Berlin – endlich wieder im Studio Lux

Liebe Gäste, liebe Neugierige,

Anfang November ist es nun eeeendlich wieder so weit – am 5. und 6. November werde ich endlich wieder im Studio Lux zu Gast sein!

Ich freue mich schon sehr, sehr, sehr, auch wenn es noch eine Weile hin ist.

Aufgrund der CoronaMaßnahmen, ist bei diesem Besuch etwas mehr zu beachten als bisher. In erster Linie müssen die Termine im Vorfeld vereinbart werden. Das heisst es sind dieses Mal keine Spontantermine möglich.

Bitte vereinbaren Sie rechtzeitig einen Termin, am liebsten via E-Mail.

Alle weiteren Informationen erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung.

Ich freue mich über Ihre Kontaktaufnahme!

Herzlichen Gruß

Daria Oniér

Eine besondere Schlacht im Studio Lux Berlin

Juhuuu endlich kann ich mich in deinem tollen Blog verewigen und mein Wolfsabdruck hinterlassen…Damit hast du mich nicht nur auf Twitter*g*…

Ja das war schon ein Abenteuer mit Dir zu spielen, und ja lange musste ich darauf warten. Diese Idee kam mir schon sehr lange. Eigentlich seit wir uns im August schon begegnet sind. Tja was soll ich sagen Stuttgart ist weit weg und nicht gerade Rollitauglich. Nun ich bin ja dank meiner charmanten Art doch was Besonderes, und könnte mich glaube ich als Werbeblogger des Lux bezeichnen. Dieses Studio in Berlin ist für mich schon was besonderes mit vielen tollen Menschen und ja man kommt mit dem Rolli rein. Tolle Räume und überhaupt…Diese Schwärmerei hat Dich angesteckt und schwupps kamst du doch im Dezember nach Berlin. Man die Warterei bis zu dem Termin war die Hölle. Ich habe mich ehrlich aus tiefsten Herzen gefreut….

Warum?

Nun weil du durch Deine Art so offen bist, einfach so herzlich und du hast einfach einen starken Ausdruck in deinen Augen….Ja und deine Stimme mag ich eben auch. Das fühlte sich rund um einfach gut an…Daher wollte ich einfach das Du mit meiner Chefin (Lady Johanna) und mit mir ins Gefecht gehst.

Die Vorbereitungen und Überlegungen womit ich Dir eine Freude machen konnte steigerte das noch mehr. Bei Twitter habe ich die Stimmung irgendwie ganz schön angeheizt und die Ansage mit dem Tacker nun da rutschte mir das Herz doch etwas in die Hose…Aber zugeben wollte ich das so nicht.

Wichtig war auch das du viel über meine Person kennenlernst und weist was für ein „verrückter Vogel“ ich bin. Dir freie Hand zu geben war mir wichtig. Nun aber der eine Wunsch hatte ich doch, auch wenn er sehr sensibel war. Das Thema Strom ist für mich ein heikles Thema, aber ich wusste von Anfang an das du die richtige bist die mir durch diese Angst durch hilfst. 

Nun der besagte 16.12.2019 stand vor der Tür und nun ja ich hätte beinahe gekniffen. Aber ich tat es nicht und bin mega froh drum. Die Geräuschkullise bevor Du geholt wurdest von meiner Chefin muss doch gewaltig gewesen sein. Ich konnte nichts sehen, und war ziemlich gut verschnürt worden von meiner Chefin. Ich versuchte wirklich zu hören wann ihr beide wieder im Raum wart. Deine Handschuhe plötzlich zu spüren war irre schön. So viele Hände bei so einen kleinen Menschen war ein krasses Gefühl. Endlich nahm mir meine Chefin die Maske ab und konnte dir endlich Hallo sagen. Deine Schuhe zu spüren und du erlebtest da schon meine große Klappe. 

Ja leise war ich wahrlich nicht als meine Chefin mich quälte aber deine Hand zu erleben wie du mir die Luft nahmst ist das Spiel was ich liebe. Wie Du beobachtet hast und ihr wart so gut eingespielt unglaublich. 

Schön fand ich das ich Dir auch endlich ein Kaffee servieren durfte und Dir Deine Sachen überreichen durfte. Durch meine Renitenz war die Fussmassage leider nichts. Ich weiss der Spruch „Du schlägst wie ein Mädchen“ ist gemein, aber Du hast einen tollen Schlag. Kneifen wie eine große und Du hast mich so irre zu Boden gedrückt.

