Telefonberatung mit Daria 

Eine BDSM-Session kann sehr tiefgehend sein und intensive Gefühle hervorrufen, die noch lange nachwirken. Besonders schwierig ist das für Menschen, die als Kind traumatische Gewalterfahrungen erlebt haben und ihre BDSM-Sexualität vielleicht nie so unbeschwert genießen können wie andere.

Auch bei mir besteht immer die latente Gefahr, dass beim BDSM (so lustvoll es auch sein kann) Kindheitserinnerungen getriggert werden, die schmerzhaft sind und die ich wahrscheinlich nie vollständig loswerde. Ich weiß, dass ich mit diesem Risiko verantwortungsvoll umgehen muss; dass ich mir auch in den Begegnungen mit Daria nur so viel zumuten darf, wie ich es auch verarbeiten kann.

Trotzdem kam es dieses Jahr im September erstmals zu einer Situation, in der mich ein BDSM-Spiel innerlich so aufgewühlt hat, dass ich das dringende Bedürfnis hatte, im Nachhinein noch einmal darüber zu reden. Damals war das problemlos möglich, weil Daria sich für mehr als eine Woche in Hamburg aufhielt, so dass ich ein paar Tage später kurzfristig noch einmal zu ihr kommen konnte. Wir haben die vorangegangene Session aufgearbeitet und Daria konnte mir helfen, mich wieder zu stabilisieren.

Meine Sorge war aber schon damals: Was passiert, wenn mich ein BDSM-Spiel noch einmal so aufwühlt, dass ich dringend mit jemandem darüber reden muss, Daria aber am nächsten Tag schon wieder nach Stuttgart zurückfährt? Für solche Fälle hat mir Daria jetzt erstmals die Möglichkeit einer telefonischen Nachbesprechung angeboten. Letzte Woche habe ich sie zur vereinbarten Zeit in Stuttgart angerufen und wir haben eine ganze Stunde miteinander telefoniert. Zu Darias üblichem Beratungstarif, den sie auch für persönliche Gespräche erhebt.

Der Telefontermin mit Daria hat mir geholfen, meine Gedanken nachträglich noch einmal zu sortieren und wichtige Fragen anzusprechen, die mir noch auf der Seele lagen. Das tat gut und dadurch kann ich für die nächste Zeit wieder ein wenig loslassen, ohne dass mir noch akut etwas auf der Seele lastet.

Natürlich ersetzt ein Telefongespräch keinen persönlichen Kontakt und zum Regelfall soll es nicht werden, darüber sind Daria und ich uns einig. Dennoch freue ich mich, dass ich in begründeten Fällen auch zwischendurch mit Daria sprechen kann, ohne dass wir wochenlang warten müssen, bis sie wieder nach Hamburg kommt. Ich hoffe nicht, dass ich solche „Akuttermine“ häufig in Anspruch nehmen muss, aber allein die Möglichkeit hat etwas Beruhigendes.

In diesem Sinne danke ich dir, liebe Daria, für unsere vielfältigen Begegnungen, die wir dieses Jahr in Hamburg miteinander hatten. Sie waren zwar nicht immer einfach, im Rückblick bin ich aber immer ein Stück daran gereift. Ich wünsche dir und deinem Team vom Salon Excentric ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Start ins Jahr 2018!

Dein
Adrian

Eine kleine Danksagung

Ich will meine Eindrücke von der heutigen Session hier nieder schreiben solange sie noch frisch sind.

Ich bin ein SM-Anfänger und hatte meine erste Erfahrung mit Miss Daria. Schon früher hatte ich gewisse Neigungen und Fantasien, doch ich habe mich nie wirklich getraut diese auch auszuleben. Ich konnte das auch nicht wirklich, denn die meißten SM-Studios hier in Stuttgart wirkten auf mich so künstlich, als steckte dahinter nur die reinste Geldmacherei. Beim Salon Excentric waren meine Eindrück genau entgegengesetzt und als ich dann auf das Profil von Miss Daria gestoßen bin hat es bei mir direkt gezündet.
Beinahe eine ganze halbe Stunde wurde ich von ihr am ganzen Körper ausgepeitscht und ich habe jeden einzelnen Schlag genoßen. Am Ende verhalf sie mir sogar zum besten Orgasmus, den ich seit langem hatte.

Miss Daria versteht es sich auf ihre Gäste einzulassen und diese gekonnt in ihre wunderbare Welt hinein zu ziehen. Zudem hat sie noch einen wahnsinss Körper, den sie gekonnt eingesetzt hat, um meine Lust zu steigern.
Ich freue mich schon so sehr auf das nächste Treffen mit dieser wunderschönen Herrin.

Robert 

Meine Angebot auf schwäbisch :-)

…es ereilte mich vor einigen Wochen folgendes und ich musste ganz herzlich darüber lachen 🙂 Für ein ehemaliges „Nordlicht“ schon etwas befremdlich 🙂 aber vielleicht hilft es unseren schwäbischen Damen und Herren…

Und an Dich lieber G. vielen Dank!

