Das Prostituiertenschutzgesetz

Meine Follower bei Twitter haben sicher schon bemerkt, dass ich mittlerweile das ein oder andere Mal bezüglich des ProtsSchG aktiv und auch „reaktiv“ werde. Auch in Gesprächen taucht das Thema mit Freunden und Gästen regelmäßig wieder auf. Deswegen habe ich mich entschieden hier etwas darüber zu schreiben.

Das ProstSchG ist seit 1. Juli 2017 für eine Übergangsphase und seit dem 1. Januar 2018 rechtlich aktiv in Kraft getreten.

Das Gesetz (…und die Folgen die damit einher gehen), ist für alle Frauen die „selbstbestimmt“ als SexarbeiterInnen beschäftigt sind, im Grunde genommen eine Farce. Ausgangsposition für war ursprünglich „angeblich“ „die Eindämmung“ von Zwangsprostitution und Menschenhandel. Aber seien wir mal realistisch, „welche illegale Sexarbeiterin aus Menschenhandel wird bei einer Beratung im Gesundheitsamt auftauchen?“ „Keine natürlich!“ Das bedeutet genau das, dass illegale Prostitution und die Frauen, die sich sowieso niemals hätten registrieren lassen, weiter in den Bereich der Dunkelziffern rutschen, als je zuvor. Meines Erachtens nach geht es um Kontrolle und um Eindämmung von Sexarbeit, wie wir in politischen Diskussionen um das schwedische Modell ja zeitnah auch beobachten können.

Erschwerte baurechtliche Genehmigungen, Registrierungspflichten, Gesundheitsberatungen, Informationsberatungen, KondomPflicht, sehr umfassende und komplizierte gesetzliche Vorlagen für Betreiber sind Stichworte um die es geht – nicht zu vergessen die Datenschutzrechte von Frauen, die im Grude verfassungsrechtlich nicht vertretbar sind. Die Bundesländer gehen mit diesem Gesetz übrigens unterschiedlich „streng“ um – in Leonberg wurden bereits am 2. Januar 2018 fünf Etablissements geschlossen – scheinbar ist „Sexarbeit“ dort nicht erwünscht. Die Behörde von Stuttgart ist immer noch in Arbeit, wobei auch einige Studios hier bereits freiwillig geschlossen haben bzw. schliessen mussten. Siehe hier: Stuttgarter Nachrichten

Nach diesen zwei Jahren, hat dieses Gesetz nicht nur Auswirkungen auf Bereiche in denen Frauen mit Sexualität arbeiten. TantaStudios, Swingerclubs, Laufhäuser, BDSM-Studios, PartyLocations die z.B. FetischVeranstaltungen organisieren. Sondern auch private Frauen, die sich auf z.B. Playparties amüsieren wollen, sind teilweise unangenehmen Kontrollen ausgesetzt, wenn sie zur falschen Zeit am falschen Ort sind. Natürlich sind auch männliche, sowie trans Sexarbeiter davon betroffen, was letzten Endes jedoch nicht die breite Masse ist.

Vor etwa einem Jahr habe auch ich mich der stigmatisierenden Sonder-Registrierungspflicht für Sexarbeiter unterwerfen müssen, und besitze Seitdem einen „Hurenausweis“. Diesen muss ich immer bei mir tragen, wenn ich im Studio tätig bin. Sollte dies nicht der Fall sein, droht mir ein Bußgeld in Höhe von 1000€. Einmal im Jahr muss „Frau“ sich nun im Gesundheitsamt einer Informativen Beratung (im Grunde eine Art der Ausstiegsberatung) und einer Gesundheitsberatung unterziehen. Ach, da fällt mir ein „ich muss schon wieder“…. Absurd, das ich mir das – nachdem ich 15 Jahre in der privaten SM-Szene unterwegs bin, mit Tantra arbeite und als Therapeutin tätig bin – nun einmal im Jahr anhören muss. 45 Minuten zu Themen wie Geschlechtskrankheiten, Verhütungmittel, Benutzung von Kondomen (obwohl ich keinen Verkehr anbiete) und wie ich mich bei Schwangerschaft in der Prostitution verhalte – sowie 45 Minuten zum Thema ob ich mich mit meiner Arbeit wohl fühle, was es für Alternativen gibt…. Da fühle ich mich als Frau ja so überhaupt nicht ernst genommen.

