Eine besondere Massage

Vor einiger Zeit war ich erstmals bei den „Drei Damen“ …… NEIN, nicht die vom Grill ….. sondern bei denen vom „Salon Excentric in Stuttgart und habe mich hier von ersten Moment an wie „Zuhause“ gefühlt.
So kam es, dass ich begann, dort des öfteren aufzuschlagen …… haben dieses Damen doch einen Einfallsreichtum, der kaum zu überbieten ist.
Da wäre zum einen z.B. eine „Session to go“ für den  kurzen Einkehrschwung zwischendurch ODER komplette Spielabende unter Gleichgesinnten MIT Spielegarantie, die illustren Gemeinheiten, bei denen sich (in der Regel) alle drei Damen (unter Beachtung erwähnter Tabus) an einem vergehen ….. uvm.
Nachdem ich schon einige Studios – mit wenig Begeisterung – im Raum Stuttgart besucht hatte, habe ich mir nun den Salon Excentric zu meinem Wohnzimmer auserkoren.

Nun ist es sicherlich natürlich – obwohl Sie alle Drei im Stande sind, einem den Atem zu rauben – dass es mir EINE besonders angetan hat ….. DARIA.
Seit der zweiten Einzel-Session nenne ich Sie Super-Daria …….. ich denke, diese Ergänzung trifft es ganz gut.

Ich bin kein klassischer Sklave der gerne Stiefel leckt oder am Halsband durch das Studio gezerrt werden möchte ….. gerne ausgeliefert aber trotzdem auf Augenhöhe.
Das liegt (erfahrungsgemäß) nicht jeder Dame. Super-Daria liegt das perfekt.

So kam es, dass ich Daria zu mehreren Einzelsessions besuchte …… und mir nach jeder einzelnen sicher war, das dies nicht zu toppen wäre – aber irren ist männlich 😉
Zu Weihnachten wollte ich mir etwas besonderes gönnen und dachte mir – geh mal 90 Minuten ……

Gedacht – getan ….. beim Vorgespräch sah ich, dass schon so einiges für mich vorbereitet war. So stand z.B. die Streckbank mitten im Raum ….. auf dieser widerum unmengen an Rollen mit Frischhaltefolie lagen.
Besorgnis machte sich breit. Wurde ich doch schon einmal in einem anderen Studio foliert …… folliert in einer Form, dass es ein Trauma auslöste.
Hier hatte damals die Oberdominate Ihre Sklavinen zu Hilfe gerufen …… von denen eine Sklavin ein dicker Mann in rot-schwarz kariertem Minirock, Perücke und Strapsen war.
Ich wurde also in Folie verzurrt und von allen gemeinsam auf den Edelstahl-Schragen gewuchtet. Jetzt hätte ich eigentlich wieder nach Hause gehen können – wäre ich nicht von Kopf bis Fuß folliert gewesen. Meine „Männlichkeit“ trat jedenfalls augenblicklich den Rückzug an ….. nicht nur für die noch kommenden 45 Minuten, sondern für die nächsten 14 Tage.

Aber nun zurück in mein „Wohnzimmer“.
Nach einigen (endgeilen) Fixierungsspielen wurde ich zur vorbereiteten Streckbank geleitet.
Erblindet durch eine Augenbinde UND taub durch Ohrstopfen UND einen Kopfhörer wurde klar ……. das heutige Thema ist Sinnesentzug.
Die Folierung ging mit einem handwerklichen Know-How von statten, dass hierbei NULL Erotik auf der Strecke blieb.
Ruckzuck war ich blind, taub UND (von Kopf bis Fuß) fest folliert ….. FEST IST GEIL.

Ich weiß bis heute nicht wie Sie es geschafft hat, meine Männlichkeit fast unbemerkt aus der Follierung zu schnitzen ….. aber ich nenne Sie ja nicht umsonst „Super-Daria“ 😉

So lag ich da nun ….. nichts sehend, nichts hörend und nicht zur kleinsten Bewegung fähig ….. mit einem vor Geilheit pochenden Sch…. der für die nächsten (mindestens) 45 Minuten nur IHR gehören sollte!

Was kommt jetzt ?!?
Erst einmal NICHTS …… das steigert die Geilheit ins unermessliche.
Plötzlich Wärme ………. wohlige, geile, zähflüssige Wärme die sich (wahrscheinlich in Form warmen Öl‘s – ich sehe ja nichts), wie in Zeitlupe, von der pochenden Spitze ganz langsam ihren Weg dem Schwanz entlang durch das Loch in der Folie zwischen die Beine bahnt.
Wer an vorzeitiger Ejakulation leidet, sollte spätestens jetzt damit anfangen sich mittelschwere Rechenaufgaben zu stellen oder vielleicht versuchen an Alice Schwarzer zu denken.
Das Öl muss aus einem großen Tank kommen ……… es fließt weiter und weiter ……… verteilt sich in meinem Zellophan-Kokon und sorgt mehr und mehr für wohlige, anhaltende, glitschige Wärme.
Wie kommen aber auf einmal die Hände hier rein? Überall Hände …… die mich massieren, sich in mein Fleisch krallen ……. mich in geile Raserei versetzen. Wenn ich jetzt komme, schieße ich ein Loch in die Decke ……. rechnen nützt nichts mehr – also an Alice Schwarzer denken!
Wie auch immer die Öffnungen in meinen Kokon kamen …… sie werden wieder verschlossen ….. es wird nachfolliert – fest nachfolliert ……… jaaaaa, fest ist geil!
Ich bin anscheinend nicht der einzige den das geil macht. Ich kann‘s riechen – Ja, riechen kann ich noch …….. und das ist genau vor meiner Nase! Vor meiner Nase und doch unerreichbar!
Super-Daria hat erkannt, dass mein exstatisches Geröchel meine Kehle hat austrocknen lassen.
Sie weiß mir zu helfen. Mein Mund füllt sich …….. ich schlucke ….. hier ist nichts bitter, scharf oder in irgendeiner Form unangenehm ….. NEIN, es ist grandios! Allerdings sollte man(n) hier aufhören an Alice Schwarzer zu denken, möchte man nicht dass das köstliche Nass seinen Rückweg antritt!
Jetzt bin ich genau da wo es zum Abschuss kommt, wenn Sie dem Schwanz nur etwas Luft zufächelt …….. aber Sie tut es nicht. Ob das gut ist oder nicht …….. ich weiß es nicht – ich weiß aber auch nicht wo ich bin und wie ich heiße!
Irgendwann darf ich kommen …….. kommen wie nur wenige Male je zuvor.

DANKE SUPER-DARIA ……. DANKE!

Dein G.

Surrender…

…from Silberfuchs

There is nothing like the feeling of unconditional surrender to someone you like and feel liked by. Handing your life and self over to the caring, strict and responsible dominatrix, Miss Daria, is the ultimate freedom in the end.

Her chains do not restrain, but secure you. Her control does not hold you back, but lead you towards a better you. Her grip does not force, but protects you. Her words do not order you around, but guide you on a meaningful path. Her punishments do not accuse, but excuse you from guilt. Her power over you does not oppress, but relieves you to freedom.

Surrender is not always an act of the weak towards the strong, giving up something precious to survive, on their own. It can also be an act of the strong towards the stronger, exchanging something precious to live a better life.

I like to surrender to Miss Daria

Telefonberatung mit Daria 

Eine BDSM-Session kann sehr tiefgehend sein und intensive Gefühle hervorrufen, die noch lange nachwirken. Besonders schwierig ist das für Menschen, die als Kind traumatische Gewalterfahrungen erlebt haben und ihre BDSM-Sexualität vielleicht nie so unbeschwert genießen können wie andere.

