Inhaftierung, Teil III „in die Zelle“

Gerade als ich mit dem Schminken fertig war, öffnete Herrin Sharka die Türe und kam herein.

„Wie schaut’s aus, Daria?“, lachte Herrin Sharka, „Hast Du die Gefangene schon hübsch gemacht ?“

„Schau doch, Sharka. Sieht sie nicht fantastisch aus?“, entgegnete ich.

Herrin Sharka trat näher und musterte Colette. 

„Wunderbar, das Make-up passt hervorragend zu unserer Gefangenen.“, sagte Sharka anerkennend und blickte auf ihre Armbanduhr. „Oh, schon so spät. Wir müssen die Gefangene endlich mal in die Zelle stecken, Daria. Hat Georg die Klamotten für die Nacht schon hergerichtet? Wo sind sie?“

Ich blickte mich um und sah nichts. Verärgert nahm ich den Sender vom Teletac-Gerät aus meiner Tasche und drückte energisch auf den Auslöseknopf. Der Empfänger des Teletac-Geräts war um eine empfindliche Stelle des Sklaven und Chauffeurs Georg geschlungen und der Schmerz, den er nun empfing, sagte ihm, daß er sofort bei seinen Herrinnen zu erscheinen hatte. Und tatsächlich stand der Sklave kurz danach vor der Türe und fragte, wie er dienlich sein könne.

„Wo hast Du die Klamotten der Gefangenen gelassen, Georg?“, herrschte ich ihn an.

„Im Aufnahmezimmer, Herrin. Ich dachte, sie würde dort eingekleidet werden, Herrin.“, sagte er leise.

„Manchmal ist es besser, wenn Du nicht so viel denkst. Bring die Sachen her.“, lachte Herrin Sharka, „Wenn wir die Gefangene morgen bestrafen, kannst Du Dich gleich dazugesellen! Für diese Nachlässigkeit wirst Du morgen ebenfalls bestraft, verstanden? Und jetzt ab mit Dir.“

Georg nickte und beeilte sich, die Kelider für Colette zu holen.

„Die Gefangene zieht sich aus.“, sagte Herrin Sharka leise.

Als sie nackt vor uns stand, traten wir näher an sie heran, Herrin Sharka von hinten und ich von vorne.

„Na, Colette, das war nicht klug von Dir.“, flüsterte Herrin Sharka ihr von hinten ins Ohr.

Ich lachte.

„Was?“, sagte Colette leise.

„Daß Du zu spät gekommen bist.“, flüsterte Herrin Sharka wieder leise ins Ohr der Gefangenen.

Gerade als die Gefangene etwas erwidern wollte, kam Georg ins Zimmer und legte die Kleidung von Colette auf den Tisch.

Ich hob meine rechte Hand und zwickte der Gefangenen in ihre Brustwarze. Herrin Sharka fasste von hinten um sie herum und zwickte sie in die andere Brustwarze. Die Gefangene wollte sich wehren, aber ich fiel ihr sofort ins Wort.

„Du sagst besser nichts, Colette. Wenn hier sexuelle Übergriffe stattfinden, bist Du still und läßt es geschehen. Wir sind hier die Wärterinnen und wenn Du Dich beschweren willst, dann schriftlich. Aber der Beschwerdebrief ist uns zu übergeben und wir entscheiden, was damit zu geschehen hat, verstanden, Gefangene Colette ?“

Sie nickte demütig und wir zwickten sie weiter.

„Georg, geh noch in die Ausrüstungskammer und bring eine Windel für die Gefangene. Sie hat heute Nacht Toilettenverbot. Haftverschärfung für das Zuspätkommen mit dem Zug.“, wandte sich Herrin Sharka an Georg.

Der drehte sich sofort um und eilte davon.

Colette erblasste und fragte ungläubig: „Toilettenverbot, Herrin Sharka ?“

Herrin Sharka nickte nur und als Georg die Windel auf den Tisch legte, zeigte Herrin Sharka drauf und sagte zu Colette: „Anziehen.“

„Nachher bekommst Du noch eine Kanne voll Brennessel-Tee, Colette. Du sollst ja nicht dürsten.“, lachte ich.

Als die Gefangene die Windel angezogen hatte, wandten wir uns der Nacht-Bekleidung von Colette zu.

Als erstes bekam sie einen schwarzen Slip und einen schwarzen BH, beides mit wunderschönen Spitzen verziert, die sie beide artig anzog.

