Bei uns ist „Tag der Brennnessel“

Unser Nachmittagsspezial richtet sich ganz nach dem Motto „Brennnessel frei“. Meine Freundinnen Lady LeonaAlraune und ich wollen Spaß haben. Hierzu haben wir in unserem Garten ein ganz schön heisses „Spielzeug“ gezüchtet.

Und wir wollen heute mit dem grünen Gewächs herum experimentieren, Schmerzen hinzu fügen, Spaß haben – unserer Fantasie sind keine Grenzen setzen. Trauen Sie sich?

(Tabus werden natürlich berücksichtigt)

Sichern Sie sich einen Termin: Mittwoch, den 8. Mai 2019 zwischen 15 und 19 Uhr

Kosten 245€ für etwa 40 Minuten Spielzeit (Vor- und Nachgespräch sind natürlich kostenlos)

Anmeldung bitte über:

Alraune: 0151-59447074

Leona: 0177-3920134

oder Daria: 0179-3848854

CFNM Abend am 5. Juli 2019

Gastgeberinnen: Lady Leona, Herrin Sharka, Alraune und Miss Daria

Unsere Spielregeln:

–  Frauen bekleidet/ Männer NACKT
–  Die Rollenverteilung ist für dieses Event klar: FemDom und malesub
–  Alle Männer sind im CFNM-Style „Freiwild“ und damit den anwesenden Frauen und deren Interessen und Bedürfnissen ausgeliefert.
–  Jeder Mann kann je nach dem Ermessen der Frauen benutzt werden.
–  Sub darf so renitent sein, wie er die Konsequenzen ertragen kann.

Info zu CFNM:

CFNM ist eine englische Abkürzung für Clothed Female Naked Male (Bekleidete Frau – Nackter Mann). Es handelt sich dabei um eine besonderen Fetisch, wobei sich der Mann durch seine bloße Nacktheit gegenüber der Frau freiwillig selbst unterordnet

Das Schamgefühl ist ein relativ starkes Gefühl. Auch wenn sich das Schamempfinden in den verschiedenen Kulturen unterscheidet, würde sich hierzulande kaum jemand in Anwesenheit einer bekleideten Frau einfach so entkleiden. Freilich ist diese Scham im Grunde eine konventionelle Vorstellung, aber genau darin liegt auch ihr Reiz.

Das Gefühl nackter Blöße kann als luststeigernde Demütigung erfahren werden und gleichzeitig die bekleidete Frau zur dominanten Partnerin werden lassen. Nicht ohne Grund ist uns der Ausdruck des „Sich nackt fühlens“ vertraut. Es ist ein Gefühl der eigenen Handlungsunfähigeit, aber auch der Unterwürfigkeit in Bezug auf die Dinge, die folgen sollten.

Unsere Spielangebote:

Hier dürfen die Männer auch ein wenig kreativ werden vorab. Bei der Anmeldung per E-Mail bekommen Sie von uns eine kleine Liste mit BDSM Spielvarianten und einer Tabumöglichkeit per Mail übermittelt.  Wer die Option dafür offen haben möchte an dem Abend, fertigt sich ein Papierschild mit Umhängeschlaufe an mit den entsprechend angekreuzten und ausgefüllten Punkten und hat diese während der Veranstaltung umgehängt. Damit unterbreiten Sie den Damen Ihr Angebot zur Benutzung. Und Sie dürfen sich überraschen lassen, wer was und darüber hinaus nutzt.

Diese Party im Salon Excentric ist das Debüt einer Reihe von besonderen Angeboten.
Sie sind zu unterscheiden von unseren verfeinerten und komplexen Aufrufen zu BDSM mit individuell abgestimmten Inhalten, die wir Ihnen auch weiterhin zugänglich machen wollen. Wir sind die echten Herrinnen und haben Spielraum mit unserem Können und unserer Erfahrung sowohl niederschwellige Großveranstaltungen als auch anspruchsvolle Offerten im handverlesenen Kreis anbieten zu können. Wir werden beides tun! Und Sie haben je nach Bedarf und momentanem Interesse die freie Wahl!

Teilnahmepreis (alle Preise sind inkl. Vergnügungssteuer) – Bitte melden Sie sich vorher an, da die Teilnehmerzahl beschränkt ist!

Einzelne Männer: 65 €

Paare: 100 €

Einzelne Damen: 15 Euro

Einlass 19.30 – 20.00 Uhr (bitte Zeitspanne nutzen, damit nicht alle gleichzeitig vor der Tür stehen und nicht später kommen, damit wir pünktlich starten können)

Nur zu: Die Einladung steht!

Anmelden bitte bei Miss Daria

und zusätzlich gerne bitte auf der Anmeldeseite

Über diesen Link öffnet sich die Datei, die Sie für die Teilnahme brauchen. Bitte ausdrucken und ausgefüllt mitbringen. 

https://salonexcentric.de/exc2017/wp-content/uploads/2019/04/CFNM-Neigungsliste-zur-Teilnahme-3.pdf

Toyboy-Tag

Freitag, den 07. Juni 2019, beginn um 17:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr im Salon Excentric im Westen Stuttgarts.

Verbringen Sie diesen Tag mit  Leona und Alraune  und Miss Daria iSalon Excentric . Sollten Sie als Frau diesen Beitrag lesen, fühlen Sie sich ebenfalls herzlich angesprochen – nehmen Sie kontakt auf, wenn auch Sie gerne Teil dieses Tages sein möchten.