Auch bei mir besteht immer die latente Gefahr, dass beim BDSM (so lustvoll es auch sein kann) Kindheitserinnerungen getriggert werden, die schmerzhaft sind und die ich wahrscheinlich nie vollständig loswerde. Ich weiß, dass ich mit diesem Risiko verantwortungsvoll umgehen muss; dass ich mir auch in den Begegnungen mit Daria nur so viel zumuten darf, wie ich es auch verarbeiten kann.

Trotzdem kam es dieses Jahr im September erstmals zu einer Situation, in der mich ein BDSM-Spiel innerlich so aufgewühlt hat, dass ich das dringende Bedürfnis hatte, im Nachhinein noch einmal darüber zu reden. Damals war das problemlos möglich, weil Daria sich für mehr als eine Woche in Hamburg aufhielt, so dass ich ein paar Tage später kurzfristig noch einmal zu ihr kommen konnte. Wir haben die vorangegangene Session aufgearbeitet und Daria konnte mir helfen, mich wieder zu stabilisieren.

Meine Sorge war aber schon damals: Was passiert, wenn mich ein BDSM-Spiel noch einmal so aufwühlt, dass ich dringend mit jemandem darüber reden muss, Daria aber am nächsten Tag schon wieder nach Stuttgart zurückfährt? Für solche Fälle hat mir Daria jetzt erstmals die Möglichkeit einer telefonischen Nachbesprechung angeboten. Letzte Woche habe ich sie zur vereinbarten Zeit in Stuttgart angerufen und wir haben eine ganze Stunde miteinander telefoniert. Zu Darias üblichem Beratungstarif, den sie auch für persönliche Gespräche erhebt.

Der Telefontermin mit Daria hat mir geholfen, meine Gedanken nachträglich noch einmal zu sortieren und wichtige Fragen anzusprechen, die mir noch auf der Seele lagen. Das tat gut und dadurch kann ich für die nächste Zeit wieder ein wenig loslassen, ohne dass mir noch akut etwas auf der Seele lastet.

Natürlich ersetzt ein Telefongespräch keinen persönlichen Kontakt und zum Regelfall soll es nicht werden, darüber sind Daria und ich uns einig. Dennoch freue ich mich, dass ich in begründeten Fällen auch zwischendurch mit Daria sprechen kann, ohne dass wir wochenlang warten müssen, bis sie wieder nach Hamburg kommt. Ich hoffe nicht, dass ich solche „Akuttermine“ häufig in Anspruch nehmen muss, aber allein die Möglichkeit hat etwas Beruhigendes.

In diesem Sinne danke ich dir, liebe Daria, für unsere vielfältigen Begegnungen, die wir dieses Jahr in Hamburg miteinander hatten. Sie waren zwar nicht immer einfach, im Rückblick bin ich aber immer ein Stück daran gereift. Ich wünsche dir und deinem Team vom Salon Excentric ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Start ins Jahr 2018!

Dein
Adrian

Eine kleine Danksagung

Ich will meine Eindrücke von der heutigen Session hier nieder schreiben solange sie noch frisch sind.

Ich bin ein SM-Anfänger und hatte meine erste Erfahrung mit Miss Daria. Schon früher hatte ich gewisse Neigungen und Fantasien, doch ich habe mich nie wirklich getraut diese auch auszuleben. Ich konnte das auch nicht wirklich, denn die meißten SM-Studios hier in Stuttgart wirkten auf mich so künstlich, als steckte dahinter nur die reinste Geldmacherei. Beim Salon Excentric waren meine Eindrück genau entgegengesetzt und als ich dann auf das Profil von Miss Daria gestoßen bin hat es bei mir direkt gezündet.
Beinahe eine ganze halbe Stunde wurde ich von ihr am ganzen Körper ausgepeitscht und ich habe jeden einzelnen Schlag genoßen. Am Ende verhalf sie mir sogar zum besten Orgasmus, den ich seit langem hatte.

Miss Daria versteht es sich auf ihre Gäste einzulassen und diese gekonnt in ihre wunderbare Welt hinein zu ziehen. Zudem hat sie noch einen wahnsinss Körper, den sie gekonnt eingesetzt hat, um meine Lust zu steigern.
Ich freue mich schon so sehr auf das nächste Treffen mit dieser wunderschönen Herrin.

Robert 

Von Adrian

Liebe Daria,

viermal war ich jetzt bei dir und es hat mir immer sehr gefallen. Deshalb möchte ich die Gelegenheit nutzen, dir an dieser Stelle noch einmal meinen öffentlichen Dank auszusprechen. Du findest immer die richtige Mischung aus Respekt und Wertschützung auf der einen, Strenge und Disziplin auf der anderen Seite. Ich spüre, dass es genau diese Mischung ist, die ich bauche und die ich mir immer gewünscht habe.

Besonders intensiv habe ich das auch bei unserem letzen Rollenspiel mit der Direktorin und dem Oberstufenschüler erlebt. Zur Erklärung für die Leser: Als Schüler hatte ich in der Schule geklaut und musste nun bei der Direktorin zum Rapport antreten. Ich saß allein in einem Vorzimmer und musste warten, bis die Direktorin zur Tür hereinkommt, um über meine Strafe zu entscheiden.

Dann war es soweit: Du kamst durch die Tür, hast mich freundlich begrüßt und in ruhigem, respektvollem Ton zu mir gesprochen. Du hast sogar mein Wunsch respektiert, als Oberstufenschüler mit „Sie“ angesprochen zu werden. Du hast mich ausreden lassen und mir zugehört. Ich durfte meine Sicht der Dinge darlegen, bevor du eine Entscheidung getroffen hast. Dann haben wir gemeinsam überlegt, wie ich den angerichteten Schaden wieder gutmache ‒ und was ich selbst dazu beitragen kann, dass ich in Zukunft nicht wieder klaue. Als Direktorin warst du nicht ausschließlich auf Strafe aus, sondern hast dich auch für die Hintergründe interessiert:

„Adrian, so ein Verhalten sollten Sie doch in Ihrem Alter gar nicht mehr nötig haben, was ist los mit Ihnen?  Gibt es irgendwelche Probleme, von denen ich wissen sollte?“

Auch darüber haben wir gesprochen ‒ und trotzdem hat mich dieses ausgesprochen faire und konstruktive Gespräch nicht davor geschützt, dass es um Schluss doch noch ein paar mit dem Rohrstock auf die Finger gab ‒ weil ein kleiner Denkzettel eben sein muss. Ich musste aufstehen und meine Arme austrecken, mit den Handflächen noch oben. Dann gab es mit dem Rohrstock fünf maßvolle Schläge auf jede Hand. Das tat weh (ein leichtes „Au!“ konnte ich mir nicht verkneifen), aber nur soweit, wie ich es gerade noch aushalten konnte. Du schlägst niemals so hart, dass sie traumatisch oder erniedrigend wäre. Nach der Strafe hast du mich freundlich verabschiedet (mit Handschlag), ich durfte gehen und die Sache war erledigt.

Als Kind wurde ich von meinem Vater oft in brutaler Weise verprügelt, was ich als sehr schlimm und  erniedriegend in Erinnerung habe. Bei dir erlebe ich das nicht so. In der Rolle der Pädagogin strafst und disziplinierst du, greift auch zum Rohrstock, aber du überteibst es nicht und achtest immer auf die Grenzen. Und das Wichtigste ist: Bir dir fühle ich mich ‒ trotz aller notwendigen Strenge ‒ immer respektiert, meine Würde als Mensch stellst du nie in Frage. Wäre das anders, dann könnte ich die Strafen und Disziplinierungen gar nicht für mich annehmen.

Streng sein, disziplinieren und bestrafen, aber niemals den Respekt und die Wertschätzung vor dem Zögling verlieren ‒ das ist eine Kunst (oder eher eine Charaktereigenschaft), die längst nicht jeder beherrscht. Es macht immer wieder Spaß, mich auf die Spiele mit dir einzulassen und dabei stets neue Variationen auszuprobieren. Ich kann mit vorstellen, dass es auch für dich nicht immer einfach ist, für jeden Gast das richtige Maß zu finden, das er braucht. Bei mir ist dir das immer gut gelungen!