Gemein waren deine Ideen mit meinem Fuss, aber verkneifen konnte ich mir das auch nicht das Du die Chance hattest mein Fuss zu küssen*g*…

Da ich eh schon so frech war, und meine Chefin mich wirklich gut kennt gabs haue. Ein Glück, den das wollte ich wirklich. Danke für die Schläge und das auf dem Rücken. Damit hast du auch gesehen wie ich doch ruhiger werde…

Dann kam eigentlich meine größte Angst die Sache mit dem Tacker und Strom. Ich bin so froh gewesen das ihr zu zweit wart. Ihr beide wusstet von meinen Ängsten und ich hatte wirklich Angst und wäre euch wahrscheinlich abgehauen, wenn ich nicht gut festgemacht worden wäre. 

Diese Nähe und das Reden bei der ganzen Vorbereitungen taten sau gut, und ja was will man mehr wenn es dann noch Latexhandschuhe gibt*sabber*

Du hast meiner Chefin gezeigt wie die Tackernadeln gesetzt werden und endlich durfte sie ran. Sie war wirklich glücklich und im Grunde war es nicht schlimm. 
Die Ängste holten viel hoch, aber ich war nicht alleine und erlebte soviel Geborgenheit und Sicherheit um das zu durchstehen. Auch dann mit Deinem Stromgerät und das tat gut endlich dieses Hindernis überwunden zu haben. 

Ja solche Spiele nutze ich auch um einiges zu verarbeiten, was man in einer Therapie so nie verarbeiten könnte. Ich wusste schon lange das Du mit meiner Chefin das schafft dafür bin ich einfach dankbar…

Mein Fazit ist trotz meiner wie, Du zugabst unendlich großen Klappe, hast Du gesehen das ich auch anders kann. Du hast meinen tiefen Respekt bekommen, und ja ich gehe für Dich auch auf die Knie…Danke für dieses Spiel und ich freue mich schon sehr, wenn wir eine neue Gelegenheit für eine neue Schlacht bekommen…

Dein Master Werwolf*g*…oder doch der renitente Genussknubbel Werwolf

Liebes „Wölfchen“

Ich danke Dir für diese tollen Worte.

Das Foto von uns entstand, im übrigen, im Anschluss an die Session – so sehe ich aus, wenn jemand versucht mich in den Wahnsinn zu treiben. 😉 Nein, natürlich nicht – ich wollte es jedoch gern teilen – weil ich ganz dankbar dafür bin, das Du mich nach Berlin gelockt hast und natürlich über unsere schöne gemeinsame Zeit. Johanna ist toll und Du bist was Du bist, ein bezaubernd, renitenter Genussknubbel mit einem Humor, der mir sehr liegt.

Danke für Deine Hingabe und Dein Vertrauen.

Daria

Ein Spiel – Das Gestüt in der Nähe von Stuttgart

Der Reiterhof…

Am vergangenen Freitagnachmittag gegen 16 Uhr begann es erstmals, das Event des „Gestütes Excentric“. Etwa 45 Minuten entfernt von Stuttgart, in einer Kleinstadt und dann doch ganz weit entfernt. Als ich das Grundstück „des Gestüts“ betrat – über die kleinen Wiesen den Hügel hinauf wanderte, den kleinen alten Teich auf einer der vielen Terrassen betrachtete, in den Wald hinter der Mauer blickte – hatte ich sehr schnell das Gefühl, dass ich in einer anderen Welt, fast in einem anderen Jahrhundert zu sein. Das dazugehörige Gebäude, welches Anfang 1900 erbaut wurde, unterstützte mein Gefühl noch dabei. Es ist über mehrere Etagen sehr vielseitig ausgestattet. Es gibt einen kleinen Stall, verschiedenen Aufenthaltsräume, viele sehr kreativ gestalteten Spielräume und Spielmöglichkeiten und einem Wellnessbereich.