Ich konnte mir nicht verkneifen, den Sitz beider Stücke genauestens zu untersuchen.

Colette errötete.

„Na, na, nicht so schüchtern, Colette.“, prustete Herrin Sharka heraus. „Du wirst Dich noch viel intimeren Untersuchungen unterwerfen müssen.“

Sodann legte ich ihr eine schwarze, hauchzarte Strumpfhose und ein durchsichtiges schwarzes Spitzenkleidchen hin und sagte leise: „Anziehen.“

Sie schlüpfte in die Strumpfhose und stellte sich dabei sehr tollpatschig an.

Herrin Sharka nahm ein Paddle und gab ihr damit ein paar hinten drauf.

„Wirst Du wohl vorsichtig mit der Gefangenen-Kleidung umgehen, Colette? Wenn Du eine Laufmasche reinmachst, bekommst Du auch über Nacht extremste Fesseln angelegt, das kann ich Dir versprechen, verstanden?“, herrschte ich die Gefangene an.

Colette nickte und strengte sich sehr an, als sie die Strumpfhose weiter anzog.

Einige Augenblicke später hatte sie Strumpfhose und Kleidchen angezogen und Herrin Sharka und ich musterten sie genau.

„Jetzt muß ich doch nochmals den Sitz der Gefangenen-Kleidung kontrollieren.“, sagte Herrin Sharka.

Nach dieser doch demütigenden Untersuchung gab ich der Gefangenen ihre Zellenschuhe, ein Paar schwarze Sling-Pumps mit einem Absatz von zirka zehn Zentimeter.

Zum Schluß mußte sie noch ellenbogenlange schwarze Lederhandschuhe anziehen und einen breiten Gürtel umlegen und dann ging es ab in die Zelle.

„Hier in der Zelle machen wir es Dir schön ungemütlich heute Nacht, Colette, darauf kannst Du Dich verlassen.“, lachte Herrin Sharka, „Aber jetzt setz Dich erstmal auf die Pritsche.“

Die Gefangene setzte sich auf die ungepolsterte Pritsche, auf der sie heute Nacht schlafen würde. Dann holte ich die Fesseln. Sie bestand aus einem zirka einem Meter langen Metallstab, an dessen beiden Enden zwei Handschellen aufgeschweist waren.

„Hände ausstrecken.“, bafahl ich und legte die Handschellen an. So konnte die Gefangene die Arme und Hände nicht mehr zusammenführen.

Als nächstes legten wir ihr einen stählernen Halsring um, den wir mit einem Vorhängeschloß an ihrem Hals fixierten.

Diesen verbanden wir mit einer Kette mit dem Metallstab und zwar machten wir die Kette so kurz, daß sich die Hände ungefähr auf Brusthöhe befanden und sie nicht weiter nach unten bewegt werden konnten.

„Damit die Gefangene nicht auf dumme Gedanken kommt und an sich herumspielt.“, lachte ich.

Herrin Sharka legte ich ihr noch schwere Fußschellen an, die es ihr ermöglichten, ihre Füße zirka zehn Zentimeter auseinander zu bewegen.

Nachdem sie noch mit einem Knebel versorgt wurde und eine Augenbinde verpasst bekam, ließen wir sie alleine.

Sodann verschlossen wir ihre Ohren mit Ohrstöpsel, so daß sie nichts mehr hören konnte.

Die Gefangene saß nun völlig von der Außenwelt abgeschirmt auf der ungepolsterten Pritsche und konnte über ihre Verfehlungen, ihr Zuspätkommen zum Haftantritt und die Gründe für den Widerruf der Bewährung nachdenken.

In dieser Position verweilte sie lange, ein paar Stunden vielleicht, bis wir es für angemessen befanden, das sie in etwas leichteren Fixierungen für die Nacht auf die Pritsche legten.

Morgen würden wir sie verhören und bestrafen, ganz, wie es uns gefällt.

Wir verließen die Zelle und sperrten sie ab, löschten das Licht und machten es uns im Wohnzimmer bequem und schlossen den Tag mit einem guten Gläschen Wein ab.

Inhaftierung Teil II „Styling“

Nach dem obligatorischen Aufnahmeverfahren wurde Colette von Georg in das Schminkzimmer im ersten Stock gebracht.