Auch Themen wie Datenschutzverletzungen und Zwangsoutings sind trauriger weise mittlerweile für viele Frauen Realität geworden. Auch wenn ich, glücklicherweise, keine Angst vor einem Zwangsouting haben muss, da ich keine zweite Identität in meinem Leben habe, finde ich das was diesbezüglich passiert schrecklich. Viele Frauen benötigen, aus Gründen des massiven Stigmata in unseren Beruf, eine zweite Identität weil sie z.B. studieren, in leitenden Postionen arbeiten oder Kinder haben. Mit dem Hurenausweis und der Registrierung gerät das alles ins wanken.

In einem therapeutischen Arbeitskreis beschäftige ich mich gerade, unter anderem, intensiv mit Frauenrechten und mit Matriarchatsforschung. Das passt wunderbare zu der Thematik der Entmachtung der Frau mit diesem Gesetz. Scheinbar ist es für mich, wie bereits erwähnt, nun an der Zeit um politisch aktiver zu werden und Zeit für mehr Vernetzung – „also auf zum Hurenkongress nach Berlin!“. Auch wenn ich mich selber mit dem Namen des Kongresses nicht wirklich identifizieren kann, werde ich zusammen mit meinen beiden Freundinnen Lady Leona und Alraune daran teilnehmen.

Gute Literatur zum Thema sind übrigens Bücher von einer lieben Freundin, Undine: Hurenmanifest und auch von Ilan Stephanie: Lieb und Teuer

Wer ansonsten etwas mehr wissen oder unseren Berufszweig unterstützen möchte, findet Weiteres hier: Berufsverband Sexarbeit

Herzlichst Daria

Kennenlerntage

Liebe Gäste, liebe Sklaven, liebe Neugierige,

nach nun etwas mehr als zwei Jahren mit fester Base in Stuttgart biete ich dieses Spezial noch einmal für die ganz neuen und neugirigen Herren/Damen/Zöglinge an.

Wenn Sie mich noch nicht kennen oder BDSM einmal ausprobieren möchten ist dieses KennenLernSpezial genau das Richtige.

Ich werde Sie sanft in meine Welt des BDSM einführen.

Das Angebot:

Sie bekommen zu einer Stunde Spielzeit (Preis von 265 €) zusätzlich eine halbe Stunde Liegezeit (fixiert sitzend, liegend oder auch eingsperrt) geschenkt. Sie können dieses Angebot (immer von Mittwoch bis Freitag) in der Zeit vom 26. Juni bis zu 19. Juli 2019 in Anspruch nehmen.

Ich freue mich auf Ihren Besuch,

Daria

Schnappschüsse

Sehr geehrte Gäste, Zöglinge, Neugierige,

hier ein paar Schnappschüsse der letzten Monate. Für alle, die kein Twitter haben 🙂

‚bete mich an‘
Im Salon – spielbereit
#dort ist Dein Platz‘
Brennnessel-Experimente
ein Platz an der Sonne
#eingesperrt
Wärterin Daria

Hamburg Termine 2019

Foto by Jan H. Weber

Liebe Gäste, liebe Sklaven, liebe Neugierige,

gerade habe ich meine grobe Planung für die zweite Jahreshälfte 2019 beendet und freue mich, Ihnen und meinen Kolleginnen im Refugium Hamburg, meine neuen Termine preis geben zu können.

Juni 2019

Dienstag, 18. und Mittwoch 19. Juni

September 2019

Dienstag, 03. und Donnerstag 05. September

November 2019

Dienstag, den 26. und Donnerstag, den 28. November

Ich freue mich auf die Zeit in der alten Heimat und auf hoffentlich viele schöne Begegnungen.

Wenn Sie sicher sein wollen, dass ich Zeit für Sie habe, wäre es ratsam, rechtzeitig einen Termin zu vereinbaren.

Herzlichst Daria

Bei uns ist „Tag der Brennnessel“

Unser Nachmittagsspezial richtet sich ganz nach dem Motto „Brennnessel frei“. Meine Freundinnen Lady LeonaAlraune und ich wollen Spaß haben. Hierzu haben wir in unserem Garten ein ganz schön heisses „Spielzeug“ gezüchtet.