In der Rolle des ToyBoys erwarten wir von Ihnen einen Beitrag für diesen Tag, z.B, Ihre Dienstfertigkeit bei der Gestaltung des Nachmittags, Ihre Lust am spontanen Spiel und daran, unser Objekt des Vergnügens zu sein.  Natürlich werden wir dabei auch auf  Ihre Vorlieben eingehen – es bereitet uns Freude, wenn  wir Ihren Körper, Ihre Dienste zu unseren Zwecken missbrauchen.

Der Fokus des Tages ist auf das Wohlbefinden der Ladies gerichtet und wir lassen uns gerne überraschen – was Sie uns zu bieten haben. Vielleicht mit Ihnen als unser Diener, Verwöhner, Gärtner, Koch, Objekt….? Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt…

Übrigens: An einem ganzen Nachmittag ergibt sich für Sie sicher ein anderer Blick auf den Salon Excentric, hinter die Kulissen, lernen Sie uns von einer anderen Seite kennen und genießen Sie auch die Zeit unter Gleichgesinnten. Unser Plan ist es unter anderem auch, unsere Freundin mit Ihrem Zögling dabei zu haben, und vielleicht Sie und/oder einen anderen gewählten Toyboy, der es wert ist uns zu Diensten zu sein.

Sollten Sie Unsicherheiten, im Kontakt zu anderen „Spielzeugen“ haben, steht es Ihnen frei mit einer Maske zu dienen um ganz in Ihrer eigenen Welt zu sein.

Tribut: 500 €, plus 5 € Vergnügungssteuer für die Stadt Stuttgart

Bewerbungen bitte per E-Mail an:

daria(at)miss-daria.de

Tel: 0179 – 3848854

Bühne frei – Theater mit Sinnen

Eine Geschichte mit zwei Improvisationstalenten aus dem Salon Excentric

Ich stehe heute an diesem windigen Sonntag, Mitte März 2019, hier in Stuttgart
am Schlossplatz und spüre dem vergangenen Donnerstag abend nach.

An diesem Abend habe ich mich treiben lassen, durch das aufziehende Stuttgarter Nachtleben. Es ist kalt, windig und dieser Wind drängt mich aus der Königstrasse in die Lounge eines Hotels am Hauptbahnhof. Hier überblicke ich die zahllosen Gäste und suche mir einen Platz an der Bar. Zwei elegant gekleidete Damen in einer Nische der Bar fallen mir direkt ins Auge. Soll ich es wagen?

Mit meinem Getränk in der Hand spreche ich die zwei Damen etwas später an, das Herz schlägt mir bis zum Hals. Wir kommen über Kultur, Theater und Improvisation ins Gespräch miteinander und langsam legt sich meine Nervosität. Ich bewundere Ihre Eleganz, die Lederstiefel, die schicke Jeans und die tolle rote Lederjacke. Auch die andere Dame ist eine Augenweide für sich, welche meinen Blick einfängt.

Ich versuche den Background und die Interessen der Damen auszuloten, was mir nur teilweise gelingt. Die eine Dame ist skeptisch und zurückhaltend, die Andere
sehr offen und neugierig. Leider steht wohl den Beiden der Sinn nicht nach einer
Unterhaltung mit mir.

Sie brechen auf, aber laden mich plötzlich ein, ein Stück des Weges mit Ihnen zu gehen. Das lasse ich mir nicht Zweimal sagen und ich nutze die Gelegenheit. Wir stemmen uns gegen den Wind und spazieren durch den leeren Schlosspark, Richtung Künstler Bund. Der Wind ist zu kalt, wir verweilen in einem Türeingang und warten eine Flaute ab.

Plötzlich werde ich aufgefordert selbst zu improvisieren, hier und jetzt! Die Damen
amüsieren sich sichtlich und ich suche einen Ausweg. Ein dankbares Stichwort später sehe ich mich tanzen, meinen Namen tanzen, in der Nähe des Schlossparks, einen Steinwurf entfernt von der Königstrasse! Ich, ein Mann der Zahlen, improvisiere!?

Passanten sind etwas irritiert, aber künstlerisch ist hier vieles möglich und erlaubt,
in dieser Stadt. Plötzlich tanzen wir zu dritt, umarmt von ihnen drehe ich mich
um die eigene Achse und so geht dieser improvisierte Auftritt zu Ende. Wow!

Die Skepsis der zurückhaltenden Dame legt sich und so laufen wir weiter.
Bevor wir den Schlossplatz erreichen, nimmt das Geschehen eine unerwartete Wendung. Ich werde in einer ruhigen Nische in ein Fahrzeug gedrängt.

Links und rechts durch die zwei Damen eingeklemmt sitze ich im Fond, meine Hände werden in Handschellen gezwungen und mir wird mein Augenlicht genommen mit Taps und einer lichtdichten Brille. Mein Erschrecken mildert sich, als ein Kopfhörer mit klassischer Musik seinen Platz auf meinen Ohren findet (ich liebe es). Ich merke, wie meine Beherrschtheit immer mehr verblasst und mein (gespielter) Widerstand schwindet.

Ich spüre die Fahrzeugbewegungen, versuche die Richtung und die Position mir zu merken, doch unbekannte Hände reissen meine Jacke auf und bahnen sich Ihren Weg unter mein Lederhemd. Diese kalten Hände lassen mich heftig atmen, immer wieder besuchen sie mich und die Finger lassen mich meine Nippel spüren, ich beginne zu genießen.