Das Spiel…
…begann am Feuer, als alle zu erwartetenden Gäste Anwesend waren: Die Leiterin des Gestüts Leona, unterstützt von drei weiteren Reiterinnen, Sharka, Freya, Antonina, der Zofe Felicitas und mir (ebenfalls Reiterin) Daria….der ehemalige Leiter des Gestüts, „Glückspilz J.“ und sechs Stallburschenanwärter.
Die Gestütsleiterin Leona verlas „öffentlich“ ein Schreiben – das Geständnis des ehemaligen Gestütleiters. In diesem Schreiben gestand er, das er die beste Zuchtstute gestohlen, verkauft und sich an den Einkünften bereichert hat um sich seinen wilden Lebensstandard zu finanzieren.
Darauf folgte eine Warnung von uns Reiterinnen an alle anwesenden Stallburschenanwärter – ein durchgeführte Züchtigung und Brandzeichnung eines jeden Jünglings. Der Grund dafür ist selbsterklärend, natürlich damit dieses Vergehen in dieser Form nicht nachgeahmt werden kann.
Der „Glückspilz“ wurde besonders dabei besonders hart gezüchtigt und fortan zur Strafe in Ketten gelegt. Alle Stallburschen konnten sich frei auf dem Gelände bewegen, sie sollten sich jedoch in der Nähe aufhalten damit sie für die die verschiedenen Auswahlverfahren, Spiele, Veranstaltungen und Prüfungen schnell aufzufinden waren.
Für die Stallburschen und Stiefelknechte gab es sehr viele Aufgaben zu erfüllen und sie wurden sehr eingehend geprüft. Dabei wurden die individuellen Fähigkeiten der Knaben, meist in 1/2:1 Situationen (Eine Reiterin/oder Zofe oder zwei Reiterinnen und ein Prüfling) herauskristallisiert. Wir haben uns für diese sehr intensive Prüfungsmethode entschieden, da es im Gestüt sehr individuelle Anstellungen zu besetzen gibt und wir sie sehr detailliert in einer Prüfungssituation herausfordern wollten. So werde ich hier leider nicht alle einzelnen „Prüfungssettings“ aufführen können. Aber es darf gesagt werden, wir haben alle Anwärter körperlich sehr eingehend untersucht, innerlich, äußerlich und auch konstitutionell. Es wurde auch körperlich gestraft um Belastbarkeit zu testen. Wir haben einzelne Knaben sehr bewusst öffentlich ausgestellt und dressiert, um heraus zu arbeiten wie sie das Gestüt präsentieren. Und wir haben uns zur Belustigung auch herausgenommen, die nackten Burschen über den Hof des Gestüts zu jagen und zu finden und sie wieder einzufangen.
Zum Ende der 24 stündigen „Gestütsveranstaltung“ haben wir Reiterinnen uns jeden einzelnen Stallburschen noch einmal in gemeinsamer Runde „vorgenommen“ und „besprochen“ und anschließend für ihre Leistungen ausgezeichnet.
Bei unserem Anwärter A. wurde besonders hervorgehoben, das er gute Fähigkeiten besitzt, das Gestüt in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Aber auch seine körperliche Konstitution wurde von uns auf mehreren Ebenen positiv getestet. Dabei stellte sich eine weitere große Begabung heraus, das Reinigen und Vertikutieren der Wiesen des Gestüts. Der Glückspilz J. hat ein sehr großes Talent im aufnehmen seiner Strafen aber auch im Zeichen der „Entfesslungskunst“ bewiesen. Darüber hinaus wird er in Zukunft die „Bullenzucht“ betrauen. Beim Burschen H. ist seine Leistung als „Insektenvernichter“ hervorzuheben. Ebenso wurde seine „Fingerfertigkeit“ gelobt und darüber hinaus waren wir Reiterinnen uns geschlossen darüber einig, das H. zukünftig ausgezeichnet unsere „Zuchthengste“ in der Öffentlichkeit präsentieren kann. Beim präsentieren der „Hengste“ war auch, (der noch sehr junge und wilde) Anwärter M. zu erwähnen. Er bewies dabei großes Talent, ebenso in seiner Fähigkeit als „Stiefelknecht“ und er beeindruckte in der Deutlichkeit seines „Zeigers“. C. war leider nur am Freitag zugegen, hat jedoch ebenfalls sehr gute Leistungen (sehr gute Fähigkeiten in Durchsetzungskraft, Darstellung und Entfesselungskunst 😉 ) gezeigt und wurde ins Gestüt übernommen. Auch übernommen wurden selbstverständlich die beiden Stallburschen R. und W. Beide haben ein besonderes Geschickt darin für Leib und Wohl zu sorgen. Auch zeigten beide eine sehr hohe Belastbarkeit. Ihnen wird, da sie sehr viele ausgezeichnete Eigenschaften mitbringen (in meinen Augen) eine Anstellung in den höheren Rängen der Stallburschen bis hin zur Assistenz der Gestütsleitung Leona zuteil.
Es war ein ganz wunderbares Event des Gestüts! Ich habe absolut keinen Zweifel daran, das das Gestüt in den Händen der neuen Leitung, dem hervorragenden Reiterrinnenteam, in Kombination neuen Stallburschenteams eine erfolgreiche Zukunft hat und ich freue mich sehr ein Teil davon zu sein.
Vielen Dank an euch alle für die schöne Zeit 🙂
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Das Spiel mit den Nadeln

Well, it was the time now! Many emails with Miss Daria planning our session. On board the S3 train at hbf for Harburg Rasthaus, elavator from platform to „Sand“, into the Studio. Welcome from this wonderful experienced domina once again. She looked so good for me, her mature and experienced guest.