Es ist schade, dass du in Zukunft nur noch selten in Hamburg bist. Solange es möglich ist, komme ich aber weiter gerne zu dir 🙂

Dein

Adrian

Sklavin S. und Sklave Frank

Am vergangenen Freitag hatte ich eine wunderbare Gelegenheit zwei meiner Sklaven zusammen zu führen. Mein Sklave Frank war aus Hamburg angereist, um uns am Abend um mich zu besuchen und auf der großen Spielparty zu unterstützen. Und meine private Freundin Sklavin S. war ebenfalls im Hause.

Nachmittags habe ich die beiden für eine Session zusammengeführt und S. in Franks Obhut gegeben. Eine Zeit lang habe ich die beiden auch alleine lassen müssen. Das war eine willkommenere Prüfung für Frank und ich bin sehr zufrieden mit seinem Fähigkeiten.

Denn Sklavin S. hat mir eine E-Mail geschrieben. Darin hat sie sich voll des Lobes über seine sinnliche Art sie zu berühren geäußert. An diesem Tag habe ich Franks ungeahnte Fähigkeiten entdeckt. 

Manchmal kann „Frau“ auch sehr stolz auf ihren  Sklaven sein 🙂

 

 

In Gefangenschaft – Tag 2 und Tag 3

Die zweite und dritte Nacht hat unser Gefangener gut überstanden. Nach unendlich vielen Qualen scheint  John heute früh immer noch wohlauf zu sein. Hier ein paar kurze Impressionen der vergangenen Stunden und Tage.

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Nun geht es langsam auf die Zielgerade, die letzten drei Stunden rinnen dahin. Alraune hat ihn heute früh geweckt und ins Bad abgeführt und nach seinem Frühstück alleine in der Zelle ist er nun in wieder ins Gefängnislatex gekleidet und muss sich weiteren Verhören unterziehen.

Tag 2

Am Mittwoch hatte Herrin Sharka den ganzen Tag die Oberaufsicht über den Gefangenen. Er musste Schmerzen ertragen, sich sehr festen Fixierungen unterwerfen und auch Isolationshaft hinnehmen.

Für John sehr überraschend schien es übrigens, dass es so gutes Essen in unserer Einrichtung gibt. Tatsächlich hatte er das von mir angedrohte „Wasser und Brot“ erwartet. Das ist allerdings nicht unser Ansinnen, dass die Gefangenen unter Hunger leiden – wir möchten sie unter Tortouren Dingen leiden lassen. Der Wechsel zwischen Einzelhaft, Schlägen, Nippenquälerei, CBT, Atemkontrolle sollte John eigentlich mehr zusetzen, als es den Anschein hatte.

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Tag 3

Der Donnerstag sollte für John etwas heftiger werden. Die heutige Hauptaufsicht hatte Lady Leona. John wurde von ihr nach dem Frühstück und nach der Morgentoilette in eine enge „Bodybag“ verschnürt. Ich kannte diesen Latexsack noch nicht und war beeindruckt. Er konnte sogar aufgeblasen werden. Mit der strengen Schnürung und der dazu ausgeführten Atemkontrolle flog John innerlich in anderen Welten umher. Keine Bewegung und kein Widerstand war mehr möglich.

Am Nachmittag bin ich mit der Herrin Freya über den Häftling hergefallen und er musste schweren Gewichten am Hoden standhalten und eine Floggerlesson und weitere unlösbare Fesslungen ertragen.

Auch Alraune, Leona und ich brachten über den Tag immer wiederkehrende Folterungen, NS-Aufnahme, kleine Quälereien, in die Zelle und Kellerräume des Gefängnisses. Einzel- und Dunkelhaft gehörten natürlich auch heute zum Strafprogramm. Am Abend gab es noch ein ganz besonderes Menü für alle Wärterinnen, sowie den Häftling, da es im Salon einen wunderbaren Toyboy-Koch. Die Nacht verbrachte der Sträfling wieder in Ketten in der Zelle.

bild-3Tag 4 – Die letzten Stunden

Heute morgen noch vor 7 Uhr gab es die erste Zellkontrolle von Lady Leona. John lag wie am vorabend anständig gefesselt am Boden und schlief noch. Somit hatte er keine Strafe zu erwarten.

Heute stand zur finalen Folter die Streckbank auf dem Programm. Vorher allerdings haben Alraune und ich seine Brustwarzen erbarmungslos wieder und wieder und wieder gequält und John all seine Sinne und seinen Atem genommen.

Auch Leona kam zum Abschied dazu und wir haben den Sträfling bis zur letzten möglichen Sekunde gefoltert und missbraucht.

Leider ging die Zeit schnell vorüber und der Häftling musste den Salon mittags verlassen.

Was für eine unglaublich intensive Zeit – dafür hat John sich überaus gut gehalten. Viele Dank an meine lieben Wärterkolleginnen die sich mit mir in diesen drei Tagen zu erziehungszwecken so gut um meinen Zögling gekümmert haben! Es war wunderbar!tanna-1-4

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In Gefangenschaft

4 Tage Langzeitgefangenschaft für meinen Zögling John liegen hinter uns. Hier berichte ich euch über diese spannende Erfahrung.

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Die Konzeption dieser Gefangenschaft – (früher dem „Schwarzen Turm“) stammt von meinen lieben Freundinnen Lady Leona und Herrin Sharka. Sie beruht auf einer Fusion der Ressourcen dieser beider Herrinnen. Während Sharka über langjährige Erfahrungen in Bezug auf Langzeiterziehungen und –gefangenschaften verfügt, ist Leona mit der privaten S/M Szene und ebenfalls mit langjähriger Erfahrung im Bereich BDSM sehr vertraut.

Eine völlig neue Dimension von BDSM eröffnete sich mir dadurch als ich begann im Salon zu gastieren. Ich hatte hier bereits die Möglichkeiten zwei längere Gefangenschaften mit zu beaufsichtigten. Dieses Mal ist es für mich jedoch besonders da es diesmal einer meiner langjährigen Zöglinge, John, ist den wir hier eingekerkert haben.

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Diese Langzeitgefangenschaft gibt Spielraum für die Umsetzung von Fantasien wie es das nirgendwo sonst zu erleben gibt.  Eingesperrt in der Zelle, außerhalb immer in Handschellen und/oder Fußschellen, Eingangszüchtigungen, strenge Fixierungen, Atemkontrolle, Mahlzeiten alleine in der Zelle, Untersuchungen der körperlichen Befindlichkeiten,  all das musste John über sich ergehen lassen.

Die Eingangszüchtigung und Einkerkerung, sowie die ersten strengen Erziehungsmaßnahmen geschahen noch unter meiner Aufsicht. Nun, an Tag 2, habe ich die Aufsicht erst einmal an Sharka übergeben. John ist sicher gespannt darauf, was ihm noch blüht.

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Tag 2

Am Mittwoch hatte Herrin Sharka den ganzen Tag die Oberaufsicht über den Gefangenen. Er musste Schmerzen ertragen, sich sehr festen Fixierungen unterwerfen und auch Isolationshaft hinnehmen.

Für John sehr überraschend schien es übrigens, dass es so gutes Essen in unserer Einrichtung gibt. Tatsächlich hatte er das von mir angedrohte „Wasser und Brot“ erwartet. Das ist allerdings nicht unser Ansinnen. Wir möchten das unsere Gefangenen unsere Tortouren erleiden, aber nicht das sie ernsthaft Hunger leiden.  Aber abgesehen davon, der Wechsel zwischen Einzelhaft, Schlägen, Nippenquälerei, CBT und Atemkontrolle sollte John eigentlich mehr zusetzen, als es den Anschein hatte. Ich denke wir können an Tag 3 noch etwas zulegen.