So abgelenkt sind wir anscheinend am Ziel angekommen. Den Kopfhörer auf den Ohren, die undurchsichtige Sonnenbrille auf den Augen und die Handschellen durch einen Schal versteckt, erreichen wir den Salon. Doch noch bevor wir die Räume erreichen, fallen die Damen über mich her. Gegen die Betonwand gepresst wird mein Hemd geöffnet und ich erlebe ein Wechselbad aus Streicheleinheiten und derben Kniffen. Ein Bein drängt sich zwischen meine Beine und ich stehe komplett gespreizt, den beiden Damen ausgeliefert.

Ich werde in einen Raum gezerrt und die Berührungen werden ruhiger, die
gierigen Berührungen weichen spielerischen Begegnungen, ich reagiere auf die tastenden Griffe, mein Kopf versucht den Geräuschen zu folgen, ich höre die gedämpften Stimmen. Ich genieße das Gefühl, der Welt entrückt zu sein, aufgelöst und aufgehoben, diesen beiden Damen gehörend.

Meine Kleider verlassen Stück für Stück meinen Körper und schon werde ich wieder berührt, ich fühle mich wie eine Maus und die Katzen spielen mit mir. Ich verliere das Zeitgefühl und ich will die Augen gar nicht mehr öffnen, ich will nur noch fühlen.
Derart genießend wechseln wir in die Zelle, worin ich mit einem schweren Halseisen und Ketten gesichert zur Ruhe komme. Es tut gut innezuhalten, denn die Entführung, die lustvollen Momente der Fahrt und der Benutzung im Studio sind fordernd. Derart weggeschlossen, lausche ich den Stimmen der Damen und dämmere etwas dahin. Manchmal nähern sich Schritte und entfernen sich wieder, im Gleichtakt mit meinen Gedanken.

Zielstrebig werden die nun Schritte lauter, die Türe wird geöffnet und eine Dame erlöst mich aus meiner Ruhephase. Ihre roten Haare umrahmen Ihren Kopf und während Sie sich zu mir hinunterbeugt, fällt Licht durch Ihr rotes Haar. Diesem Motiv wohnt eine mystische und erotische Ausstrahlung inne, was ich nie mehr vergessen werde, unmöglich dies zu fotografieren oder zu zeichnen, nur erlebbar, intensivst.

Im Kellerstudio genieße ich die Berührungen und lerne die dominante, sadistisch-lüsterne Ader dieser Frau kennen. Welcher Teufel hat mich geritten, diese Damen anzusprechen?Habe ich diese Damen angesprochen oder bin ich in eine Falle geraten?

Eine Massagematte mit kleinen weißen Spitzen auf meiner Brust beschwert die Dame mit Ihrem eigenen Körper. Ich spüre Ihre Wärme, sehe das Feuer in Ihren Augen und so unterhalten wir uns lange, ich mit schmerzverzerrter Stimme, sie mit Freude und manchmal einem Lachen. Das bewußte Spiel mit Nähe und Entfernung lässt mich verrückt werden, sie spielt mit meiner Lust, wie die Katze mit einer Maus. Eingeschnürt in einer Menge von Gurten liege ich wie eine Raupe auf dem Canape und betrachte die Dame bei Ihrer Auswahl der Klammern.

Meine Nippel wachen auf und genieflen die liebevolle Klammerbehandlung, während die Spitzen der Massagematte meine unteren Extremitäten malträtieren. Die Vertrautheit, die Ruhe in unserer langsamen Begegnung lassen mich immer mehr in eine andere Welt hinüberwechseln, in eine Welt des Genusses, des liebevollen Umgangs miteinander. Ist es Lust oder Schmerz, was ich erfahre, oder ist dies das Gleiche? Eine Ewigkeit später, darf ich immer noch verschnürt, ausruhen, in meinen Körper hören. Ich geniefle die Wärme des Raumes und die leise Musik und schwebe einfach.

Die andere Dame beehrt mich nun mit Ihrer Zuneigung und meine Nippel bekommen dies direkt zu spüren. Der Gummischwanz verschwindet nur zur Hälfte in meinem Mund und ich beginne zu würgen, was wohl den Sportsgeist der Dame anstachelt. Gemeinsam gelingt es uns das Teil komplett in meinem Mund zu versenken. Vor Anstrengung steigen immer wieder Tränen in meine
Augen, aber der liebevolle Blick der Dame läflt mich es immer wieder und wieder versuchen. Ihre Berührungen entrücken mich, lassen Schockwellen durch meinen Körper rasen. Ihr Blick wandelt meinen Schmerz um, in reine Zuneigung. Die gespielte Zurückhaltung der Dame ist intensiven Berührungen mit dominanter Durchsetzung gewichen, traumhaft!

Verständnisvoll lässt sie kurz darauf von mir ab und gesteht mir etwas Zeit zu, ich werde nie wieder in dieser Lounge zwei unbegleitete Damen ansprechen!!! Aus einem harmlosen Gespräch in der Lounge improvisieren die beiden Damen ein Treffen, welche meine Beherrschung, mein Denken hinweg wischen und mich nur noch fühlen lassen. Meine kühnsten Träume werden wahr, in diesem Theater der Sinne.

Ich stehe nun im Fokus dieser Damen, welche unschuldig neben mir sitzen und mich lächelnd berühren. Gemeinsam fühlen wir, wie sich die Situation verdichtet, sie nehmen mir spielerisch meinen Atem, steigern meine Lust und beobachten mich.

Wir atmen immer schneller, unsere mehrdimensionale Nähe wird intensiver, ich löse mich auf und verliere mich. Ich bin dann mal weg — Beim Schreiben dieser Zeilen zittere ich wieder, ein Schauer läuft mir über den Rücken, so intensiv war dies!