Dort angekommen hatte er ihre Handgelenke mit breiten Ledermanschetten an die Stuhllehnen fixiert und ihre Füße an die Stuhlbeine gefesselt. Als er das Zimmer verließ, machte er noch das Licht aus.

Ich wollte Colette noch etwas im Dunkeln schmoren lassen. Deshalb ging ich nicht sofort zu ihr, sondern nahm eine ausgiebige Dusche und kleidete mich um.

Als ich auf den Lichtschalter drückte, zuckte Colette kurz zusammen.

„Na, Colette, Du brauchst nicht erschrecken, wir werden Dich jetzt erst mal ein wenig hübsch machen.“, lachte ich.

Colette nickte artig.

„Hat Georg Dich auch wirklich streng fixiert ? Lass mal sehen.“, sagte ich und näherte mich Colette von hinten. Ich überprüfte die Fesseln und nachdem alles in Ordnung war, zog ich meinen Stuhl heran, setzte mich und öffnete ihre Bluse etwas.

Ich öffnete eine Schublade des Schminktisches, vor dem Colette saß und entnahm ihr einen Notizblock und einen Stift.

Danach fasste ich Colette an die rechte Brustwarze und zwickte sie leicht.

„Wenn Du Dich wieder wegen lesbischer Übergriffe beschweren willst, nur zu. Du kannst gerne auf dem Block da vor Dir alles notieren.“, lachte ich.

„Ach, das geht ja gar nicht. Du bist ja gefesselt.“, sagte ich amüsiert und zwickte sie nun in  die andere Brustwarze.

„Aber jetzt genug der Scherze. Lass uns mit dem Schminken beginnen.“

Ich setzte mich vor sie hin und gab die Grundierung auf ihr Gesicht und fixierte das Ganze mit Puder.

„Meine liebe Colette, Du möchtest doch heute für den Haftantritt sicher Smokey-Eyes, oder nicht ?“, fragte ich sie und sie nickte gehorsam.

Zunächst trug ich die Grundierung für den Lidschatten auf, danach den Lidschatten selbst, nicht schwarz, sondern dunkelbraun. Dann fixierte ich die künstlichen Wimpern und zog anschließend mit dem Eyeliner einen dünnen Strich.

„Lass‘ die Augen zu, Colette.“, sagte ich streng. Danach gab ich noch unter dem Auge einen dünnen Strich auf das untere Lid. Gleich danach gab ich auf das obere Lid etwas schwarzen Lidschatten, nur um der Schattierung Willen.

Jetzt bürstete ich zunächst ihre Augenbrauen und gab mit dem Augenbrauenstift etwas Farbe drauf.

Nach dem Auftragen des Concealers, nahm ich den Kontur-Pinsel in die Hand und gab etwas dunkleren Puder auf ihre Wangenknochen und danach gab ich etwas rosa Highlights auf ihre Bäckchen, auf ihr Näschen und etwas auf die Stirn um Colette ein luderhaftes Aussehen zu verpasssen.

Zum Schluß zog ich mit dem roten Lippenkonturenstift eine Linie und danach kam dick Lippenstift auf Colettes Lippen.

Ich lehnte mich zurück und begutachtete mein Werk.

„Sehr gut.“, sagte ich und war mit dem Umstyling beim Make-Up richtig zufrieden.

„Ich hole Dir jetzt Deine Klamotten und die High-Heels und dann mache ich Dich los, damit Du Dich für die Haft umziehen kannst.“, lachte ich und stand auf.

Inhaftierung Teil I „In-Haft-Nahme“

….so in etwa ging es vor zwei Wochen von statten… Hier der erste Tag der Inhaftierung von Colette Dupont….

„Ich bin ja gespannt, ob sie pünktlich zu ihrem Haftantritt erscheint.“, sagte Herrin Sharka noch, kurz bevor sie in ihr Auto auf den Rücksitz stieg , um sich von ihrem Chauffeur Georg zum Bahnhof fahren zu lassen.

Dort wollte sie die Verurteilte Colette Dupont abholen und ihrer Haftstrafe zuführen.

„Bislang gab es doch keine Probleme, wenn der Hafturlaub abgekürzt wurde, oder ?“, antwortete ich.

„Nein Daria, das nicht, aber diesmal ist es doch ein wenig anders.“, schmunzelte Herrin Sharka.

Ich schaute auf meine Uhr.