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Tag 3

Gesagt, getan: Der Donnerstag sollte für John etwas heftiger werden. Die heutige Hauptaufsicht hatte Lady Leona. John wurde von ihr nach dem Frühstück und nach der Morgentoilette in einer engen „Bodybag“ verschnürt. Ich kannte diesen Latexsack noch nicht und war beeindruckt. Er konnte sogar aufgeblasen werden. Mit der strengen Schnürung und der dazu ausgeführten Atemkontrolle flog John innerlich in anderen Welten umher. Keine Bewegung und kein Widerstand war mehr möglich.

Am Nachmittag bin ich mit Herrin Freya gemeinsam über den Häftling hergefallen und er musste sehr schweren Gewichten am Hoden standhalten und eine ausgiebige Floggerlesson und weitere unlösbare Fesslungen ertragen.

Über den Tag verteilt musste John immer wiederkehrende Folterungen, NS-Aufnahme, und kleine Quälereien durch Alraune, Leona und mich erleiden. Alle Aktionen fanden dauerhaft in der Zelle und den Kellerräumen des Gefängnisses statt. Bis auf einen kurzen Hofgang gab es für John kein Tageslicht zu sehen, denn auch Einzel- und Dunkelhaft gehörten natürlich heute zum Strafprogramm.

Da wir für den Abend einen wunderbaren Toyboy-Koch zur Verfügung hatten, haben wir Wärterinnen uns mit einem wunderbaren Menü verwöhnen lassen. Auch der Häftling bekam ausnahmsweise die leckeren Gänge in seiner Zelle serviert, wobei er die Nacht natürlich wieder standesgemäß in Ketten verbracht hat.

Die zweite und dritte Nacht hatte unser Gefangener gut überstanden. Nach unendlich vielen Qualen schien er aber wohlauf und bereit für den  vierten Tag zu sein.

bild-3Tag 4 – Die letzten Stunden

Noch vor 7 Uhr heute morgen gab es die erste Zellenkontrolle durch Lady Leona. John lag wie am vorabend anständig gefesselt am Boden und schlief. Somit hatte er von ihr kein Strafe zu erwarten.

Es ging also langsam auf die Zielgerade und die letzten drei Stunden ronnen dahin. Nachdem Alraune ihn heute früh geweckt und ins Bad abgeführt hatte, durfte er sein Frühstück alleine in der Zelle einnehmen. Anschließend unterzogen wir, den in Gefängnislatex eingekleideten John weiteren strengen Verhören.

Vor allem seine Brustzwarzen haben Alraune und ich uns noch mal vorgenommen und diese erbarmungslos wieder und wieder und wieder gequält und John damit all seine Sinne und seinen Atem genommen. Zur finalen Folter durfte John dann noch auf der Streckbank leiden.

Zum Abschied kam dann auch wieder die wunderbare Leona dazu und wir haben den Sträfling bis zur letzten möglichen Sekunde gefoltert und missbraucht.

Leider ging die Zeit viel zu schnell vorüber und der Häftling musste den Salon mittags verlassen.

Wir hatten eine unglaublich intensive Zeit und dafür hat John sich überaus gut gehalten. Da hat mich mein Zögling ja ein bisschen stolz gemacht.

Viele Dank an meine lieben Wärterkolleginnen die sich mit mir in diesen drei Tagen zu Erziehungszwecken so gut um meinen Zögling gekümmert haben! Es war wunderbar!tanna-1-4

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Die Polizistin und der Ausreißer

Bei meiner zweiten Begegnung mit Daria haben wir ein Spiel inszeniert, das irgendwo zwischen BDSM-Session und therapeutischem Rollenspiel lag. Sicher kein typisches BDSM-Spiel, aber ein schönes Beispiel, wie man sexuelle und therapeutische Aspekte beim BDSM miteinander verbinden kann.

Es geht in diesem Spiel um den 15 Jahre alte Adrian, der von zu Hause ausgebüxt ist. Adrian ist ein frecher und rebellischer Teenager, der dafür bekannt ist, dass er hin- und wieder Mist baut, obwohl er im Grunde ein liebenswerter und sensibler Junge ist. Nun wurde Adrian zum wiederholten Mal von der der Polizei aufgegriffen und sitzt auf der Wache, wo Polizeikommissarin Daria auf ihn aufpassen soll. Die Beamtin kennt Adrian von vorherigen Einsätzen und weiß ein wenig um seine Geschichte. Polizeibeamtin Daria ist Jugendlichen gegenüber einfühlsam und sensibel, kann aber ‒ wenn es es sein muss ‒ auch entschlossen zupacken.

Was die Staffage betrifft, so haben wir vieles nur angedeutet. Daria trug keine echte Polizeiuniform, sondern eine schwarze Hose mit schwarzer Bluse, was einer strengen, uniformähnlichen Kleidung recht nahe kam. Lediglich die silberglänzenden Handschellen am Gürtel, die waren echt und kamen später auch ganz real zum Einsatz. Ich selbst hatte mir mein Teenager-Outfit angedeutet mit Jeans, schlabbrigem T-Shirt und einer verkehrt herum aufgesetzten Baseballkappe. Das reichte, um mich für eine Stunde noch einmal um gut 30 Jahre jünger zu fühlen 😉

Ein liebevoll-strenger Machtkampf

Einer der Spielräume im im Studio wird zum Polizeirevier. Ich tauche ab in die Rolle des 15-jährigen Adrian, der lustlos und genervt in seinem Stuhl hängt, nachdem er von einer Streifenwagenbesatzung zur Wache gebracht wurde. Währenddessen schlüpft Daria in ihre Rolle als Polizeibeamtin. Sie betritt das Zimmer und versucht, mit dem wartenden Adrian ins Gespräch zu kommen:

Mensch Adrian, was ist denn los, warum hauen Sie von zu Hause ab? Erzählen Sie mir doch mal, was passiert ist.“

Adrian mag nicht reden und will auch niemanden neben sich sitzen haben, der auf ihn aufpasst wie auf ein kleines Kind. Er zeigt sich als durch und durch rebellischer Teenager:

Ach, Sie schon wieder?“, blafft er Daria an, „Nur um das klarzustellen: Ich hab keinen Bock zu reden, ich stehe jetzt auf und geh, wohin ich will!“

Mit forschen Schritten versucht Adrian, den Raum zu verlassen. Doch er hat die Rechnung ohne Daria gemacht. Die resolute Polizeikommissarin ist eine starke und entschlossene Frau, die sich ihm sofort entgegenstellt.

Nein Adrian, Sie werden nicht gehen. Sie setzen sich jetzt bitte wieder hin und reden mit mir!“ 

Adrian kann nicht anders, als weiter den genervten Teenager zu geben:

 „Ey, wen interessiert das denn alles? Kommt doch eh nichts dabei raus, wenn wir hier sitzen und reden, das kenn ich schon. Also, ich gehe jetzt!“

Daria stellt sich vor die Tür und setzt dabei auch auf physische Präsenz. Entschlossen stellt sie sich Adrian in den Weg, versperrt ihm den Weg und breitet die Arme aus, um dem Jungen zu signalisieren: Bis hierher und nicht weiter! Als erfahrene Polizistin mit Sportausbildung und einer Körpergröße von fast 1,80m kann Daria einen pubertierenden Teenager wie Adrian problemlos in die Schranken weisen.