In Stille, mit geschlossenen Augen fühle ich die zärtlichen Streicheleinheiten auf meinem Körper, auf meinen Gefühlen. Nirgendwo sonst, als hier bei Miss Daria und Lady Alraune bin ich in dieser Vollständigkeit präsent, durchsichtig und im Reinen mit mir.

Hier erlebe ich alles, Geborgenheit, Vertrauen, Schmerz, Lust und Seelenverwandtschaft. Daria und Alraune sind in der Begegnung Freundinnen und nehmen sich viel Zeit, bei meiner Rückkehr in die Realität. Ich bin sehr dankbar für diese Begegnungen, denn von mir fallen viele Sorgen und Spuren ab, erlauben mir etwas Abstand zum Alltag zu finden und Dinge dadurch klarer zu
bewerten.

Die Fähigkeit von Daria und Alraune sich auf einen Menschen einzulassen und dabei auch Ihren eigenen Spaß zu haben, Ihre eigene Art einzubringen, macht die Begegnung zu einer intensiven, persönlichen Begegnung.

Stehe ich kommende Woche wieder inmitten endloser Diskussionen, organisatorischer Deadlocks und Chaos hellt sich dann und wann mein Geist auf, wenn ich kurz in eine andere Welt wechsele, sobald ich an Lady Alraune und Miss Daria denke.

Patrik (17.3.2019)

Abnehmen durch Keuschhaltung mit Miss Daria“

Ich hatte das große Glück Miss Daria im Jahre 2015 kennenlernen zu dürfen. Da die Sessions mit ihr mir immer große Freude bereiten, suche ich sie seitdem immer regelmäßig auf und bin inzwischen ihr persönlicher Sklave geworden.

Da ich schon seit ein paar Jahren ca. 10 KG zu viel auf den Hüften hatte und ich damit nicht so wirklich glücklich war, bat ich Miss Daria um das folgende Spiel: Miss Daria wiegt mein Anfangsgewicht und gibt mir ein Zielgewicht. Erst wenn ich das Zielgewicht erreicht habe, durfte ich Miss Daria um die Erlaubnis bitten, masturbieren zu dürfen. In der Regel betrug das Zielgewicht immer ein Kilo weniger, so dass es durch intensiven Sport und disziplinierten Essverhalten möglich war, das Ziel innerhalb einer Woche zu verwirklichen und mir so die Gelegenheit gab, mindestens einmal die Woche um einen Orgasmus zu bitten. Wie die meisten alleinstehenden Männer befriedige ich mich auch gerne mehrmals die Woche selbst. Deshalb war die Reduzierung auf einmal die Woche schon ein ziemlicher Einschnitt. So litt ich am Anfang z.B. unter dem sogenannten „Kavalierssyndrom“, im englischen auch „Blue Balls“ genannt, eine Art schmerzhafter Hodenkrampf, der bei sexueller Erregung ohne folgende Ejakulation auftreten kann und natürlich hatte ich häufig auch richtig „Lust“ zu masturbieren. So war durch die verordnete Keuschhaltung meine Motivation das Ziel zu erreichen enorm groß.

Dank dieser Motivation habe ich binnen weniger Monate mehr als 10 KG abgenommen. Um mein Gewicht zu halten gilt zwischen Miss Daria und mir auch heute noch die Regel, dass ich nur einen Orgasmus haben darf, wenn ich ein festgelegtes Gewicht nicht überschreite. Ich bin Miss Daria zutiefst dankbar, dass ich durch Ihre spezielle Therapie nun ein schlanker, fitter, gesunder und attraktiverer Mann bin, was ich viele Jahre lang vor unserem kennen lernen nicht war.

P.S.: Ich bin immer noch am überlegen, bei meiner Krankenkasse einen Zuschuss zu den Kosten der Therapie zu beantragen. Da die Krankenkassen heute ja zahlreiche Sport- und Gesundheitskurse mit mehr oder weniger großen Erfolg bezuschussen, wäre es doch nur fair, auch die absolut erfolgreiche Keuschheitstherapie von Miss Daria mit in den Katalog aufzunehmen.

Sklave Frank

Mini Langzeit mit Sharka und mir

Dienstag, den 19.März 2019 in dem Zeitraum von 14 bis 19 Uhr

Geht es Ihnen so, dass Sie manchmal davon träumen, mal über einen längeren Zeitraum ausgeliefert in Fesseln als Lustobjekt der Damen oder eingekerkert in Schellen oder einer oder mehreren Herrinnen als Sklave dienend zur Verfügung zu stehen? Vielleicht haben Sie ja schon öfter mit Gedanken gespielt, an einem Langzeitprojekt teilzunehmen, das es immer wieder als besonderes Angebot bei uns gibt.

Doch Sie sind unsicher, ob Sie das Durchhaltevermögen haben oder ob Ihnen so etwas wirklich zusagt.

Dann sind beim Mini Langzeit am Dienstag genau richtig. Da können Sie sich einen echten und erlebten Eindruck verschaffen, wie es ist, über 2-3 Stunden in einer Sessionsituation gehalten zu werden. Profitieren Sie von der unerreichten Erfahrung der Begründerin des Langzeitprojekts, Herrin Sharka. Ende der 80iger Jahre, als Herrin Sharka mit ihren 24 Stunden Gefangenschaften gestartet hat, gab es so etwas weit und breit noch nicht. Lassen Sie sich von der hinreissenden Miss Daria mit ihren großartigen Fähigkeiten, eine Atmosphäre vollkommener Hingabe zu erschaffen, in wirkungsvolle Fesseln legen, um beiden Herrinnen als Lustobjekt zu dienen.