„Du bist aber gemein Sharka, der Zug der Verurteilten muß doch schon vor einer Stunde angekommen sein. Du läßt Colette aber heute lange auf ihren Haftantritt warten.“, bemerkte ich noch.

„Schau Daria, ich werde einfach behaupten, sie sei zu spät gekommen und schon habe ich einen Grund für die erste Haftverschärfung.“, lachte Herrin Sharka und gab ihrem Chauffeur ein Zeichen, daß er den Wagen starten soll.

Wir winkten uns noch kurz zu und dann brauste der Wagen mit Herrin Sharka los.

Wir hatten diesmal den Hafturlaub abgekürzt, weil Lady Carla Monta es angeordnet hatte.

Den genauen Grund würden wir erfahren, wenn wir die Verurteilte peinlich befragen, beziehungsweise verhören würden, hatte Lady Carla am Telefon gesagt, nicht ohne amüsiert zu lachen.

Deshalb hatten wir Colette auf den 24.04.2018 einbestellt.

Sie würde am Bahnhof abgeholt werden und zu einem geheimen Gefängnis gebracht werden, wurde ihr mitgeteilt.

Sie sollte ihr Urteil mitbringen, mit dem sie vor dem Strafgericht in der Residenz in Berlin zu lebenslänglicher Haft verurteilt worden ist.

Weiter sollte sie alles für einen dreitägigen Haftaufenthalt mitbringen.

Die Gründe für den vorzeitigen Abbruch des Hafturlaubs seien ihr bekannt und seien auch in der Befragung den beiden verantwortlichen Gefängnisdirektorinnen Miss Daria und Herrin Sharka mitzuteilen.

 Gerne wäre ich bei der Abholung der Verurteilten dabei gewesen.

Aber ich mußte noch einige Vorbereitungen treffen und Herrin Sharka hatte es mir dann danach bei einem Gläschen Wein erzählt.

„Hör zu, Daria, so lief die Abholung ab.“, schmunzelte Herrin Sharka.

Als der Chauffeur den Wagen im Parkhaus geparkt hatte, ging er um das Auto herum und öffnete Herrin Sharka die Türe.

Sie stieg aus, fuhr mit dem Aufzug ins Erdgeschoß, ging ins Freie und schritt auf die Wartehalle des Bahnhofs zu.

In der Halle sah sie sofort die Verurteilte auf einer Bank sitzen, offensichtlich weil sie zu faul war zu stehen.

Herrin Sharka ging auf die Verurteilte zu und blieb abrupt vor ihr stehen.

Colette erschrak furchtbar und stand sofort auf.

„Verzeihen Sie bitte, Herrin Sharka, ich hatte Sie gar nicht bemerkt.“, stammelte die Verurteilte vor sich hin. „Warum ist die Verurteilte zu spät dran ?“, sagte Herrin Sharka drohend. Jetzt war Colette in einer Zwickmühle.

Entweder sie widersprach der Wärterin und das hatte eine strenge Bestrafung zur Folge oder aber sie mußte sich eine Ausrede einfallen lassen, weshalb sie zu spät gekommen ist.

Die Verurteilte wählte die zweite Möglichkeit und schon als sie aussprach wußte sie, daß es nicht optimal war.

„Ich habe den richtigen Zug verpasst.“, sagte die Verurteilte kleinlaut.

Herrin Sharka schüttelte den Kopf, nahm ihr Mobiltelefon heraus und notierte sich etwas darauf.

„Erste Haftverschärfung verdient.“, sagte sie leise.

Die Verurteilte sagte nichts.

„Du kommst jetzt mit ins Parkhaus, verstanden? Und kein Wort.“, herrschte Herrin Sharka die Verurteilte an.

Colette nickte und folgte Herrin Sharka ins Parkhaus.

„Aufi die Rückbank, Colette, oder es wird weitere Haftverschärfungen geben.“, war das einzige, was Herrin Sharka noch sagte und schon verschwand Colette im hinteren Teil des verdunkelten Wagens und der Chauffeur schloss die Tür.

„Wir fahren jetzt zum Gefängnis, Georg.“, sagte Herrin Sharka zum Chauffeur, „aber vorher machen wir noch einen kleinen Abstecher in die Stadt. Ich muß noch etwas besorgen.“

Der Chauffeur nickte stumm, senkte den Blick und öffnete Herrin Sharka die Türe.

Herrin Sharka kam aus dem Geschäft für SM-Toys, zu dem sie den Chauffeur dirigiert hatte und lachte zufrieden.