Adrian, ich lass Sie nicht gehen, denn ich hab hier die Verantwortung für Sie und deshalb gehen Sie jetzt zurück an ihren Platz.“

Das will Adrian nicht auf sich sitzen lassen: „Ey, ich bin schon 15, also kein Baby mehr und allemal alt genug, um allein zu entscheiden, was ich will!“ 

Die erfahrene Kommissarin sieht das anders: „Eben Adrian: Sie sind erst 15 und noch lange nicht in der Lage, alleine zu entscheiden, was jetzt passiert. Also setzen Sie sich wieder an Ihren Platz!“

Daria packt Adrian am Arm (nicht brutal, aber überaus bestimmt) und führt ihn zurück zu seinem Stuhl, wo sie ihn erst wieder loslässt, als er sich hingesetzt hat. Mit so einer Hartnäckigkeit hätte Adian nicht gerechnet: „Werd ich hier jetzt wie´n Schwerverbrecher behandelt oder was???“

Daria bleibt ruhig und lässt sich nicht provozieren: „Nein, Adrian, Sie werden nicht wie ein Schwerverbrecher behandelt, aber ich hab hier verdammt noch mal die Verantwortung und die nehme ich sehr ernst ‒ auch wenn Sie das im Moment nicht verstehen!“

Auf einfühlsam-konsequente Weise versucht Polizeikommissarin Daria, den trotzigen Adrian zum Reden zu bringen. Was bedrückt ihn? Warum ist er von zu Hause abgehauen? Adrian will immer noch nicht reden. Er steht mehrfach auf und will blitzschnell durch die Tür entwischen. Doch Daria bleibt wachsam: Bei jedem Fluchtversuch stellt sie sich vor die Tür und lässt Adrian nicht durch, wobei sie auch auf liebevollen physischen Zwang setzt: Sie umklammert seinen Arm und bringt Adrian immer wieder konsequent an seinen Platz zurück.

Polizeibeamtin Daria tut das nicht nur, weil sie dazu verpflichtet ist, sondern weil sie spürt, dass Adrian eine liebevoll-strenge Mutterpersönlichkeit gut tut. Adrian versucht immer wieder, sich gegen die Beamtin durchzusetzen, doch insgeheim ist er beeindruckt von ihrer Stärke und Konsequenz.

Eine engagierte Polizeikommissarin

Als Polizeibeamtin ist Daria nicht nur streng und konsequent, sondern macht sich auch ernsthafte Gedanken um ihren jungen Schützling:

Adrian, wenn sie nicht nach Hause zurückwollen, dann gibt es andere Möglichkeiten, wo wir Sie unterbringen können. Aber eines werde ich ganz bestimmt nicht tun: Ich kann Sie jetzt nicht einfach alleine zur Tür raus lassen. Wer garantiert mir, dass sie dann heute Nacht nicht irgendwo unter einer Brücke schlafen und erfrieren? Als Polizeibeamtin habe ich schon viele obdachlose Jugendliche gesehen – und glauben Sie mir: Das ist ein Schicksal, das wünsche ich Ihnen ganz bestimmt nicht, da werde ich Sie, wenn es sein muss, auch vor sich selbst schützen. Und wenn sie jetzt weiter suchen zu flüchten, werde ich notfalls auch zum letzten Mittel greifen und Ihnen Handschellen anlegen, wenn es nicht anders geht. Haben wir uns da verstanden?“

Wie bitte??? Von einer Frau in Handschellen gelegt zu werden??? Das ist zu viel des Guten für Adrian in seinem jugendlichen Stolz. Ein letztes Mal fordert er die Polizistin zum Machtkampf heraus:

Was, Sie wollen mir Handschellen anlegen? Als Frau??? Ich glaub´s ja wohl nicht, das will ich sehen!!!“

Kaum hat er zu Ende geschimpft, rennt Adrian mit großen Schritten Richtung Tür, wo er (wieder einmal) blitzschnell zu entwischen versucht.

Nach so vielen Fluchtversuchen macht Daria und setzt Ihr ganzes Können als Polizeibeamtin ein: Blitzschnell packt sie den Jungen, stellt ihn an die Wand, dreht ihm den Arm auf den Rücken und legt ihm Handschellen an. Adrian ist total perplex, mit so viel Entschlossenheit hätte er nicht gerechnet.

Einer Beamtin, die derart energisch durchgreift, hat er nicht mehr viel entgegen zu setzen. Adrian erkennt nun, dass er keine Chance mehr hat und gibt seinen Widerstand notgedrungen auf. Doch da ist nicht nur Resignation, denn insgeheim ist Adrian tief beeindruckt von der Integrität und Beharrlichkeit der Polizistin, auch wenn er das niemals zugeben würde.

Daria setzt nun nicht mehr auf Stärke und Durchsetzungsvermögen, sondern (auch das kann sie als Polizeibeamtin) auf Beschwichtigung und Deeskalation:

Adrian, tut mir leid, dass ich zu diesem Mittel mit den Handschellen greifen muss, aber zu Ihrem eigenen Schutz geht das nicht mehr anders. Ich werde Sie beschützen, notfalls auch vor sich selbst. Mein Angebot gilt aber immer noch: Reden Sie mit mir, ich hab mehr Möglichkeiten, Ihnen zu helfen, als Sie sich vielleicht vorstellen können.“

So langsam taut Adrian auf und fasst Vertrauen in Daria. Er erkennt, dass die Polizeibeamtin nicht nur durchsetzungsstark und konsequent ist, sondern auch geradlinig, aufrichtig und emphatisch. Und was am Wichtigsten ist: Sie scheint es wirklich gut mit ihm zu meinen!

Adrian wird zugänglicher und lächelt verschmitzt. Daria lächelt zurück und die beiden kommen miteinander ins Gespräch: Freundlich und respektvoll, aber nun mit der endgültig geklärten Machtverteilung: Polizeibeamtin Daria ist die Stärkere und legt die Regeln fest, während Adrian erkennt, dass es ihm Grunde ganz gut tut, wenn man als Teenager auch mal festen Halt und klare Grenzen bekommt.

Adrian erklärt der Beamtin, dass er auf keinen Fall mehr nach Hause möchte, weil er von seinen Eltern seit langem nur noch schlecht behandelt wird. Was genau passiert ist, darüber möchte er nicht reden. Jedenfalls jetzt noch nicht, vielleicht später mal, aber eins ist ihm ganz wichtig:

Versprechen Sie mir, dass ich nicht mehr nach Hause muss? Dann mach ich Ihnen auch keinen Ärger mehr!“

Die Polizeibeamtin beruhigt den Jungen: „Adrian, wenn Sie von Ihren Eltern wirklich misshandelt oder erniedrigt werden, dann müssen Sie nicht nach Hause, das verspreche ich Ihnen! Ich rede mit dem Jugendamt und werde auch Ihren Eltern klarmachen, dass es so nicht weiter geht und dass sich etwas ändern muss!“

Adrian ist gerührt und wird plötzlich ganz nachdenklich: „Das würden Sie wirklich für mich tun???“ Er spürt, dass die Polizistin trotz aller Strenge etwas wohltuend Beschützendes auf ihn ausstrahlt.

Natürlich Adrian, das ist mein Beruf und wenn Sie mir sagen sagen, Sie wollen nicht mehr nach Hause, weil sie dort schlecht behandelt werden, dann nehme ich das sehr ernst und dann ist mir das ganz bestimmt nicht egall“

Adrian hat nun endgültig begriffen, dass die Beamtin ihn nicht sinnlos volltexten oder sich bei ihm einschleimen will, sondern dass sie sich aufrichtig für ihn einsetzt. Er erkennt auch, dass Daria ihm die Handschellen nicht angelegt hat, weil sie in ihm einen Schwerverbrecher sieht, sondern dass die Handschellen eine liebevolle Begrenzung zu seinem eigenen Schutz sind.

Adrian kann Darias Autorität nun mehr und mehr akzeptieren. Nicht aus Angst oder Resignation, sondern weil er spürt, dass der Polizeibeamtin ihm einen Halt gibt, den er sich als Teeanger selbst noch nicht geben kann.