Es wird Sie vollkommen in die Welt der Submission eintauchen lassen und ihnen viel Kraft geben in der ersten Woche des Neuen Jahres. Nehmen Sie das mit in 2016 und sichern Sie gleich jetzt Ihren Termin. Wir sind gespannt auf Sie.

Gegebenenfalls können Sie auch in Bezug auf andere Themen des SM anfragen. Wenn es bei uns passt, nehmen wir Sie gerne auf!

Die Kosten sind Individuell und hängen von Liege- und Spielzeiten ab.

Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme.

Herrin Sharka und Miss Daria

Mit einem Schritt zurück in den Sommer 2018

Ein sehr sinnlicher Spaziergang von P…

Heute abend fanden meine Schritte wieder den Weg in das Excentric.
Ich stieg aus der S Bahn aus und fuhr die lange Rolltreppe hoch, welche
mich mit Ihrer Länge an die russische Metro erinnert. Immer schieflen
mir solche Gedanken durch den Kopf, wenn ich mich auf das Besondere freue.

Ich sehe mich um, mir kommt es vor, als würde ich eine fremde Stadt erkunden, die Freude auf mein Treffen mit Daria lässt mich ruhig werden, öffnet mich und gibt mir die Muße die alten Häuser an der Strasse zum Studio zu erkunden.

Das erste Mal, im Sommer diesen Jahres, waren die Temperaturen noch deutlich höher und die Sonne streichelte mich, heute nun, ist der Jackenkragen hochgeschlagen und meine Schritte sind schneller. Dabei muss ich doch langsamer gehen, will nicht zu früh oder zu spät erscheinen.
Ich wechsele die Strassenseite, blicke in die Läden, deren Licht auf die Strasse fällt, der Schmuckladen tut es mir besonders an, die Dame arbeitet noch und die Auslage ist  kein Mainstream, ich nehme mir vor, einmal hineinzugehen. Schmuck sind wie Gedanken, viele sieht man und vergisst sie wieder, andere bleiben hängen und stoßen andere Gedanken an. Gedanken, meine ständigen Begleiter führen mich wieder zu Daria.

Wenn ich ab und an etwas Zeit finde oder eine Arbeit abgeschlossen habe, dann belohne ich mich, denke mich zurück zu unseren Begegnungen, habe Ihre Augen vor mir, Ihr Lächeln, wenn wir uns ganz nahe sind. Dann bin ich mit einen Schritt zurück im Sommer, als wir uns das erste mal begegneten im Salon Excentric.

Der Zeitpunkt ist gekommen, die Tür öffnet sich, wir lächeln uns an und begrüssen einander. Schon jetzt schlägt mein Puls ruhiger, ich geniesse die Stimmung und freue mich wieder hier zu sein. Auf dem Canape sitzend lächeln wir uns an und reden über die letzten Begegnungen und die Ideen und Geschichten, die seitdem entstanden sind. Viel Stoff für weitere wunderbare Begegnungen.

Erfrischt von der Dusche finde ich mich in einem Raum wieder und wir nähern uns einander an. Wir führen einen erotischen Dialog, auf einer Ebene ohne Worte, vielmehr mit Blicken, Atmen und Berühungen. Der Geruch Ihrer Haut, deren Wärmestrahlung ich vermeintlich auf meinen Lippen fühle, versetzt mich in einen Gefühlsraum, wie in den letzten Begegnungen. Hier suche ich nicht das Schneller, Höher, Härter und Weiter, sondern nur das
Zusammen im Jetzt. Ich fühle mich angekommen. Die Musik im Hintergrund tut ein Übriges, Wir sind dann mal weg.

So geht es hin und her im erotischen Dialog, und ich finde mich irgendwann an einer massiven Stange wieder, gehalten durch stählerne Armreifen.
Beraubt um mein Sehen und Hören beginne ich mich hinzugeben, meine allgegenwärtige Beherrschung fällt von mir ab und wir sind in der intensivsten Begegnung, die ich bisher im Leben erfahren habe. Ich zittere am ganzen Körper, gut dass mich die Fesseln halten und Daria holt mich kurz darauf wieder behutsam zurück. Ihre Hand auf meiner Brust geleitet
mich wieder zurück, ich veratme diesen Zustand. Ein weiteres Mal erreichen wir diesen Moment und wieder kehre ich zurück. Ich bin dankbar und glücklich.
Daria spürt meinen Zustand und gibt mir Gelegenheit mich auf dem Stahlthron auszuruhen. Ohne mein Sehen und Hören hänge ich schlaff in den Ketten und geniesse das Jetzt.

Viele Hände streicheln mich und geben mir Zuspruch und stärken mich für unseren Spaziergang in dieser Gefühlswelt. Dankbar lächele ich Daria an und gemeinsam lauschen wir auch der ruhigen Musik, die Zeit und Ihr beständiger Takt ist verschwunden.

Das Licht ist inzwischen gedämpft und wir sind uns so nah. Ich spüre Daria, es ziehen sich immer engere Kreise, es fühlt sich an als wären wir Eins mit zwei Hälften.  So genießen wir in Ruhe die Situation und sind gemeinsam glücklich und erlöst.  Ohne Zeitdruck finden wir zurück, ich bin gelöst, meine Sinne offen für alles.