Und wir wollen heute mit dem grünen Gewächs herum experimentieren, Schmerzen hinzu fügen, Spaß haben – unserer Fantasie sind keine Grenzen setzen. Trauen Sie sich?

(Tabus werden natürlich berücksichtigt)

Sichern Sie sich einen Termin: Mittwoch, den 8. Mai 2019 zwischen 15 und 19 Uhr

Kosten 245€ für etwa 40 Minuten Spielzeit (Vor- und Nachgespräch sind natürlich kostenlos)

Anmeldung bitte über:

Alraune: 0151-59447074

Leona: 0177-3920134

oder Daria: 0179-3848854

Toyboy-Tag

Freitag, den 07. Juni 2019, beginn um 17:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr im Salon Excentric im Westen Stuttgarts.

Verbringen Sie diesen Tag mit  Leona und Alraune  und Miss Daria iSalon Excentric . Sollten Sie als Frau diesen Beitrag lesen, fühlen Sie sich ebenfalls herzlich angesprochen – nehmen Sie kontakt auf, wenn auch Sie gerne Teil dieses Tages sein möchten.

In der Rolle des ToyBoys erwarten wir von Ihnen einen Beitrag für diesen Tag, z.B, Ihre Dienstfertigkeit bei der Gestaltung des Nachmittags, Ihre Lust am spontanen Spiel und daran, unser Objekt des Vergnügens zu sein.  Natürlich werden wir dabei auch auf  Ihre Vorlieben eingehen – es bereitet uns Freude, wenn  wir Ihren Körper, Ihre Dienste zu unseren Zwecken missbrauchen.

Der Fokus des Tages ist auf das Wohlbefinden der Ladies gerichtet und wir lassen uns gerne überraschen – was Sie uns zu bieten haben. Vielleicht mit Ihnen als unser Diener, Verwöhner, Gärtner, Koch, Objekt….? Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt…

Übrigens: An einem ganzen Nachmittag ergibt sich für Sie sicher ein anderer Blick auf den Salon Excentric, hinter die Kulissen, lernen Sie uns von einer anderen Seite kennen und genießen Sie auch die Zeit unter Gleichgesinnten. Unser Plan ist es unter anderem auch, unsere Freundin mit Ihrem Zögling dabei zu haben, und vielleicht Sie und/oder einen anderen gewählten Toyboy, der es wert ist uns zu Diensten zu sein.

Sollten Sie Unsicherheiten, im Kontakt zu anderen „Spielzeugen“ haben, steht es Ihnen frei mit einer Maske zu dienen um ganz in Ihrer eigenen Welt zu sein.

Tribut: 500 €, plus 5 € Vergnügungssteuer für die Stadt Stuttgart

Bewerbungen bitte per E-Mail an:

daria(at)miss-daria.de

Tel: 0179 – 3848854

Kennenlern-Spezial-Hamburg

Liebe Gäste, liebe Sklaven, liebe Neugierige,

nach vielen Jahren in Hamburg, freue ich mich immer wieder darüber im Refugium in Hamburg St. Georg zu Gast zu sein.

Die Tage mit dem lieben Freundinnen und Kolleginnen und die Zeit mit meinen treuen Sklaven vergeht immer wie im Fluge.

Ich werde ganz sicher auch wieder Zeit finden neue Zöglinge in Augenschein zu nehmen. Für alle die mich noch nicht kennen, aber gerne kennen lernen würden, biete ich am 11. und 12. April 2019dieses KennenLernSpezial an.

Zu einer Stunde Spielzeit (220 €) schenke ich Ihnen 30 Minuten Liegezeit.

Ich freue mich auf Ihren Besuch,

Daria

Bühne frei – Theater mit Sinnen

Eine Geschichte mit zwei Improvisationstalenten aus dem Salon Excentric

Ich stehe heute an diesem windigen Sonntag, Mitte März 2019, hier in Stuttgart
am Schlossplatz und spüre dem vergangenen Donnerstag abend nach.

An diesem Abend habe ich mich treiben lassen, durch das aufziehende Stuttgarter Nachtleben. Es ist kalt, windig und dieser Wind drängt mich aus der Königstrasse in die Lounge eines Hotels am Hauptbahnhof. Hier überblicke ich die zahllosen Gäste und suche mir einen Platz an der Bar. Zwei elegant gekleidete Damen in einer Nische der Bar fallen mir direkt ins Auge. Soll ich es wagen?