Adrian fasst Vertrauen

Daria spürt nun ebenfalls, dass Sie das Vertrauen von Adrian gewonnen hat und will ihm ein wenig entgegenkommen:

Adrian, kann ich Ihnen die Handschellen jetzt wieder abnehmen? Das geht aber nur, wenn ich Ihnen vertrauen kann und Sie mir nicht wieder ausbüxen. Versprechen Sie mir das? Ansonsten Sie sind die Handschellen ganz schnell wieder dran!“

Adrian will jetzt nicht mehr ausbüxen, im Gegenteil: Er ist gerührt und dankbar, dass er einen Erwachsenen gefunden hat, er ihm ein Stückchen Vertrauen schenkt und ihm ein faires Angebot macht.

Adrian hat durch Erwachsene viel Ablehnung und Misstrauen erfahren, deshalb fällt es ihm schwer, Daria zu vertrauen. Inzwischen hat er aber begriffen: Diese Frau meint es ernst und sie steht zu ihrem Wort, sie hat Rückgrat und Charakter! Polizistin Daria ist eine aufrichtige und integre Persönlichkeit: Gleichermaßen liebevoll und streng ‒ so wie Adrian es sich immer gewünscht hat. Deshalb hat Adrian nun ebenfalls kein Problem mehr, der Beamtin entgegenzukommen::

Klar verhalte ich mich ruhig. Ich bleibe auch hier und hau nicht wieder ab, versprochen!“ 

Er ist zwar immer noch in pubertärer Sturkopf, aber selten hat Adrian ein Versprechen so aufrichtig und ehrlich gemeint wie in diesem Moment. Das spürt auch Daria. Sie zieht den Schlüssel und nimmt Adrian die Handfesseln ab. Und tatsächlich: Der vorhin noch so freche und rebellische Teeanger sitzt ganz brav und seinem Stuhl und ist kooperativ wie nie zuvor. Die Polizistin blickt ihn freundlich an:

Und Adrian? Wie geht es Ihnen jetzt, sind Sie ein wenig entspannter?“

Klar, ich bin ganz cool und entspannt, aber Sie helfen mir auch wirklich?“

Ein letzter Rest an Misstrauen schwingt bei Adrian immer noch mit, denn zu oft wurde er schon von Erwachsenen enttäuscht. Daria gelingt es , dass behutsam aufgebaute Vertrauen zu halten. „Natürlich Adrian“, verspricht sie ihm, „ich halte mein Wort, ganz bestimmt!“

Sie geht zum Kühlschrank und kommt mit einem Glas Cola zurück. „Hier Adrian, trinken Sie erst mal was, dann sehen wir weiter!“ Adrian nimmt dankbar an, ist aber sichtlich erschöpft und weiß nicht mehr, was er sagen soll. Die beiden schweigen eine Zeit lang an, Adrian sucht immer wieder Blickkontakt zu Daria. Die Polizistin spürt, dass ihm noch etwas auf der Seele liegt:

Adrian, was gibt´s, wollen Sie noch etwas sagen?“

Adrian weiß nicht so recht, wie er anfangen soll: „Also. … Also das… mit den Handschellen, das war schon okay. Ich wär sonst wirklich abgehauen und hätte wieder Mist gebaut. … Ich hätt echt nie gedacht, dass Frauen so cool durchgreifen können, wenn es sein muss. Ist schon ganz gut, dass ich geblieben bin und dass wir reden können!“

Daria ist gerührt: „Danke, Adrian, das freut mich wirklich, ich hab immer an Sie geglaubt. Ich lege bestimmt niemanden gerne in Handschellen. Erst recht keine Jugendlichen in Ihrem Alter, aber wenn es notwendig ist, dann werde ich es tun.“ 

Dieses Mal ist es Adrian, der beschwichtigt: „Schon gut, Sie müssen sich nicht entschuldigen. Ich war doch derjenige, der Scheiße gebaut hat.“ Adrian kann sich ein verschmitztes Lächeln nicht verkneifen. Durch die Glasscheibe sieht Daria, wie ein Mann und eine Frau auf dem Flur des Polizeireviers warten. Sie kennt die Leute, es sind zwei Sozialarbeiter vom Kinder- und Jugendnotdienst.

So, Adrian, der Kinder- Jugendnotdienst ist da. Ich werde erst mal alleine mit den Leuten sprechen und ihnen die Situation erklären. Sie bleiben bitte hier sitzen und dürfen sich gerne noch eine Cola nehmen, wenn Sie wollen!“

Das lässt sich Adrian nicht zweimal sagen: „Klar mag ich noch eine Cola, danke und bis gleich!“

Bis gleich Adrian, wir finden eine Lösung, ich lass Sie nicht allein!“

Adrian gießt sich ein Glas Cola ein, während Daria auf den Flur geht und den Kinder- und Jugendnotdienst empfängt. Im Gespräch mit den Sozialarbeitern setzt die Polizistin ihre ganzes Verhandlungsgeschick ein. Sie kann erreichen, dass Adrian vorerst nicht mehr nach Hause muss, sondern vom Kinder-und Jugendnotdienst in Obhut genommen wird. Adrian ist erleichtert, dass die Beamtin Wort gehalten und ihn nicht im Stich gelassen hat.

Bevor Adrian mit den Leuten vom Kinder- und Jugendnotdienst mitgeht, verabschiedet er sich mit Handschlag von Daria und dankt für die strenge, aber überaus faire Behandlung. Die beiden empfinden einen aufrichtigen Respekt voreinander und haben durch ihre heutige Begegnung viel voneinander gelernt.

Adrian nimmt sich vor, die Polizistin später noch einmal zu besuchen, auch wenn er weiß: Viel kann sie nicht mehr für ihn tun, in ein paar Jahren ist er ohnehin volljährig und muss seinen eigenen Weg gehen. Trotzdem hat Daria ihm heute etwas sehr Wertvolles mit auf den Weg gegeben: Sie hat ihn ernst genommen, hat ihn mit Respekt und Würde gehandelt, sie hat wirklich versucht, ihm nach besten Kräften zu helfen.

Gleichzeitig spürt Adrian, dass ihm die Polizeibeamtin ein Fels in der Brandung war, deren Strenge und Konsequenz ihm Halt gab. Sie ist kein rückgratloser „Weichei-Erwachsener“, der beim kleinsten Widerstand aufgibt und umfällt, sondern eine starke Frau mit Charakter, die zu ihren Worten steht. Diese Mischung als respektvoller Wertschätzung und liebevoller Strenge tat dem jungen Adrian unglaublich gut. Es ist genau diese Kombination, die er dringend brauchte und die er sich tief im Herzen immer gewünscht hat. Heute hat er sie für einen kurzen Augenblick bekommen, das macht ihn stolz und glücklich 🙂

Adrian hat es auch genossen, von Daria gesiezt zu werden, obwohl er erst 15 Jahre alt ist. Von seinem Vater und anderen Erwachsenen wurde Adrian oft sehr lieblos und erniedrigend behandelt, bekam nur selten Wertschätzung und Anerkennung. Im Alter von 14 Jahren wurde er selbst das erste Mal mit „Sie“ angesprochen, von einer Stewardess im Flugzeug. In dem Moment hatte Adrian das gar nicht bewusst wahrgenommen, aber hinterher war er tief berührt, denn zum ersten Mal war da ein Erwachsener, der Respekt nicht nur für sich selbst einfordert, sondern ihm als Teenager ein Stück davon zurückgibt.