Uns einander ansehend sitzen wir wieder auf dem Kanapee und geniessen die Vertrautheit. Die Begegnung ist für mich, wie eine Kur, wodurch ich meinen Körper fühle und meine Sinne belebe. Unsere zärtliche und auch schmerzhafte Begegnung hat mich wieder empfindsamer gemacht.

So stehe ich gelöst wieder auf der langen Rolltreppe und geniesse den Geruch der S Bahn und Ihren Wind, die Geräusche, die Menschen und das Flair von Stuttgart an einem herbstlichen  Freitagabend. Mit einem Schritt durch die Tür bin ich zurück in den Sommer 2018 gelangt.

Eine Diebin wird bestraft…

…von Adrian

Mehr als zwei Jahre ist es her, dass ich bei Daria erste Erfahrungen in der masochistisch-devoten Rolle sammeln konnte. Die Sehnsucht nach masochistischer Hingabe macht bis heute den prägendsten Teil meiner Sexualität aus.

Mir war aber immer bewusst, dass es neben der masochistischen noch eine andere Seite gibt; dass ich unter bestimmten Umständen auch Gefallen an der sadistisch-dominanten Rolle finden kann, obwohl ich diese Seite noch nie ausgelebt hatte. Daria machte mir Mut, auch zu diesem noch ungewohnten Teil meiner Sexualität zu stehen. Ihr Vorschlag: In Hamburg gäbe es eine Kollegin, die nicht nur die aktive, sondern auch die passive Seite bedient. Seit kurzem wäre sie befreundet mit Bizarrlady Skylla, die als Domina und Switcherin im Refugium arbeitet. 

Vielleicht, so Darias Gedanke, ließe sich mit Skylla eine Session zu dritt organisieren, in der ich zur Abwechslung mal meine dominante Seite ausprobieren darf. Skylla könnte dann die passive Rolle einnehmen, ich die aktive und Daria würde uns dabei assistieren. Diesen Vorschlag fand ich reizvoll und nach kurzer Bedenkzeit willigte ich ein. Daria nahm mit ihrer Kollegin Kontakt auf und wenig später stand es fest: Skylla war zu einem gemeinsamen Spiel mit Daria und mir bereit, worüber ich mich sehr gefreut habe.

In der passiven Rolle faszinieren mich vor allem Bestrafungs- und Spankingspiele. Ganz ähnlich ist es in meinen dominanten Fantasien: Auch hier reizt mich der Gedanke, einer Frau beispielsweise den Hintern zu versohlen oder ihr mit dem Rohrstock zur Strafe ein paar auf die Hand zu geben. Das Ganze eingebettet in ein fantasievolles Rollenspiel, wie ich es auch auf der passiven Seite so liebe. 

Unser gemeinsames Spiel zu dritt

Wir einigten uns auf ein Szenario, bei dem wir uns vorstellten, wir wären drei Freunde im späten Teenager- oder frühen Erwachsenenalter: Daria, Skylla und Adrian. Skylla, die Jüngste im Bunde, hat zum wiederholten Mal in einem Kaufhaus gestohlen, wofür sie nun von Adrian, ihrem Freund und Lebenspartner, zur Rede gestellt und bestraft werden soll. Daria spielte eine gemeinsame Freundin von uns beiden, die dem Szenario zufällig beiwohnt.

Für eine halbe Stunde hatte ich Daria und Skylla gebucht, das sollte fürs erste Mal reichen. Nach einem kurzen Vorgespräch ging es los: Daria und Skylla kamen vom Shoppen zurück und begrüßten mich mit einer freundschaftlichen Umarmung. 

„Na ihr beiden? Schön, dass ihr wieder da seid, wie war`s denn?“ fragte ich ganz neugierig. Daria ergriff spontan das Wort: „Na ja, eigentlich ganz gut, aber … um ehrlich zu sein … ich glaube, Skylla hat schon wieder geklaut!“ 

Skylla war entrüstet: „Boah, ich glaub es nicht. Du bist meine beste Freundin, kannst mich doch hier nicht in die Pfanne hauen, sag mal spinnst du?“ Doch es half nichts, nun war die Wahrheit raus. Ich hakte sofort nach: „Skylla, mein Schatz, stimmt das? Hast du wieder geklaut?“

Skylla windete sich in Ausflüchten, die Situation war ihr sichtbar peinlich. Auf mehrmaliges Nachfragen gab sie zu: „Na ja, es war nicht geplant und eigentlich wollte ich das gar nicht, aber dann ist es einfach irgendwie passiert … es tut mir auch wirklich leid!“

Ich war fassungslos und fing an, mit Skylla zu schimpfen: „Du hattest mir doch versprochen, nie wieder zu klauen, was ist denn bitteschön daraus geworden??? Weißt du überhaupt, was für Sorgen ich mir um dich mache??? Ich hab dich gern und möchte dich nicht verlieren. Es ist nicht das erste Mal, dass du beim Klauen erwischt wurdest. Willst du irgendwann im Knast landen oder wie stellst du dir das vor???“

Daria war es sichtlich unangenehm, dass sie ihre Freundin so unbedacht verpfiffen hatte, doch mein energisches Schimpfen mit Skylla schien sie zu beeindrucken: „Skylla, also ich kann Adrian schon verstehen, er macht sich wirklich Sorgen um dich ‒ und du hast ja auch Mist gebaut, das musst du zugeben!“ Nachdem sich Daria mehr oder weniger auf meine Seite geschlagen hatte, gab Skylla ihren Widerstand auf. „Na ja, wenn ihr meint…“, gab sie sich plötzlich ganz kleinlaut.