Mit meinem Getränk in der Hand spreche ich die zwei Damen etwas später an, das Herz schlägt mir bis zum Hals. Wir kommen über Kultur, Theater und Improvisation ins Gespräch miteinander und langsam legt sich meine Nervosität. Ich bewundere Ihre Eleganz, die Lederstiefel, die schicke Jeans und die tolle rote Lederjacke. Auch die andere Dame ist eine Augenweide für sich, welche meinen Blick einfängt.

Ich versuche den Background und die Interessen der Damen auszuloten, was mir nur teilweise gelingt. Die eine Dame ist skeptisch und zurückhaltend, die Andere
sehr offen und neugierig. Leider steht wohl den Beiden der Sinn nicht nach einer
Unterhaltung mit mir.

Sie brechen auf, aber laden mich plötzlich ein, ein Stück des Weges mit Ihnen zu gehen. Das lasse ich mir nicht Zweimal sagen und ich nutze die Gelegenheit. Wir stemmen uns gegen den Wind und spazieren durch den leeren Schlosspark, Richtung Künstler Bund. Der Wind ist zu kalt, wir verweilen in einem Türeingang und warten eine Flaute ab.

Plötzlich werde ich aufgefordert selbst zu improvisieren, hier und jetzt! Die Damen
amüsieren sich sichtlich und ich suche einen Ausweg. Ein dankbares Stichwort später sehe ich mich tanzen, meinen Namen tanzen, in der Nähe des Schlossparks, einen Steinwurf entfernt von der Königstrasse! Ich, ein Mann der Zahlen, improvisiere!?

Passanten sind etwas irritiert, aber künstlerisch ist hier vieles möglich und erlaubt,
in dieser Stadt. Plötzlich tanzen wir zu dritt, umarmt von ihnen drehe ich mich
um die eigene Achse und so geht dieser improvisierte Auftritt zu Ende. Wow!

Die Skepsis der zurückhaltenden Dame legt sich und so laufen wir weiter.
Bevor wir den Schlossplatz erreichen, nimmt das Geschehen eine unerwartete Wendung. Ich werde in einer ruhigen Nische in ein Fahrzeug gedrängt.

Links und rechts durch die zwei Damen eingeklemmt sitze ich im Fond, meine Hände werden in Handschellen gezwungen und mir wird mein Augenlicht genommen mit Taps und einer lichtdichten Brille. Mein Erschrecken mildert sich, als ein Kopfhörer mit klassischer Musik seinen Platz auf meinen Ohren findet (ich liebe es). Ich merke, wie meine Beherrschtheit immer mehr verblasst und mein (gespielter) Widerstand schwindet.

Ich spüre die Fahrzeugbewegungen, versuche die Richtung und die Position mir zu merken, doch unbekannte Hände reissen meine Jacke auf und bahnen sich Ihren Weg unter mein Lederhemd. Diese kalten Hände lassen mich heftig atmen, immer wieder besuchen sie mich und die Finger lassen mich meine Nippel spüren, ich beginne zu genießen.

So abgelenkt sind wir anscheinend am Ziel angekommen. Den Kopfhörer auf den Ohren, die undurchsichtige Sonnenbrille auf den Augen und die Handschellen durch einen Schal versteckt, erreichen wir den Salon. Doch noch bevor wir die Räume erreichen, fallen die Damen über mich her. Gegen die Betonwand gepresst wird mein Hemd geöffnet und ich erlebe ein Wechselbad aus Streicheleinheiten und derben Kniffen. Ein Bein drängt sich zwischen meine Beine und ich stehe komplett gespreizt, den beiden Damen ausgeliefert.

Ich werde in einen Raum gezerrt und die Berührungen werden ruhiger, die
gierigen Berührungen weichen spielerischen Begegnungen, ich reagiere auf die tastenden Griffe, mein Kopf versucht den Geräuschen zu folgen, ich höre die gedämpften Stimmen. Ich genieße das Gefühl, der Welt entrückt zu sein, aufgelöst und aufgehoben, diesen beiden Damen gehörend.

