem hat sie noch einen wahnsinss Körper, den sie gekonnt eingesetzt hat, um meine Lust zu steigern.
Ich freue mich schon so sehr auf das nächste Treffen mit dieser wunderschönen Herrin.

Robert 

Von Adrian

Liebe Daria,

viermal war ich jetzt bei dir und es hat mir immer sehr gefallen. Deshalb möchte ich die Gelegenheit nutzen, dir an dieser Stelle noch einmal meinen öffentlichen Dank auszusprechen. Du findest immer die richtige Mischung aus Respekt und Wertschützung auf der einen, Strenge und Disziplin auf der anderen Seite. Ich spüre, dass es genau diese Mischung ist, die ich bauche und die ich mir immer gewünscht habe.

Besonders intensiv habe ich das auch bei unserem letzen Rollenspiel mit der Direktorin und dem Oberstufenschüler erlebt. Zur Erklärung für die Leser: Als Schüler hatte ich in der Schule geklaut und musste nun bei der Direktorin zum Rapport antreten. Ich saß allein in einem Vorzimmer und musste warten, bis die Direktorin zur Tür hereinkommt, um über meine Strafe zu entscheiden.

Dann war es soweit: Du kamst durch die Tür, hast mich freundlich begrüßt und in ruhigem, respektvollem Ton zu mir gesprochen. Du hast sogar mein Wunsch respektiert, als Oberstufenschüler mit „Sie“ angesprochen zu werden. Du hast mich ausreden lassen und mir zugehört. Ich durfte meine Sicht der Dinge darlegen, bevor du eine Entscheidung getroffen hast. Dann haben wir gemeinsam überlegt, wie ich den angerichteten Schaden wieder gutmache ‒ und was ich selbst dazu beitragen kann, dass ich in Zukunft nicht wieder klaue. Als Direktorin warst du nicht ausschließlich auf Strafe aus, sondern hast dich auch für die Hintergründe interessiert:

„Adrian, so ein Verhalten sollten Sie doch in Ihrem Alter gar nicht mehr nötig haben, was ist los mit Ihnen?  Gibt es irgendwelche Probleme, von denen ich wissen sollte?“

Auch darüber haben wir gesprochen ‒ und trotzdem hat mich dieses ausgesprochen faire und konstruktive Gespräch nicht davor geschützt, dass es um Schluss doch noch ein paar mit dem Rohrstock auf die Finger gab ‒ weil ein kleiner Denkzettel eben sein muss. Ich musste aufstehen und meine Arme austrecken, mit den Handflächen noch oben. Dann gab es mit dem Rohrstock fünf maßvolle Schläge auf jede Hand. Das tat weh (ein leichtes „Au!“ konnte ich mir nicht verkneifen), aber nur soweit, wie ich es gerade noch aushalten konnte. Du schlägst niemals so hart, dass sie traumatisch oder erniedrigend wäre. Nach der Strafe hast du mich freundlich verabschiedet (mit Handschlag), ich durfte gehen und die Sache war erledigt.

Als Kind wurde ich von meinem Vater oft in brutaler Weise verprügelt, was ich als sehr schlimm und  erniedriegend in Erinnerung habe. Bei dir erlebe ich das nicht so. In der Rolle der Pädagogin strafst und disziplinierst du, greift auch zum Rohrstock, aber du überteibst es nicht und achtest immer auf die Grenzen. Und das Wichtigste ist: Bir dir fühle ich mich ‒ trotz aller notwendigen Strenge ‒ immer respektiert, meine Würde als Mensch stellst du nie in Frage. Wäre das anders, dann könnte ich die Strafen und Disziplinierungen gar nicht für mich annehmen.

Streng sein, disziplinieren und bestrafen, aber niemals den Respekt und die Wertschätzung vor dem Zögling verlieren ‒ das ist eine Kunst (oder eher eine Charaktereigenschaft), die längst nicht jeder beherrscht. Es macht immer wieder Spaß, mich auf die Spiele mit dir einzulassen und dabei stets neue Variationen auszuprobieren. Ich kann mit vorstellen, dass es auch für dich nicht immer einfach ist, für jeden Gast das richtige Maß zu finden, das er braucht. Bei mir ist dir das immer gut gelungen!

Es ist schade, dass du in Zukunft nur noch selten in Hamburg bist. Solange es möglich ist, komme ich aber weiter gerne zu dir 🙂

Dein

Adrian

Sklavin S. und Sklave Frank

Am vergangenen Freitag hatte ich eine wunderbare Gelegenheit zwei meiner Sklaven zusammen zu führen. Mein Sklave Frank war aus Hamburg angereist, um uns am Abend um mich zu besuchen und auf der großen Spielparty zu unterstützen. Und meine private Freundin Sklavin S. war ebenfalls im Hause.

Nachmittags habe ich die beiden für eine Session zusammengeführt und S. in Franks Obhut gegeben. Eine Zeit lang habe ich die beiden auch alleine lassen müssen. Das war eine willkommenere Prüfung für Frank und ich bin sehr zufrieden mit seinem Fähigkeiten.