Dieser Moment, als er zum ersten Mal gesiezt wurde, bleib Adrian als der Moment in Erinnerung, wo er sich zum ersten Mal ein Stück ernst genommen fühlte. An dieses Erlebnis fühlte er sich heute erinnert. Polizeikommissarin Daria siezt normalerweise keine Jugendlichen, aber bei Adrian hat sie gemerkt, dass dies ein ungewöhnlicher, aber effektiver Weg ist, wie sie sein Vertrauen gewinnen kann, was ja nach einem zähen, liebevoll-strengen Machtkampf am Ende auch geklappt hat 🙂

Es war wunderschön

Das war also mein zweites Rollenspiel mit Daria. Meine sexuelle Erregung hielt sich in Grenzen, aber auf emotionaler Ebene war das Spiel unbeschreiblich schön und hat mich tief berührt. Der therapeutische Effekt liegt auf der Hand: Indem ich die Rolle des rebellischen, aber liebenswerten Teenagers einnehmen durfte, konnte ich auf anschauliche Weise nacherleben, was mir in meiner eigenen Teenagerzeit gefehlt hat: Ich hätte mir so sehr einen lieben Erwachsenen gewünscht, der mich mit Respekt und Wertschätzung behandelt ‒ anstatt mir ständig vorzuhalten, wie doof und wie unfähig ich bin. Einen Erwachsenen, der sich aufrichtig für mich interessiert und an meinen Problemen Anteil nimmt. Dem ich wichtig bin, der mich nicht allein lässt.

Ich hätte aber auch einen Erwachsenen gebraucht, der hin und wieder streng mit mir ist, der mir Grenzen setzt; der mich notfalls vor mich selbst und meiner eigenen Unreife schützt. Einen starken Erwachsenen, der mir Halt und Orientierung bietet. Der mir einen sicheren Rahmen gibt, in dem ich mich gefahrlos bewegen kann, wo ich genau weiß, was ich darf und was nicht. Es tat unglaublich gut, dass Daria mir diese starke und beschützende Mutterpersönlichkeit gespielt hat, die ich bei meiner eigenen Mutter nie fand. Das mache ich meiner Mutter nicht zum Vorwurf (sie hatte es selbst nicht leicht), aber es war leider so.

Vom Intellekt her wusste ich das alles schon lange. Es berührt jedoch viel tiefer, wenn man solche Einsichten auch mal auf einer körperlichen, auf einer anschaulichen und sinnlichen Ebene erleben darf. So ein Erlebnis wirkt viel nachhaltiger und mitreißender als die rein kognitive Erkenntnis, die immer etwas Abstraktes bleibt. Genau dafür sind solche Rollenspiele gut, denn sie machen Gefühle und Sehnsüchte plastisch erfahrbar. Im Rollenspiel kann man die eigene Vergangenheit sozusagen umschreiben; kann sie reinszenieren, wie man sie sich gewünscht und auch gebraucht hätte. Auch das gibt einen gewissen Trost und stellt eine Art späte Wiedergutmachung dar.

Daria, du hast wieder einmal, wage ich zu behaupten, dein ganzes Können und deine ganze Erfahrung in dieses wundersschöne Spiel gelegt. Du hast die Polizeibeamtin mehr als überzeugend verkörpert. Man merkt, dass du selbst im pädagogischen Bereich gearbeitet hast; dass dir auch der Umgang mit Jugendlichen in Not nicht fremd ist. Das hat deine Verkörperung der Polizeikommissarin noch authentischer und ‒ im wahrsten Sinne des Wortes ‒ fesselnder gemacht.

Ich fand es auch überhaupt nicht schlimm, von dir in Handschellen gelegt zu werden. In Fernsehkrimis sieht es immer so martialisch aus, wenn die Leute Handschellen angelegt bekommen. Als du mich während unseres Spiels in Handschellen legtest, hatte das jedoch nichts Bedrohliches. Im Gegenteil: Die Handschellen waren ein überaus heilsames Symbol für Fürsorge und liebevolle Grenzsetzung, das tat mir richtig gut.

Wenn man so ein Erlebnis überhaupt in Worte fassen kann, dann würde ich sagen: Es war einfach toll, unglaublich schön und richtig große Klasse!!!

Danke von ganzem Herzen 🙂

Dein

Adrian

Mein erster Besuch bei Miss Daria

Mein erster Besuch bei Miss Daria

Es hat lange gedauert, bevor ich mir meine masochistisch-devote Neigung eingestehen konnte. Noch länger hat es gedauert, bis ich mich getraut habe, diese Neigung auszuleben, die von Jugend an in mir schlummerte. Schließlich habe ich den Mut gefasst, Miss Daria anzuschreiben und ihr von meinen geheimen Wünschen zu erzählen. Das hat mich viel Überwindung gekostet, denn ich hatte vorher nie Kontakt zu einer Domina. Wie wird Daria reagieren? Wird sie Verständnis haben für meine Wünsche und Fantasien, die ich an sie herantrage?

Ich merkte schnell, dass meine Berührungsängste unbegründet waren. Noch am selben Tag bekam ich eine ausgesprochen freundliche Antwort von Daria, in der sie mich ermutigte, ihr mehr von meinen Wünschen und Fantasien zu erzählen. Ich schrieb ihr, dass meine Vorlieben in Richtung Spanking und rituelle Bestrafung gehen. Daria antwortete abermals mit sehr verständnisvoll und so vereinbarten wir unseren ersten Termin im Refugium in Hamburg-St. Georg.

Aufregung vor dem ersten Mal

Kurz vor dem Treffen stieg meine Aufregung auf den Höhepunkt, denn ich wusste: Nun ist es soweit, bald darf ich meine erste Erfahrung in der devoten Rolle sammeln, was ich mir schon so lange gewünscht hatte, mich aber nie umzusetzen traute. Nicht nur der E-Mail-Kontakt, sondern auch das erste Treffen verlief jedoch viel entspannter, als ich befürchtet hatte. Ich wurde von Daria freundlich an der Tür empfangen und zum Vorgespräch gebeten, das in lockerer und zwangloser Atmosphäre bei einem Glas Mineralwasser stattfand.

Daria und das Studio machten von Anfang an einen professionellen Eindruck auf mich. Das Refugium ist groß und geräumig, die Duschräume komfortabler und sauberer als manches Hotel. Ich hatte schnell das Gefühl, hier in den richtigen Händen zu sein. Im Vorgespräch entwickelten Daria und ich einen Plan, wie wir unsere erste Session gestalten wollten. Nachdem wir das Finanzielle geregelt hatten, ging es los. Ich musste mich über den Bock legen, wo Daria mich zunächst ein wenig aufwärmte, indem sie verschiedene Schlaginstrumente (in unterschiedlicher Intensität) an mir ausprobierte. Auf diese Weise haben wir getestet, wie viel ich aushalte und wo meine Grenzen liegen. Daria ist verantwortungsvoll und aufmerksam vorgegangen. Wir blieben ständig im Gespräch miteinander, wie es mir geht und wie viel ich noch ertrage.

Wie viel ich an Schmerzen aushalte, war für mich die spannendste Frage, die ich vorher schwer einschätzen konnte. Das Erstaunliche war: Auch als absoluter Anfänger hielt ich mehr aus, als ich gedacht hätte, was sicher auch darauf zurückzuführen ist, dass Daria mich behutsam und schrittweise an meine Grenzen heranführte. Als mein Lieblingsschlaginstrument erwies sich ein großes, elastisches Spanking-Paddle aus schwarzem Leder. Daria hat damit schon recht ordentlich zugeschlagen. Es tat weh, aber ich konnte es aushalten. Die Schlagintensität war genau richtig für mich.

Nach einer kurzen Pause (wieder ganz entspannt bei einem Glas Wasser) haben wir ein kleines Rollenspiel inszeniert, das ich mir gewünscht hatte. Ich wollte mich unheimlich gern mal in der Rolle eines jugendlichen Straftäters sehen, der ‒ in einem fairen und rechtsstaatlichen Prozess ‒ zu einer körperlichen Züchtigung verurteilt wurde. Daria hat schnell erfasst, wonach ich mich sehnte; mit welcher Art von Ausstrahlung und Ansprache sie mich packen kann.