Nun war der Punkt erreicht, wo ich meine sadistischen, aber von ehrlicher Fürsorge getragenen Gedanken nicht mehr zurückhalten konnte: „Skylla mein Schatz, weißt du was? Ich bin zwar nicht dein Vater, aber im Grunde sollte man dich übers Knie legen und dir mal ordentlich den Arsch versohlen. Die ganzen Ermahnungen und Sozialstunden, die du bisher für deine Klauerei bekommen hast, haben ja anscheinend nicht gefruchtet!“

Daria konnte sich nicht mehr halten und kicherte vergnügt drauf los. Dann wandte sie sich direkt an ihre Freundin: „Also, ich find den Vorschlag von Adrian gar nicht schlecht. Ein paar auf den Arsch hättest du dir wirklich mal verdient, da muss ich Adrian Recht geben. Du hast Mist gebaut und solltest dazu stehen, das ist meine ehrliche Meinung als deine beste Freundin!“

Skylla bekommt ihre Strafe

Skylla war total perplex, wie Daria und ich zusammenstanden, so dass sie uns nicht gegeneinander ausspielen konnte. Schließlich sah sie ein, dass wir ihr nicht in den Rücken fallen wollten, sondern uns ehrlich Sorgen um sie machten. So richtig glauben konnte sie aber noch nicht, was ich ihr spontan angedroht hatte: „Hey, Adrian, das meinst du doch nicht ernst mit dem Hintern versohlen?“

Oh doch, und wie ich das ernst meinte! Geredet hatten wir aus meiner Sicht genug, jetzt war es Zeit für spürbare (und schmerzhafte) Tatsachen: „Komm her, Skylla, ich gebe dir jetzt, was dir schon lange mal einer hätte geben sollen…“ 

Fest entschlossen packte ich meine Freundin am Arm, führte sie zum Bett und war erstaunt, wie instinktiv und ohne großes Nachdenken ich jetzt handelte: Ich zog meinen rechten Schuh aus (das Bett soll ja nicht schmutzig werden), stützte mein rechtes Knie auf die Matratze und legte Skylla „mal so richtig über“, wie es umgangssprachlich heißt. Mit dem linken Arm drückte ich sie nach unten, zog ihr den dünnen Lederrock stramm (die Strafe soll ja spürbar sein), legte alle Kraft in meine rechte Hand und versohlte meiner kleinen Diebin so richtig fest und leidenschaftlich den Hosenboden! (*genussvoll schwärm*)

Ich vollzog die Strafe mit großem erzieherischen Eifer, aber von ehrlicher Liebe und Fürsorge getragen. Nach kurzer Zeit tat mir die Hand weh (hätte ich vorher nicht gedacht) und ich musste eine Pause einlegen. Daria bemerkte das und reichte mir ein kleines Lederpaddle: „Hier, damit geht es besser!“ Das Paddle war für Skylla mindestens genauso schmerzhaft, für mich hingegen deutlicher angenehmer. (*grins*)

Mir war daran gelegen, Skylla nicht nur stumpf zu versohlen, sondern während der Züchtigung mit ihr im Gespräch zu bleiben: „Skylla, ich bin und bleibe dein Freund, der dich gern hat. Aber wenn du dich wie eine verwöhnte kleine Göre benimmst, dann muss du auch so behandelt werden, denn glaub mir: Wenn du so weitermachst und eines Tages im Knast landest, dann wird das viel schlimmer als das hier!“ 

Meine Worte haben Skylla berührt, das spürte ich. Sie machte keine Anstalten mehr, sie zu wehren, biss die Zähne zusammen und ertrug tapfer ihre Strafe. Nach ein paar ordentlich schmerzenden, aber nicht zu harten Schlägen mit dem Paddle gab ich Skylla wieder frei, blickte ihr in die Augen und sagte mit fester Stimme. „So mein Schatz, und nun versprich mir du mir, dass du nie wieder klaust!“

Und siehe da, sie versprach es mir tatsächlich! Darüber war ich genauso erleichtert war wie Skylla selbst. Wir nahmen uns in den Arm und versöhnten uns wieder. Auch Daria war sichtlich gerührt. Zunächst war es ihr äußerst unangenehm, dass sie Skylla verpetzt hatte, doch nun durfte sie miterleben, wie ihrer besten Freundin eine große eine Last vom Herzen gefallen war. Skylla stand nach ihrer verdienten Strafe ‒ und der anschließenden Versöhnung ‒ befreiter und gerechtfertigter dar als vorher. Das hat auch Daria beeindruckt und sie sah ein, dass ihr schlechtes Gewissen unnötig war.

Am Ende war keiner von uns mehr auf den anderen böse, niemand hatte mehr etwas zu verbergen, alle fühlte sich befreit und entspannt. Und das Schönste war: Meine Beziehung zu Skylla hatte genauso wenig gelitten wie die langjährige Freundschaft zwischen den beiden Mädchen. Wir alle drei fühlten uns vertrauensvoller miteinander verbunden als jemals zuvor ‒ wer hätte das für möglich gehalten? (*zwinker*) 

Zum Schluss ergriff ich noch einmal das Wort: „Ach, noch etwas, Skylla: Vom Gericht wird der Vorfall von heute wahrscheinlich auch wieder eine Konsequenz haben, davor kann ich dich nicht bewahren. Aber ich werde das gemeinsam mit dir durchstehen. Von mir hast du deine Strafe bekommen, ich bin nicht mehr böse auf dich und glaube dir, dass du es nicht wieder tust.“

Daria pflichtete mir bei und machte Skylla ebenfalls Mut, die Angelegenheit mit allen Konsequenzen durchzustehen: „Ich bleibe natürlich auch deine Freundin und halte zu dir, versprochen!“ 

„Danke ihr beiden, ihr seid wirklich lieb!“, zeigte sich Skylla ehrlich gerührt. Auch Daria und ich mussten einen Augenblick innehalten, so etwas hatten wir alle noch nicht erlebt. 