Denn Sklavin S. hat mir eine E-Mail geschrieben. Darin hat sie sich voll des Lobes über seine sinnliche Art sie zu berühren geäußert. An diesem Tag habe ich Franks ungeahnte Fähigkeiten entdeckt. 

Manchmal kann „Frau“ auch sehr stolz auf ihren  Sklaven sein 🙂

 

 

In Gefangenschaft – Tag 2 und Tag 3

Die zweite und dritte Nacht hat unser Gefangener gut überstanden. Nach unendlich vielen Qualen scheint  John heute früh immer noch wohlauf zu sein. Hier ein paar kurze Impressionen der vergangenen Stunden und Tage.

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Nun geht es langsam auf die Zielgerade, die letzten drei Stunden rinnen dahin. Alraune hat ihn heute früh geweckt und ins Bad abgeführt und nach seinem Frühstück alleine in der Zelle ist er nun in wieder ins Gefängnislatex gekleidet und muss sich weiteren Verhören unterziehen.

Tag 2

Am Mittwoch hatte Herrin Sharka den ganzen Tag die Oberaufsicht über den Gefangenen. Er musste Schmerzen ertragen, sich sehr festen Fixierungen unterwerfen und auch Isolationshaft hinnehmen.

Für John sehr überraschend schien es übrigens, dass es so gutes Essen in unserer Einrichtung gibt. Tatsächlich hatte er das von mir angedrohte „Wasser und Brot“ erwartet. Das ist allerdings nicht unser Ansinnen, dass die Gefangenen unter Hunger leiden – wir möchten sie unter Tortouren Dingen leiden lassen. Der Wechsel zwischen Einzelhaft, Schlägen, Nippenquälerei, CBT, Atemkontrolle sollte John eigentlich mehr zusetzen, als es den Anschein hatte.

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Tag 3

Der Donnerstag sollte für John etwas heftiger werden. Die heutige Hauptaufsicht hatte Lady Leona. John wurde von ihr nach dem Frühstück und nach der Morgentoilette in eine enge „Bodybag“ verschnürt. Ich kannte diesen Latexsack noch nicht und war beeindruckt. Er konnte sogar aufgeblasen werden. Mit der strengen Schnürung und der dazu ausgeführten Atemkontrolle flog John innerlich in anderen Welten umher. Keine Bewegung und kein Widerstand war mehr möglich.

Am Nachmittag bin ich mit der Herrin Freya über den Häftling hergefallen und er musste schweren Gewichten am Hoden standhalten und eine Floggerlesson und weitere unlösbare Fesslungen ertragen.

Auch Alraune, Leona und ich brachten über den Tag immer wiederkehrende Folterungen, NS-Aufnahme, kleine Quälereien, in die Zelle und Kellerräume des Gefängnisses. Einzel- und Dunkelhaft gehörten natürlich auch heute zum Strafprogramm. Am Abend gab es noch ein ganz besonderes Menü für alle Wärterinnen, sowie den Häftling, da es im Salon einen wunderbaren Toyboy-Koch. Die Nacht verbrachte der Sträfling wieder in Ketten in der Zelle.

bild-3Tag 4 – Die letzten Stunden

Heute morgen noch vor 7 Uhr gab es die erste Zellkontrolle von Lady Leona. John lag wie am vorabend anständig gefesselt am Boden und schlief noch. Somit hatte er keine Strafe zu erwarten.

Heute stand zur finalen Folter die Streckbank auf dem Programm. Vorher allerdings haben Alraune und ich seine Brustwarzen erbarmungslos wieder und wieder und wieder gequält und John all seine Sinne und seinen Atem genommen.

Auch Leona kam zum Abschied dazu und wir haben den Sträfling bis zur letzten möglichen Sekunde gefoltert und missbraucht.

Leider ging die Zeit schnell vorüber und der Häftling musste den Salon mittags verlassen.

Was für eine unglaublich intensive Zeit – dafür hat John sich überaus gut gehalten. Viele Dank an meine lieben Wärterkolleginnen die sich mit mir in diesen drei Tagen zu erziehungszwecken so gut um meinen Zögling gekümmert haben! Es war wunderbar!tanna-1-4

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In Gefangenschaft

4 Tage Langzeitgefangenschaft für meinen Zögling John liegen hinter uns. Hier berichte ich euch über diese spannende Erfahrung.

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Die Konzeption dieser Gefangenschaft – (früher dem „Schwarzen Turm“) stammt von meinen lieben Freundinnen Lady Leona und Herrin Sharka. Sie beruht auf einer Fusion der Ressourcen dieser beider Herrinnen. Während Sharka über langjährige Erfahrungen in Bezug auf Langzeiterziehungen und –gefangenschaften verfügt, ist Leona mit der privaten S/M Szene und ebenfalls mit langjähriger Erfahrung im Bereich BDSM sehr vertraut.

Eine völlig neue Dimension von BDSM eröffnete sich mir dadurch als ich begann im Salon zu gastieren. Ich hatte hier bereits die Möglichkeiten zwei längere Gefangenschaften mit zu beaufsichtigten. Dieses Mal ist es für mich jedoch besonders da es diesmal einer meiner langjährigen Zöglinge, John, ist den wir hier eingekerkert haben.