Sie stellte die Tasche auf den Rücksitz und gab dem Chauffeur ein Zeichen, daß er weiterfahren sollte.

Aus dem hinteren Teil des Wagens kamen nach etwa fünf Minuten heftige Klopfgeräusche. Offensichtlich wollte die Verurteilte etwas mitteilen.

Herrin Sharka verzog die Augen.

„Da vorne, da, rechts auf den Parkplatz, Georg.“, sagte Herrin Sharka zum Chauffeur und dirigierte ihn auf den Parkplatz.

Als der Wagen zum Stillstand kam, stieg der Chauffeur aus und öffnete Herrin Sharka die Türe. Eine zusammengekauerte Colette blinzelte in das Sonnenlicht und fing sofort an, zu jammern, daß sie pinkeln mußte.

„Deshalb machst Du so einen Aufstand ?“, herrschte Herrin Sharka die Verurteilte an.

„Na warte, die ersten Haftverschärfungen kommen jetzt sofort. Gut daß ich eben beim Einkaufen war.“, lachte Herrin Sharka gemein und holte aus dem Kofferraum des Wagens eine Tasche mit Utensilien.

Zuerst entnahm sie der Tasche ein paar Handschellen die sie der Verurteilten um die Handgelenke legte und dann hinter deren Rücken zusammenschloss.

Sodann holte sie aus der Tasche einen Gummiknebel an einem Lederriemen.

„Aaaaa.“, sagte Herrin Sharka und die Verurteilte öffnete den Mund und der Knebel verschwand darin.

Sodann zog Herrin Sharka den Lederriemen fest, so daß der Knebel nicht mehr aus dem Mund der Verurteilten herausfallen konnte.

„Du darfst zwar nicht auf die Toilette, aber so kannst Du wenigstens keinen Lärm mehr machen.“, lachte sie und konnte es sich nicht nehmen lassen, der Verurteilten noch auf den Bauch zu drücken.

Colette jammerte, konnte aber kaum etwas ausrichten, so wie sie dalag.

Hilflos und den Gemeinheiten der Wärterin ausgeliefert.

Herrin Sharka machte eine Geste zum Chauffeur und er schloß die Tür

„MMmmpffhhh.“, konnte sie noch hören, als sie in das Schloß rastete.

„Und wenn sie es nicht mehr halten kann und ins Auto pinkelt, Herrin Sharka ?“, fragte der Georg.

Herrin Sharka lächelte charmant.

„Dann wirst Du es wohl sauber machen müssen.“

Der Chauffeur nickte, senkte den Blick und öffnete Herrin Sharka die Türe.

Sie setzte sich auf den Beifahrersitz und streckte die Beine aus, dachte an die Verurteilte, die nun in größter Not auf der Rückbank lag, gefesselt und geknebelt, daran gehindert, sich zu erleichtern.

„Georg, ich möchte noch ein wenig die Natur genießen. Fahr’ nicht über die Autobahn zum Gefängnis, sondern nimm den Umweg über die Landstraße. Ich möchte mir am See etwas die Beine vertreten.“, sagte Herrin Sharka.

„Ja, sehr gerne, Herrin Sharka.“, antwortete der Chauffeur, der sehr wohl wußte, daß dieser Umweg dazu da war, die Leiden der Verurteilten auf der Rückbank verlängern.

„Dann wird unsere Fahrt aber etwa eine Stunde dauern, Herrin Sharka.“

„Das ist gut so, dann muß es die Verurteilte eben etwas länger im Kofferraum schmoren.“, lachte sie.

Nach über einer Stunde kamen sie dann beim Gefängnis an und ich ging nach draußen.

Herrin Sharka und ich umarmten uns und ich schaute in das Auto.

„Wo ist denn die Delinquentin ?“, lachte ich, „Nicht gekommen ?“

Meine Freundin lachte, öffnete die Tür und deutete auf die Rückbank.

Als ich Colette dort zusammengekauert im Dunkeln sah musste auch ich lachen.

„Gefesselt und geknebelt, also verschärfte Transportbedingungen.“, stellte ich fest und lachte.

„Und eingenässt hat sich die Verurteilte auch.“, schüttelte ich den Kopf.

Ich richtete mich an den Chauffeur: „Du weißt, was Du zu tun hast, Georg ?“

Der Chauffeur nickte und senkte den Blick.