We had planned our long 2 hour session with for only needling and flogging. Miss Daria had prepared all the requirements for our session with great care and hygiene. She took me naked to the couch and secured me face down with cuffs, rope and shackles so that I could only move.

She started at the top of my back, needles in pairs. She wanted the needles to be close with an even pattern. The insertion pain was so good. She slowly continued down my back, counting at each needle insertion. My pain increased as the needling moved down my back. At 40 needles, she paused and then started to massage and move my back to make the needles pierce and pressure my skin. My pain increased but it was good pain and Miss Daria was enjoying my reactions. Then, she started to attach the rubber bands to each needle and attach them to a chain above me. When this was all done, she started to rock the chain, gently at first, to greatly increase my pain. It was soooo so good. She talked with simpatico all the time. It was a together moment.

Then, she wanted to give me a good flogging on my arse while I was still needled and attached to the chain. The double pain on my back through the needles and the flogging was intense. I was in another world.

Then it was all over, except the needles had to be removed. She asked me whether she should be mean, with more pain on removal. I agreed, as I wanted more pain before we finished. I was bleeding but the needle scars were small. I was emotionally exhausted.

As always, a session with Miss Daria is very special. She is a real needling artist of pattern and pain. This session was just fantastic and I now know that I can take more than 40 needles in a session and that we can deal with both breasts, C & B and my back at our next needling session. Thank you so much and I will back soon for more.

J.

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Drei Freundinnen im `Salon Excentric`

Der gestrige Donnerstag im Salon Excentric  verlief sehr aufregend. Lady Leona, Alraune und ich hatten sehr unterschiedliche Gäste. Der nachmittag begann mit einem gemeinsamen `Kaffeekränzchen`. Wir Ladys hatten uns lange nicht gesehen und dementsprechend viel zu plaudern und zu lachen.

Die erste aufregende Überraschung entdeckten wir in den frühen Abendstunden auf der Gästetoilette. Ein  recht attraktiver Mann im Businessoutfit saß mit herunter gelassener Hose und befriedigte sich selbst. Alraune und ich gesellten uns zu ihm in den kleinen Raum und ließen unsere Blicke nicht mehr von ihm und dem Geschehen. Es war ihm sichtlich unangenehm und er versuchte die Situation mit `Gekicher` zu kaschieren, was ihm leider nicht gelang – wir wichen ihm nicht von der Seite, bevor er sich nicht von seiner „Geilheit“ auf mein Kommando erleichtert hatte. „Was lernen wir daraus?“, fragte Alraune. Na, das es wirklich Spaß macht, einem Mann dabei zuzusehen. Das könnte uns gerne auf unserer Toilette häufiger passieren.

Kaum war dieser junge und aparte Mann aus dem Haus vergnügten wir uns nun zu dritt mit dem nächsten attraktiven Spielzeug, der gekommen war um sich von uns zur Entsamung zwingen lassen. Er wurde von der Lady Leona in ganz entzückende hohe Lackstiefel, eine Nylonstrumpfhose und eine sehr enge Bondage gesteckt. Hm, welch wunderbarer Anblick! Nach etwas Lauftraining wurde M. mit weiteren kleinen stählernen Kugel verziert und zum Ende mit einem wundervollen Gerät ausgestattet. Es wird um das Geschlecht herum drapiert und unter heftigste Vibrationen gesetzt. So konnte sich auch M. nicht gegen seine Orgasmen auflehnen.

Nach unserem Abendessen unter Frauen hatten wir noch ein sehr leckeres männliches Dessert. Es besuchte uns ganz spontan der C. der uns beim Plaudern mit Fußmassagen verwöhnte. Er lag uns unbekleidet zu Füßen, reichte uns die Gläser, küsste und liebkoste unsere Füße. Es war eine Wohltat und sehr amüsant mit Leona, Alraune und C.  Auch ihn brachten wir so nach und nach zur Raserei. Erleichtert und sehr glücklich verließ er spät den Salon und wir Ladys ließen den wunderschönen Tag revue passieren.

Ich freue mich auf meinen nächsten Besuch Ende März, Anfang April.

Danke Ladys! Danke ihr tollen Stuttgarter Sklaven!