Der Blick auf die Uhr holte uns wenig später in den Alltag zurück. „Daria, wie sieht es aus, willst du noch ein wenig bei uns bleiben oder musst du wieder los?“, fragte ich und löste unsere kleine Runde damit wieder auf. „Oh stimmt, es ist spät, ich muss wieder nach Hause!“, erwiderte sie noch ganz in Gedanken. „Schade, dass du los musst, aber komm, ich bring dich raus!“ fuhr Skylla fort und begleitete ihre beste Freundin zur Tür.

Damit war die halbe Stunde um uns unser kleines Rollenspiel ging zu Ende. 

Eine neue und spannende Erfahrung

Das war also das erste Mal, dass ich mich in der dominanten Rolle ausprobieren durfte. Von Daria und Skylla bekam ich nach dem Spiel nur positive Rückmeldungen. Daria zeigte sich überrascht, wie konsequent und vergleichsweise hart ich vorgegangen bin, als ich Skylla zum Bett geführt, sie übers Knie gelegt und versohlt habe. Trotzdem wäre ich immer respektvoll geblieben und in keiner Weise übergriffig geworden. Skylla lobte nicht nur meine Konsequenz und Geradlinigkeit, sondern auch mein authentisches und ehrliches Auftreten. Ich selbst fühlte mich in der aktiven Rolle zu Beginn noch unsicher, wuchs jedoch im Laufe Spiels in meinen Part hinein und fand Gefallen daran. 

Daria und ich kennen uns ja schon länger, aber mit Skylla war es meine erste Begegnung. Sie hat in ihrer Ausstrahlung etwas mädchenhaft-freches, ist aber auch geduldig, höflich und reflektiert. In der Rolle als Freundin und Lebenspartnerin war sie zunächst etwas schnippisch, hat es aber tapfer und mit viel Würde ertragen, als ihr ihr zur „verdienten Strafe“ den Hintern versohlt habe. 

Auch wenn Darias Beitrag in unserer Dreierrunde eher zurückhaltend ausfiel, war ich trotzdem froh, dass sie dabei war. Daria hat mir wertvolle Tipps gegeben und allein durch ihre Anwesenheit viel dazu beigetragen, dass ich meine Scheu vor der dominanten Rolle überwinden konnte.

Daria und Skylla, ich danke euch, dass ich dieses aufregende Rollenspiel mit euch erleben durfte. Es war eine spannende Erfahrung für mich, erstmals meine dominante Seite auszuprobieren. Mein besonderer Respekt gilt in diesem Fall Skylla, die ihre Schmerzen so tapfer ertragen hat. Über eure positiven Rückmeldungen habe ich mich gefreut. Sie machen mir Mut, meine sadistisch-dominante Seite bei Gelegenheit wieder auszuprobieren.

Ob die aktive Rolle jemals so bedeutsam für mich sein wird wie die passiv-hingebungsvolle, kann ich noch nicht sagen. Klar ist nur, dass es diese Seite in mir gibt, auch wenn ich sie lange Zeit nicht so richtig wahrhaben wollte. Aber auch diese Seite ist es wert, akzeptiert und geschätzt zu werden. Grundsätzlich denke ich, im BDSM kann es nie verkehrt sein, auch mal die andere Seite auszuprobieren und die Perspektive zu wechseln. 

Euer

Adrian

Es ist wieder „Kaffeekränzchenzeit“

Endlich wieder ein Kaffeekränzchen mit privaten Freundinnen – Am 14.Februar 2019

Eine der Herrinnen des Salon Excentric lädt ihre privaten Freundinnen ein, dieses Mal bitte ich wieder zu Tisch. Ich werde drei Freundinnen zu gast haben und sie sind schon sehr neugierig auf unser Tun. Die Privaten Ladys haben die  Gelegenheit, alle erdenklichen Fragen zu stellen und wir haben gleichzeitig die Möglichkeit, auch etwas von uns zu zeigen.

Die anwesenden Herrinnen des Salon führen den Damen, zu Kaffee und Kuchen, die Sklaven vor. Für die Sklaven bedeutet das, dass sie sich auf ihre ganz spezielle Weise in einem tollen Ambiente zeigen können. Natürlich werden die Herrinnen Ihre individuellen Neigungen nutzen und ein aufregendes Spiel entwickeln.

Am 7. November werden Lady Leona und Alraune mit von der Partie sein.

Wir werden Sie als Sklave vor den Damen zu erziehen, schlagen und in verschiedener Hinsicht für unsere Lust zu benutzen. Um den Nachmittag mit Spannung und Spaß zu füllen braucht es nicht nur Kaffee und Gebäck. Wir laden dazu Sie, als besonders süßes Stückchen zum Spiel ein.

So wollen wir die Tradition des Kaffeekränzchens fortführen und in diesem Winter wieder mit einer  Reihe von nachmittäglichen Plausch und Vorführungen füllen.

Wir beginnen um 16.00 Uhr, Ende ist gegen 18:30 Uhr

Melden Sie sich bitte direkt bei Miss Daria an:

E-Mail

0179-3848854

Teilnahmepreis: 235,00€

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