„Und noch was, Georg. Bevor Du das Auto sauber machst, bringst Du Colette Dupont in das Aufnahmezimmer. Wir müssen sie befragen und die Einzelheiten der Haftstrafe festlegen, hast Du verstanden?“, sagte ich noch zu ihm.

Wieder nickte er.

„Und wir beide gehen jetzt rein und Du mußt mir erzählen, wie die Abholung gelaufen ist und weshalb ihr so spät erst kommt.“, lachte ich Herrin Sharka zu und hakte mich bei ihr ein.

Als ich mich noch kurz umdrehte, sah ich, wie Georg der Verurteilten aus dem Auto half und dabei das Gesicht verzog.

Im Haus angekommen setzten wir uns auf das Sofa und schenkten uns einen Kaffee ein. „Hör zu, Daria, so lief die Abholung ab.“, schmunzelte Herrin Sharka.

Als sie mit ihrer Erzählung fertig war, prosteten wir uns zu und machten uns daran, den Ablauf der der nun folgenden Haftstrafe von drei Tagen zu besprechen.

Tag der offenen Tür

Der Salon Excentric öffnet am 9. Mai 2018 seine Pforten

Heute haben Sie die Möglichkeit den „Salon Excentric“ im Westen Stuttgarts etwas besser kennen zu lernen.  Natürlich sind meine Freundinnen Alraune, Lady Leona , Sharka und natürlich ich mit von der Partie.

Sie können uns ganz unverbindlich besuchen, alles anschauen und bei einem Kaffee die Fragen stellen, die Sie schon immer mal los werden sollten. 

Sollten Sie spontan Lust auf ein Spiel bekommen, werden wir uns sehr gern um Sie „kümmern“. Wir stellen Ihnen für die Session natürlich eine Maske zur Verfügung, damit Sie unerkannt bleiben falls jemand anders die Räume anschauen möchte. 

Zur „Feier des Tages“ bekommen Sie eine Stunde Spielzeit für nur 205€ anstatt 265€.

Einen Termin müssen Sie am heutigen Tag nicht vereinbaren, kommen Sie einfach in der Zeit von von 15 bis 19 Uhr Uhr vorbei. 

Erfragen Sie die Adresse bitte per Sms oder Telefonanruf.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Auch im Namen meiner Freundinnen Herzlichst Daria

Langzeitgefangenschaft der Colette Dupont

In der nächsten Woche von Dienstag bis Donnerstag ist es wieder einmal so weit. Colette Dupont wird erneut ihre Haftstrafe absitzen müssen – was der Grund dafür ist, dass ich vom 24. bis 26.  April nicht in Stuttgart sein werde. In einem „geheimen Gefängnis“ werde ich im Namen von Carla Monta mit meiner Freundin Sharka wieder drei Tage über Colette wachen und sie bestrafen wie es vom Gericht festgelegt wurde.

Hier ein paar vergangenen Informationen: 

In der vergangenen Woche haben wir über mehrere Tage im Salon Excentric die Strafgefangene Colette in unsere Zelle eingekerkert.

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Zur Vorgeschichte und den Hintergründen gibt zahlreiche weitere Berichte auf den Seiten meiner lieben Kollegin Herrin Sharka. Colette ist vor dem Strafgericht in der Residenz in Berlin zu lebenslänglicher Haft verurteilt worden.

Nun war es wieder einmal soweit und Colette Dupont musste Sharkas Ruf folgen und sich wieder in Gefangenschaft begeben. Diesmal war ich dabei der Lockvogel und wurde von Sharka in die Wärterinnenschaft aufgenommen. Wenn sich da nicht zwei verbündet haben 😉

Von Dienstagabend an wurde für Colette kein Gang auf die Toilette und kein Weg ohne Handschellen mehr geduldet, sie wurde immer begleitet da unter Umständen „Fluchtgefahr“ bestand…. Wobei ich den Eindruck hatte, dass Colette sich Gefangenschaft eher heimisch und wohl fühlte.

Sie schlief nachts in Ketten, nahm ihre Mahlzeiten in engen Handschellen ein und wurde regelmäßig ausgepeitscht und mit verschiedensten engen Fixierungen bestraft. Sie musste auf Grund ihrer Strafen über sehr lange Zeiträume in der Zelle schmoren und wurde z.T. sogar „sexuell belästigt“.