Meine Kleider verlassen Stück für Stück meinen Körper und schon werde ich wieder berührt, ich fühle mich wie eine Maus und die Katzen spielen mit mir. Ich verliere das Zeitgefühl und ich will die Augen gar nicht mehr öffnen, ich will nur noch fühlen.
Derart genießend wechseln wir in die Zelle, worin ich mit einem schweren Halseisen und Ketten gesichert zur Ruhe komme. Es tut gut innezuhalten, denn die Entführung, die lustvollen Momente der Fahrt und der Benutzung im Studio sind fordernd. Derart weggeschlossen, lausche ich den Stimmen der Damen und dämmere etwas dahin. Manchmal nähern sich Schritte und entfernen sich wieder, im Gleichtakt mit meinen Gedanken.

Zielstrebig werden die nun Schritte lauter, die Türe wird geöffnet und eine Dame erlöst mich aus meiner Ruhephase. Ihre roten Haare umrahmen Ihren Kopf und während Sie sich zu mir hinunterbeugt, fällt Licht durch Ihr rotes Haar. Diesem Motiv wohnt eine mystische und erotische Ausstrahlung inne, was ich nie mehr vergessen werde, unmöglich dies zu fotografieren oder zu zeichnen, nur erlebbar, intensivst.

Im Kellerstudio genieße ich die Berührungen und lerne die dominante, sadistisch-lüsterne Ader dieser Frau kennen. Welcher Teufel hat mich geritten, diese Damen anzusprechen?Habe ich diese Damen angesprochen oder bin ich in eine Falle geraten?

Eine Massagematte mit kleinen weißen Spitzen auf meiner Brust beschwert die Dame mit Ihrem eigenen Körper. Ich spüre Ihre Wärme, sehe das Feuer in Ihren Augen und so unterhalten wir uns lange, ich mit schmerzverzerrter Stimme, sie mit Freude und manchmal einem Lachen. Das bewußte Spiel mit Nähe und Entfernung lässt mich verrückt werden, sie spielt mit meiner Lust, wie die Katze mit einer Maus. Eingeschnürt in einer Menge von Gurten liege ich wie eine Raupe auf dem Canape und betrachte die Dame bei Ihrer Auswahl der Klammern.

Meine Nippel wachen auf und genieflen die liebevolle Klammerbehandlung, während die Spitzen der Massagematte meine unteren Extremitäten malträtieren. Die Vertrautheit, die Ruhe in unserer langsamen Begegnung lassen mich immer mehr in eine andere Welt hinüberwechseln, in eine Welt des Genusses, des liebevollen Umgangs miteinander. Ist es Lust oder Schmerz, was ich erfahre, oder ist dies das Gleiche? Eine Ewigkeit später, darf ich immer noch verschnürt, ausruhen, in meinen Körper hören. Ich geniefle die Wärme des Raumes und die leise Musik und schwebe einfach.

Die andere Dame beehrt mich nun mit Ihrer Zuneigung und meine Nippel bekommen dies direkt zu spüren. Der Gummischwanz verschwindet nur zur Hälfte in meinem Mund und ich beginne zu würgen, was wohl den Sportsgeist der Dame anstachelt. Gemeinsam gelingt es uns das Teil komplett in meinem Mund zu versenken. Vor Anstrengung steigen immer wieder Tränen in meine
Augen, aber der liebevolle Blick der Dame läflt mich es immer wieder und wieder versuchen. Ihre Berührungen entrücken mich, lassen Schockwellen durch meinen Körper rasen. Ihr Blick wandelt meinen Schmerz um, in reine Zuneigung. Die gespielte Zurückhaltung der Dame ist intensiven Berührungen mit dominanter Durchsetzung gewichen, traumhaft!

Verständnisvoll lässt sie kurz darauf von mir ab und gesteht mir etwas Zeit zu, ich werde nie wieder in dieser Lounge zwei unbegleitete Damen ansprechen!!! Aus einem harmlosen Gespräch in der Lounge improvisieren die beiden Damen ein Treffen, welche meine Beherrschung, mein Denken hinweg wischen und mich nur noch fühlen lassen. Meine kühnsten Träume werden wahr, in diesem Theater der Sinne.

Ich stehe nun im Fokus dieser Damen, welche unschuldig neben mir sitzen und mich lächelnd berühren. Gemeinsam fühlen wir, wie sich die Situation verdichtet, sie nehmen mir spielerisch meinen Atem, steigern meine Lust und beobachten mich.