 

Foot-Worship mit Daria = „Dr Daria ire Fiass schlotzza“ 👣 👅
 
After work Workout = „Nach’m schaffa no äbbes versauzz macha“ 👷‍♀️ 🐽
 
Sinnesraub = „Bloss no äbes spüra“ 🤐 
 
Kinky Playtime = „A Feschd mit mit a haufa Sauerreia“ 🐷
 
CFNM Party = „A Feschd wo dr Moa naggedich isch“
 
Feuchte Träume = „Do wirsch abronzd“ 💦
 
Session to go = „Wenn’d do gschwend vorbeikomsch, duaz au bloss gschwend wee“ 👋
 
Bondage „Mid Bendl odr Kedda feschd zurra“ ⛓
 
Soft-SM „Des isch für dia, di nix aushalded“ 😩
 
FemDom Bizarr-Party = „Do koa ällaweil älles bassiera – meisch’d duaz de Kerle wee“
 
 

Urlaub

Liebe Gäste, liebe Sklaven, liebe Neugierde, 

mein Umzug nach Stuttgart ist vollzogen und ich bin (wie man in Baden Württemberg  „Zugezogene“ nennt) nun eine „reigschmeckte“ 🙂 

Nach 15 Jahren Hamburg ein großer Schritt, neben Kisten die noch ausgepackt werden müssen, mache ich ein bisschen Urlaub*

Ich bin wieder erreichbar ab Montag, den 10. April 2017 🙂

Bis dahin eine gute Zeit!

Herzlichst, Daria

Von Adrian

Liebe Daria,

viermal war ich jetzt bei dir und es hat mir immer sehr gefallen. Deshalb möchte ich die Gelegenheit nutzen, dir an dieser Stelle noch einmal meinen öffentlichen Dank auszusprechen. Du findest immer die richtige Mischung aus Respekt und Wertschützung auf der einen, Strenge und Disziplin auf der anderen Seite. Ich spüre, dass es genau diese Mischung ist, die ich bauche und die ich mir immer gewünscht habe.

Besonders intensiv habe ich das auch bei unserem letzen Rollenspiel mit der Direktorin und dem Oberstufenschüler erlebt. Zur Erklärung für die Leser: Als Schüler hatte ich in der Schule geklaut und musste nun bei der Direktorin zum Rapport antreten. Ich saß allein in einem Vorzimmer und musste warten, bis die Direktorin zur Tür hereinkommt, um über meine Strafe zu entscheiden.

Dann war es soweit: Du kamst durch die Tür, hast mich freundlich begrüßt und in ruhigem, respektvollem Ton zu mir gesprochen. Du hast sogar mein Wunsch respektiert, als Oberstufenschüler mit „Sie“ angesprochen zu werden. Du hast mich ausreden lassen und mir zugehört. Ich durfte meine Sicht der Dinge darlegen, bevor du eine Entscheidung getroffen hast. Dann haben wir gemeinsam überlegt, wie ich den angerichteten Schaden wieder gutmache ‒ und was ich selbst dazu beitragen kann, dass ich in Zukunft nicht wieder klaue. Als Direktorin warst du nicht ausschließlich auf Strafe aus, sondern hast dich auch für die Hintergründe interessiert:

„Adrian, so ein Verhalten sollten Sie doch in Ihrem Alter gar nicht mehr nötig haben, was ist los mit Ihnen?  Gibt es irgendwelche Probleme, von denen ich wissen sollte?“

Auch darüber haben wir gesprochen ‒ und trotzdem hat mich dieses ausgesprochen faire und konstruktive Gespräch nicht davor geschützt, dass es um Schluss doch noch ein paar mit dem Rohrstock auf die Finger gab ‒ weil ein kleiner Denkzettel eben sein muss. Ich musste aufstehen und meine Arme austrecken, mit den Handflächen noch oben. Dann gab es mit dem Rohrstock fünf maßvolle Schläge auf jede Hand. Das tat weh (ein leichtes „Au!“ konnte ich mir nicht verkneifen), aber nur soweit, wie ich es gerade noch aushalten konnte. Du schlägst niemals so hart, dass sie traumatisch oder erniedrigend wäre. Nach der Strafe hast du mich freundlich verabschiedet (mit Handschlag), ich durfte gehen und die Sache war erledigt.

Als Kind wurde ich von meinem Vater oft in brutaler Weise verprügelt, was ich als sehr schlimm und  erniedriegend in Erinnerung habe. Bei dir erlebe ich das nicht so. In der Rolle der Pädagogin strafst und disziplinierst du, greift auch zum Rohrstock, aber du überteibst es nicht und achtest immer auf die Grenzen. Und das Wichtigste ist: Bir dir fühle ich mich ‒ trotz aller notwendigen Strenge ‒ immer respektiert, meine Würde als Mensch stellst du nie in Frage. Wäre das anders, dann könnte ich die Strafen und Disziplinierungen gar nicht für mich annehmen.

Streng sein, disziplinieren und bestrafen, aber niemals den Respekt und die Wertschätzung vor dem Zögling verlieren ‒ das ist eine Kunst (oder eher eine Charaktereigenschaft), die längst nicht jeder beherrscht. Es macht immer wieder Spaß, mich auf die Spiele mit dir einzulassen und dabei stets neue Variationen auszuprobieren. Ich kann mit vorstellen, dass es auch für dich nicht immer einfach ist, für jeden Gast das richtige Maß zu finden, das er braucht. Bei mir ist dir das immer gut gelungen!

Es ist schade, dass du in Zukunft nur noch selten in Hamburg bist. Solange es möglich ist, komme ich aber weiter gerne zu dir 🙂

Dein

Adrian