Es gab aber auch einfachere Zeiten für Colette, am Dienstagabend und am Donnerstagvormittag hatte ich die Möglichkeit Colette zu verwandeln. Es war mir eine außerordentliche Freude die Pinsel zu schwingen, Haare zu striegeln und die perfekte Kleidung für Sie auszuwählen. Da ich Colette bereits aus ihrer letzten Gefangenschaft kannte, wusste ich auch von ihrer Leidenschaft für High Heels. Wegen guter Führung, habe ich ihr am Donnerstag erlaubt verschiedene High Heels von mir zu probieren und ein paar schöne Fotos mit ihr gemacht. Dabei hatten wir viel zu lachen…

Am Kaifreitagabend war die Haftstrafe beendet und Colette wurde mit einem weinenden (weil die Tage schon vorbei waren) und einem lachenden Auge (wegen der vielfältigen Eindrücke und Erlebnissen) entlassen.

 

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Wiedermal eine sehr schöne und aufregende Woche in Stuttgart.

Weitere Informationen und Bilder gibt es auf der Seite von Herrin Sharka

 

Weitere Termine in Hamburg 2018

Liebe Gäste, liebe Neugierige, liebe Kollegen/innen,

meine Tage in Hamburg sind schon wieder vorbei und in der letzten Woche habe ich meine neuen Termine für das Refugium in Hamburg St. Georg um den August erweitert 🙂

Ich werde im Juni und im August jeweils drei Tage wieder zu Gast im Refugium sein.

Am 4., am 6. und am 8. Juni 2018

sowie am

Am 20., am 22. und am 24. August 2018

Ich freue mich schon auf die Zeit und auf weitere Schandtaten mit den Ladies aus dem Norden 🙂

Herzlichst Daria

 

Flohmarkt im Zieglerkeller

Liebe Gäste, liebe Sklaven, liebe Neugierige,

unser, unten beschriebene Flohmarkt fiel im März leider, auf Grund mangelnder Teilnahme, aus.   

Vielleicht hatten wir etwas „ungünstig geplant“ da der Stammtisch des Joyclubs einen Monat später im Zieglerkeller in Stuttgart einen Fetisch-Flohmarkt organisiert. 

Somit disponieren wir um und gehen im April dorthin 🙂

Am nächsten Sonntag zwischen 13 und 17 Uhr werde ich mit meinen Freundinnen Leona und Sharka dort sein und wir werden jede Menge toller Kleidung und schöne Spielzeuge verkaufen. 

Ich freue mich auf ein Wiedersehen mit Gästen und Freunden ! Bitte kommt zahlreich und kauft alles 🙂 

Hier der Link zum Flohmarkt, am 15. April

Joyclub

Am Freitag, den 9. März 2018 in der Zeit von  17-21 Uhr  fällt aus!!!!!

verkaufen versus kaufen
weitergeben versus horten
plaudern/Spaß haben versus Abend auf der Couch
neues altes entdecken versus wegwerfen

Ich freue mich auf einen Shoppingabend der etwas anderen Art:

Meine Freundinnen und ich haben festgestellt, das sich im Laufe der Jahre sehr viel SM- und Fetischkleidung, Schuhe sowie Spielzeug ansammelt, das man irgendwann einfach nicht mehr braucht.

Darum endlich mal wieder ein Flohmarkt, für und von alle/n die Lust haben…

Über drei Etagen stellen wir die Räumlichkeiten und ihr verkauft und kauft nach Herzenslust.

Teilnahme ist kostenlos allerdings müsst ihr euren Tisch selber mitbringen.
Reservierung ist für einen Stand solange es Plätzchen, jedoch spätestens bis Mittwoch den 7. März 2018

Aufbau 16:30 Uhr, Abbau 21:00 Uhr

Geheimtipp

Am 18. April 2018, 16 bis 18 Uhr  

Es  gibt ja regelmäßig ganz besondere Erlebnisse und Events mit meinen Freundinnen Alraune und Leona und mir zu erleben.
 

Dieser Geheimtipp ist wirklich außerordentlich: Wir drei werden uns am Mittwochnachmittag 16 – 18 Uhr in der Champagner-Bar im Breuninger am Rathaus in Stuttgart treffen. Wenn Sie Lady Leona, Alraune oder mich sehen oder kennenlernen möchten, können Sie das hier tun.

Ob Sie dann tatsächlich meine der Nummer wählen und Kontakt aufnehmen, oder einer meiner Freundinnen eine SMS schreiben, bleibt Ihnen überlassen.