Wir atmen immer schneller, unsere mehrdimensionale Nähe wird intensiver, ich löse mich auf und verliere mich. Ich bin dann mal weg — Beim Schreiben dieser Zeilen zittere ich wieder, ein Schauer läuft mir über den Rücken, so intensiv war dies!

In Stille, mit geschlossenen Augen fühle ich die zärtlichen Streicheleinheiten auf meinem Körper, auf meinen Gefühlen. Nirgendwo sonst, als hier bei Miss Daria und Lady Alraune bin ich in dieser Vollständigkeit präsent, durchsichtig und im Reinen mit mir.

Hier erlebe ich alles, Geborgenheit, Vertrauen, Schmerz, Lust und Seelenverwandtschaft. Daria und Alraune sind in der Begegnung Freundinnen und nehmen sich viel Zeit, bei meiner Rückkehr in die Realität. Ich bin sehr dankbar für diese Begegnungen, denn von mir fallen viele Sorgen und Spuren ab, erlauben mir etwas Abstand zum Alltag zu finden und Dinge dadurch klarer zu
bewerten.

Die Fähigkeit von Daria und Alraune sich auf einen Menschen einzulassen und dabei auch Ihren eigenen Spaß zu haben, Ihre eigene Art einzubringen, macht die Begegnung zu einer intensiven, persönlichen Begegnung.

Stehe ich kommende Woche wieder inmitten endloser Diskussionen, organisatorischer Deadlocks und Chaos hellt sich dann und wann mein Geist auf, wenn ich kurz in eine andere Welt wechsele, sobald ich an Lady Alraune und Miss Daria denke.

Patrik (17.3.2019)

Abnehmen durch Keuschhaltung mit Miss Daria“

Ich hatte das große Glück Miss Daria im Jahre 2015 kennenlernen zu dürfen. Da die Sessions mit ihr mir immer große Freude bereiten, suche ich sie seitdem immer regelmäßig auf und bin inzwischen ihr persönlicher Sklave geworden.

Da ich schon seit ein paar Jahren ca. 10 KG zu viel auf den Hüften hatte und ich damit nicht so wirklich glücklich war, bat ich Miss Daria um das folgende Spiel: Miss Daria wiegt mein Anfangsgewicht und gibt mir ein Zielgewicht. Erst wenn ich das Zielgewicht erreicht habe, durfte ich Miss Daria um die Erlaubnis bitten, masturbieren zu dürfen. In der Regel betrug das Zielgewicht immer ein Kilo weniger, so dass es durch intensiven Sport und disziplinierten Essverhalten möglich war, das Ziel innerhalb einer Woche zu verwirklichen und mir so die Gelegenheit gab, mindestens einmal die Woche um einen Orgasmus zu bitten. Wie die meisten alleinstehenden Männer befriedige ich mich auch gerne mehrmals die Woche selbst. Deshalb war die Reduzierung auf einmal die Woche schon ein ziemlicher Einschnitt. So litt ich am Anfang z.B. unter dem sogenannten „Kavalierssyndrom“, im englischen auch „Blue Balls“ genannt, eine Art schmerzhafter Hodenkrampf, der bei sexueller Erregung ohne folgende Ejakulation auftreten kann und natürlich hatte ich häufig auch richtig „Lust“ zu masturbieren. So war durch die verordnete Keuschhaltung meine Motivation das Ziel zu erreichen enorm groß.

Dank dieser Motivation habe ich binnen weniger Monate mehr als 10 KG abgenommen. Um mein Gewicht zu halten gilt zwischen Miss Daria und mir auch heute noch die Regel, dass ich nur einen Orgasmus haben darf, wenn ich ein festgelegtes Gewicht nicht überschreite. Ich bin Miss Daria zutiefst dankbar, dass ich durch Ihre spezielle Therapie nun ein schlanker, fitter, gesunder und attraktiverer Mann bin, was ich viele Jahre lang vor unserem kennen lernen nicht war.

P.S.: Ich bin immer noch am überlegen, bei meiner Krankenkasse einen Zuschuss zu den Kosten der Therapie zu beantragen. Da die Krankenkassen heute ja zahlreiche Sport- und Gesundheitskurse mit mehr oder weniger großen Erfolg bezuschussen, wäre es doch nur fair, auch die absolut erfolgreiche Keuschheitstherapie von Miss Daria mit in den Katalog aufzunehmen.

Sklave Frank