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Diese Langzeitgefangenschaft gibt Spielraum für die Umsetzung von Fantasien wie es das nirgendwo sonst zu erleben gibt.  Eingesperrt in der Zelle, außerhalb immer in Handschellen und/oder Fußschellen, Eingangszüchtigungen, strenge Fixierungen, Atemkontrolle, Mahlzeiten alleine in der Zelle, Untersuchungen der körperlichen Befindlichkeiten,  all das musste John über sich ergehen lassen.

Die Eingangszüchtigung und Einkerkerung, sowie die ersten strengen Erziehungsmaßnahmen geschahen noch unter meiner Aufsicht. Nun, an Tag 2, habe ich die Aufsicht erst einmal an Sharka übergeben. John ist sicher gespannt darauf, was ihm noch blüht.

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Tag 2

Am Mittwoch hatte Herrin Sharka den ganzen Tag die Oberaufsicht über den Gefangenen. Er musste Schmerzen ertragen, sich sehr festen Fixierungen unterwerfen und auch Isolationshaft hinnehmen.

Für John sehr überraschend schien es übrigens, dass es so gutes Essen in unserer Einrichtung gibt. Tatsächlich hatte er das von mir angedrohte „Wasser und Brot“ erwartet. Das ist allerdings nicht unser Ansinnen. Wir möchten das unsere Gefangenen unsere Tortouren erleiden, aber nicht das sie ernsthaft Hunger leiden.  Aber abgesehen davon, der Wechsel zwischen Einzelhaft, Schlägen, Nippenquälerei, CBT und Atemkontrolle sollte John eigentlich mehr zusetzen, als es den Anschein hatte. Ich denke wir können an Tag 3 noch etwas zulegen.

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Tag 3

Gesagt, getan: Der Donnerstag sollte für John etwas heftiger werden. Die heutige Hauptaufsicht hatte Lady Leona. John wurde von ihr nach dem Frühstück und nach der Morgentoilette in einer engen „Bodybag“ verschnürt. Ich kannte diesen Latexsack noch nicht und war beeindruckt. Er konnte sogar aufgeblasen werden. Mit der strengen Schnürung und der dazu ausgeführten Atemkontrolle flog John innerlich in anderen Welten umher. Keine Bewegung und kein Widerstand war mehr möglich.

Am Nachmittag bin ich mit Herrin Freya gemeinsam über den Häftling hergefallen und er musste sehr schweren Gewichten am Hoden standhalten und eine ausgiebige Floggerlesson und weitere unlösbare Fesslungen ertragen.

Über den Tag verteilt musste John immer wiederkehrende Folterungen, NS-Aufnahme, und kleine Quälereien durch Alraune, Leona und mich erleiden. Alle Aktionen fanden dauerhaft in der Zelle und den Kellerräumen des Gefängnisses statt. Bis auf einen kurzen Hofgang gab es für John kein Tageslicht zu sehen, denn auch Einzel- und Dunkelhaft gehörten natürlich heute zum Strafprogramm.

Da wir für den Abend einen wunderbaren Toyboy-Koch zur Verfügung hatten, haben wir Wärterinnen uns mit einem wunderbaren Menü verwöhnen lassen. Auch der Häftling bekam ausnahmsweise die leckeren Gänge in seiner Zelle serviert, wobei er die Nacht natürlich wieder standesgemäß in Ketten verbracht hat.

Die zweite und dritte Nacht hatte unser Gefangener gut überstanden. Nach unendlich vielen Qualen schien er aber wohlauf und bereit für den  vierten Tag zu sein.

bild-3Tag 4 – Die letzten Stunden

Noch vor 7 Uhr heute morgen gab es die erste Zellenkontrolle durch Lady Leona. John lag wie am vorabend anständig gefesselt am Boden und schlief. Somit hatte er von ihr kein Strafe zu erwarten.

Es ging also langsam auf die Zielgerade und die letzten drei Stunden ronnen dahin. Nachdem Alraune ihn heute früh geweckt und ins Bad abgeführt hatte, durfte er sein Frühstück alleine in der Zelle einnehmen. Anschließend unterzogen wir, den in Gefängnislatex eingekleideten John weiteren strengen Verhören.

Vor allem seine Brustzwarzen haben Alraune und ich uns noch mal vorgenommen und diese erbarmungslos wieder und wieder und wieder gequält und John damit all seine Sinne und seinen Atem genommen. Zur finalen Folter durfte John dann noch auf der Streckbank leiden.

Zum Abschied kam dann auch wieder die wunderbare Leona dazu und wir haben den Sträfling bis zur letzten möglichen Sekunde gefoltert und missbraucht.

Leider ging die Zeit viel zu schnell vorüber und der Häftling musste den Salon mittags verlassen.

Wir hatten eine unglaublich intensive Zeit und dafür hat John sich überaus gut gehalten. Da hat mich mein Zögling ja ein bisschen stolz gemacht.

Viele Dank an meine lieben Wärterkolleginnen die sich mit mir in diesen drei Tagen zu Erziehungszwecken so gut um meinen Zögling gekümmert haben! Es war wunderbar!tanna-1-4

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