Wichtig: dies ist kein BDSM Treffen. Es geht nur um eine unverbindliche Kontaktaufnahme. Wir sind einzig zur eigenen Unterhaltung dort.

Und natürlich sind auch wir Ladys inkognito, genau wie Sie.

Ich bin schon ganz gespannt 🙂
 

Toyboy gesucht!

Am nächsten Donnerstagabend, den 29. März 2018

 suche ich, für einen wunderbaren Abend mit meinen Freundinnen, Leona  und Alraune wiedermal “ein Spielzeug” zur Unterhaltung im Salon.

Beginn: 20.00 Uhr, im Anschluss an den Tag im Salon Excentric in Stuttgart.

Als Ihren Beitrag erwarten wir Ihre Dienstfertigkeit bei der Abendgestaltung, Ihre Lust am spontanen Spiel und daran, unser Objekt des Vergnügens zu sein.  Natürlich werden wir dabei auch auf  Ihre Vorlieben eingehen – es bereitet uns Freude, wenn  wir Ihren Körper, Ihre Dienste zu unseren Zwecken missbrauchen.

Der Fokus des Abends ist auf unser Wohlbefinden gerichtet und wir lassen uns gerne überraschen – was Sie uns zu bieten haben.

Ein Abend mit Ihnen als unser Objekt, Diener, Verwöhner, Koch….? Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt…

Die Nacht verbringen Sie ebenfalls nach unseren Wünschen (vielleicht in der Zelle, im Stall, auf der Studioliege…)

 

 

 

 

 

Tribut: 600,-€ mit oder ohne Übernachtung, das bliebt Ihnen überlassen

Bewerbungen bitte per E-Mail an:

daria(at)miss-daria.de

Tel: 0179 – 3848854

 

Gewinner des Sklavencastings

Liebe Freundinnen, liebe Gäste, liebe Neugierige und liebe Sklavenanwärter,

es war ein sehr schöner Nachmittag gestern. Zu unserer großen Freude hatten wir sehr viele ganz besondere Anwärter zu unserem Casting vor Ort.

Im Grunde gibt es vier Gewinner, drei Sklaven mit sehr tollen Leistungen und Fähigkeiten und einen, der die Anforderungen an einen „Supersklaven“ etwas umfassender erfüllt hat.

Liebe Nummer 12, danke für Deine Vorstellung, Du hast uns gut gefallen und ich möchte Dich bitten, Dich nocheinmal per Mail bei mir zu melden, wir haben eine Frage vergessen und würden Dich vielleicht bei Gelegenheit noch einmal in den Salon einbestellen.

Einen ganz spezielles Dankeschön geht an Nummer 14, Du hast uns super viel Spaß bereitet und uns am meisten überrascht und auf viele ‚unanständige‘ Ideen gebracht, die wir ganz bestimmt bald mit Dir umsetzen werden.

Ein weiteres Lob möchten wir auch gerne der Nummer 13 aussprechen. Du hast uns mit Deinen Fähigkeiten ebenfalls ganz viel Freude bereitet und wir würden Dich sehr gerne einmal als „Toyboy“ in den Salon einladen. Damit würdest Du uns eine große Freude bereiten – mit Deinem devoten Verhalten und Deiner Hingabe werden wir sicher einen besondere, gemeinsamen Abend verleben.

Und nun zu dem Gewinner des gestrigen Castings, Du liebe Nummer 9 hast den Platz als Miss Daria „Supersklaven“ ergattert. Du hast uns mit liebevoll passenden, kleinen Geschenken überrascht und hast eine unglaubliche Kreativität an den Tag gelegt und wirklich viele Talente eingebracht. Darüber hinaus ist es für Dich (was ich wirklich besonders finde) selbstverständlich, dass man eine Herrin nicht nur mit Tatkraft und perfektem Verhalten überstürzt sondern auch Ihre finanzielle Unterstützung sorge trägt. Nummer 9 Du bekommst nun die Chance Dich an meiner Seite für eine Probezeit zu beweisen. Ich bin gespannt und freue mich sehr darauf.

Allen anderen lieben Anwärtern und meinen lieben Freundinnen Leona, Sharka und Alraune einen herzlichen Dank für die Teilnahme und für diesen lustigen Nachmittag. Es war wirklich ein ganz besonderes Geschenk.

Herzliche Grüße
Daria