Ich war also der jugendliche Straftäter, der etwas angestellt hatte und dafür vom Jugendgericht zu fünf Schlägen mit dem Lederpaddle verurteilt wurde. Wobei das Gericht festgelegt hat, dass es eher eine „fühlbare Ermahnung“ sein soll als eine wirklich harte Prügelstrafe. Nach der Hauptverhandlung (sie war nicht Teil unseres Spiels) musste ich mich einige Tage später im Gerichtsgebäude einfinden, wo die Strafe von einer Justizbeamtin vollstreckt werden soll.

Die Justizbeamtin mit dem Lederpaddle

Einer der Spielräume im Refugoium wird in unserer Fantasie zum Gerichtsgebäude. Hier sitze ich nun ‒ mit flauem Gefühl im Magen ‒ und warte, bis Daria in ihrer Rolle als Justizbeamtin zur Tür herein kommt. Es ist soweit: Justizbeamtin Daria betritt den Raum und empfängt mich mit den Worten: „Guten Tag, Sie sind der Adrian, nehme ich an?

„Ja“ antworte ich brav, „Ich bin Adrian und soll mich heute hier melden!“ Ich war beeindruckt, wie freundlich und höflich mich Justizbeamtin Daria empfing, obwohl ich als junger Delinquent hier sitze, der bestraft werden soll. Das hatte ich ausdrücklich so vorgeschlagen, denn auch Straftäter bleiben schließlich Menschen mit eigener Würde, selbst wenn sie etwas ausgefressen haben, für das sie geradestehen müssen. Ich habe mich gefreut, dass Daria selbst diesen (eher ungewöhnlichen) Wunsch berücksichtigt hat.

„Meyer mein Name“ fuhr Daria fort. „Ich bin die Beamtin, die heute Ihre Strafe vollstrecken wird. Sie wissen Bescheid, was Sie erwartet?“

„Ja, ich soll fünf Schläge mit dem Paddle bekommen!“ erwidere ich. „Genau, dann kommen Sie mal mit…“ fordert mich Daria auf.

Ich wusste, nun wird ernst, gleich werde ich mein Hinterteil in schmerzvoller Weise spüren. Ich werde zu einem großen Prügelbock mit schwarzem Lederüberzug geführt. Ein schweres und eindrucksvolles Möbelstück. Daria blieb freundlich, aber ihr Ton wurde plötzlich ernst:

„Am einfachsten ist das für uns beide, wenn Sie die Strafe ohne Gegenwehr über sich ergehen lassen. Sonst müsste ich eine Kollegin dazu holen, die Sie fixiert, dann wird es noch viel unangenehmer für Sie. Haben Sie das verstanden?“

Ich erkannte, dass Widerstand sinnlos ist und alles nur schlimmer macht. Daria geht zwar höflich und absolut korrekt mit mir um, aber in der Sache strahlt sie eine unbestechliche Konsequenz aus, vor der es kein Entrinnen gibt. Ich würde heute meine Strafe bekommen, die das Gericht angeordnet hat, soviel ist sicher.

„Keine Sorge“ gebe ich der Beamtin zu erkennen, „Ich werd schon keine Schwierigkeiten machen, will es ja selbst hinter mich bringen…“

„Gut, das Paddle liegt schon bereit, dann würd ich Sie bitten, sich die Hose bis zu den Knien runterzuziehen und sich über den Bock zu legen!“

Mit mulmigem Gefühl lasse ich die Hose runter und lege mich über den Bock. Mein Körper liegt bäuchlings auf dem schweren Lederbock, mit dem Gesicht blicke ich direkt auf den Fußboden.

„Okay, sind Sie bereit?“ will Daria wissen. Ich antworte mit einem tapfer gefassten: „Ja, ich bin bereit!“ 

Dann spüre ich, wie das Lederpaddle fünfmal kräftig auf meine Unterhose niedersaust. Die Schläge tun weh, sind aber aushaltbar. Dennoch muss ich die Zähne zusammenbeißen, so dass die Strafe sehr wohl fühlbar und auch eindringlich ist.

Nach einer knappen Minute ist die Prozedur vorbei. „So, Adrian, das waren fünf Schläge, dann dürfen Sie sich wieder erheben!

Ich erhebe mich und ziehe mir die Hose wieder an, das Hinterteil immer noch spürbar. Nun muss ich noch mit meiner Unterschrift bestätigen, dass ich die Strafe bekommen habe. Daria wendet sich zu mir und blickt mich freundlich an:

„Das war´s, Adrian, damit ist Ihre Schuld beglichen. Alles Gute für Sie, aber ich hoffe, wir müssen uns so schnell nicht wiedersehen!“ 

Zum Schluss werde ich mit Handschlag verabschiedet und darf nach Hause gehen ‒ damit ist das Spiel zu Ende. Ich muss sagen, es war eine faire und maßvolle Strafe, die in meiner Rolle als krimineller Teenager bekam. Die fünf Schläge mit dem Lederpaddle taten weh, aber sie waren nicht überhart oder grausam, sondern genau das richtige für einen übermütigen jungen Mann, der zur rechten Zeit einen spürbaren Warnschuss braucht.

Ein eindrucksvolles Erlebnis

Über dieses kleine Rollenspiel haben wir anschließend noch ausführlich gesprochen. Es tat gut, dass Daria die Rolle der Justizbeamtin so schön strikt und konsequent verkörpert hat. Nach dieser wohltuenden Strenge hatte ich mich gesehnt. Es hat mich ebenso gerührt, dass Daria ‒ so strikt und konsequent sie auch war ‒ mich selbst im Rollenspiel immer fair und respektvoll behandelt hat. Ich bekam meine verdiente Strafe, dennoch wurde ich als Mensch respektiert und nicht gebrochen. Das mag auf den ersten Blick widersprüchlich erscheinen, aber genau dadurch konnte ich die Strafe besonders gut annehmen und daraus lernen.

Da wir noch ein wenig Zeit hatten (ich hatte eine ganze Stunde gebucht) führten wir das Rollenspiel noch ein zweites Mal durch. Wobei ich Daria signalisierte, dass sie beim zweiten gerne noch ein wenig härter zuschlagen darf, was ich auch tatsächlich gut aushielt. Schließlich war die gebuchte Stunde um. Für das Nachgespräch hatten wir noch jede Menge Gesprächsstoff, schließlich war es mein erstes Erlebnis dieser Art; mit einer Fülle an neuen Eindrücken, die ich zu verarbeiten hatte. Daria stand mir dabei geduldig (und ohne Zeitdruck) zur Seite und half mir, das Erlebte einzuordnen.

Als Daria mich zur Tür begleitete und verabschiedete, fühlte ich mich angenehm zufrieden und entspannt. Sexuell erregt war ich auch, aber das war nicht so entscheidend. Viel wichtiger war die innere Ausgeglichenheit, die mir das Spiel bescherte. Im Rückblick war es absolut richtig, dass ich den Schritt gewagt und Daria angeschrieben habe, denn meine Erfahrungen mit ihr waren ausschließlich positiv. Bei Daria habe ich auch eine Menge über mich selbst gelernt. Ich kann meine

Bedürfnisse jetzt noch besser einschätzen weiß, dass ich mich in der masochistisch-devoten Rolle wirklich zu Hause fühle.

Liebe Daria,

ich danke dir vielmals, dass du dieses kleine Spiel so wundervoll mit mir umgesetzt hat. Du hast die Rolle der respektvoll-strengen Justizbeamtin glaubhaft verkörpert. Es war deine ganz persönliche Kombination aus Härte und Strenge einerseits, aber auch respektvoller, wertschätzender Höflichkeit andererseits, die mich bei unserem Spiel so berührt hat. 

Gerne komme ich wieder zu dir!

Dein

Adrian