Eine Diebin wird bestraft…

…von Adrian

Mehr als zwei Jahre ist es her, dass ich bei Daria erste Erfahrungen in der masochistisch-devoten Rolle sammeln konnte. Die Sehnsucht nach masochistischer Hingabe macht bis heute den prägendsten Teil meiner Sexualität aus.

Mir war aber immer bewusst, dass es neben der masochistischen noch eine andere Seite gibt; dass ich unter bestimmten Umständen auch Gefallen an der sadistisch-dominanten Rolle finden kann, obwohl ich diese Seite noch nie ausgelebt hatte. Daria machte mir Mut, auch zu diesem noch ungewohnten Teil meiner Sexualität zu stehen. Ihr Vorschlag: In Hamburg gäbe es eine Kollegin, die nicht nur die aktive, sondern auch die passive Seite bedient. Seit kurzem wäre sie befreundet mit Bizarrlady Skylla, die als Domina und Switcherin im Refugium arbeitet. 

Vielleicht, so Darias Gedanke, ließe sich mit Skylla eine Session zu dritt organisieren, in der ich zur Abwechslung mal meine dominante Seite ausprobieren darf. Skylla könnte dann die passive Rolle einnehmen, ich die aktive und Daria würde uns dabei assistieren. Diesen Vorschlag fand ich reizvoll und nach kurzer Bedenkzeit willigte ich ein. Daria nahm mit ihrer Kollegin Kontakt auf und wenig später stand es fest: Skylla war zu einem gemeinsamen Spiel mit Daria und mir bereit, worüber ich mich sehr gefreut habe.

In der passiven Rolle faszinieren mich vor allem Bestrafungs- und Spankingspiele. Ganz ähnlich ist es in meinen dominanten Fantasien: Auch hier reizt mich der Gedanke, einer Frau beispielsweise den Hintern zu versohlen oder ihr mit dem Rohrstock zur Strafe ein paar auf die Hand zu geben. Das Ganze eingebettet in ein fantasievolles Rollenspiel, wie ich es auch auf der passiven Seite so liebe. 

Unser gemeinsames Spiel zu dritt

Wir einigten uns auf ein Szenario, bei dem wir uns vorstellten, wir wären drei Freunde im späten Teenager- oder frühen Erwachsenenalter: Daria, Skylla und Adrian. Skylla, die Jüngste im Bunde, hat zum wiederholten Mal in einem Kaufhaus gestohlen, wofür sie nun von Adrian, ihrem Freund und Lebenspartner, zur Rede gestellt und bestraft werden soll. Daria spielte eine gemeinsame Freundin von uns beiden, die dem Szenario zufällig beiwohnt.

Für eine halbe Stunde hatte ich Daria und Skylla gebucht, das sollte fürs erste Mal reichen. Nach einem kurzen Vorgespräch ging es los: Daria und Skylla kamen vom Shoppen zurück und begrüßten mich mit einer freundschaftlichen Umarmung. 

„Na ihr beiden? Schön, dass ihr wieder da seid, wie war`s denn?“ fragte ich ganz neugierig. Daria ergriff spontan das Wort: „Na ja, eigentlich ganz gut, aber … um ehrlich zu sein … ich glaube, Skylla hat schon wieder geklaut!“ 

Skylla war entrüstet: „Boah, ich glaub es nicht. Du bist meine beste Freundin, kannst mich doch hier nicht in die Pfanne hauen, sag mal spinnst du?“ Doch es half nichts, nun war die Wahrheit raus. Ich hakte sofort nach: „Skylla, mein Schatz, stimmt das? Hast du wieder geklaut?“

Skylla windete sich in Ausflüchten, die Situation war ihr sichtbar peinlich. Auf mehrmaliges Nachfragen gab sie zu: „Na ja, es war nicht geplant und eigentlich wollte ich das gar nicht, aber dann ist es einfach irgendwie passiert … es tut mir auch wirklich leid!“

Ich war fassungslos und fing an, mit Skylla zu schimpfen: „Du hattest mir doch versprochen, nie wieder zu klauen, was ist denn bitteschön daraus geworden??? Weißt du überhaupt, was für Sorgen ich mir um dich mache??? Ich hab dich gern und möchte dich nicht verlieren. Es ist nicht das erste Mal, dass du beim Klauen erwischt wurdest. Willst du irgendwann im Knast landen oder wie stellst du dir das vor???“

Daria war es sichtlich unangenehm, dass sie ihre Freundin so unbedacht verpfiffen hatte, doch mein energisches Schimpfen mit Skylla schien sie zu beeindrucken: „Skylla, also ich kann Adrian schon verstehen, er macht sich wirklich Sorgen um dich ‒ und du hast ja auch Mist gebaut, das musst du zugeben!“ Nachdem sich Daria mehr oder weniger auf meine Seite geschlagen hatte, gab Skylla ihren Widerstand auf. „Na ja, wenn ihr meint…“, gab sie sich plötzlich ganz kleinlaut.

Nun war der Punkt erreicht, wo ich meine sadistischen, aber von ehrlicher Fürsorge getragenen Gedanken nicht mehr zurückhalten konnte: „Skylla mein Schatz, weißt du was? Ich bin zwar nicht dein Vater, aber im Grunde sollte man dich übers Knie legen und dir mal ordentlich den Arsch versohlen. Die ganzen Ermahnungen und Sozialstunden, die du bisher für deine Klauerei bekommen hast, haben ja anscheinend nicht gefruchtet!“

Daria konnte sich nicht mehr halten und kicherte vergnügt drauf los. Dann wandte sie sich direkt an ihre Freundin: „Also, ich find den Vorschlag von Adrian gar nicht schlecht. Ein paar auf den Arsch hättest du dir wirklich mal verdient, da muss ich Adrian Recht geben. Du hast Mist gebaut und solltest dazu stehen, das ist meine ehrliche Meinung als deine beste Freundin!“

Skylla bekommt ihre Strafe

Skylla war total perplex, wie Daria und ich zusammenstanden, so dass sie uns nicht gegeneinander ausspielen konnte. Schließlich sah sie ein, dass wir ihr nicht in den Rücken fallen wollten, sondern uns ehrlich Sorgen um sie machten. So richtig glauben konnte sie aber noch nicht, was ich ihr spontan angedroht hatte: „Hey, Adrian, das meinst du doch nicht ernst mit dem Hintern versohlen?“

Oh doch, und wie ich das ernst meinte! Geredet hatten wir aus meiner Sicht genug, jetzt war es Zeit für spürbare (und schmerzhafte) Tatsachen: „Komm her, Skylla, ich gebe dir jetzt, was dir schon lange mal einer hätte geben sollen…“ 

Fest entschlossen packte ich meine Freundin am Arm, führte sie zum Bett und war erstaunt, wie instinktiv und ohne großes Nachdenken ich jetzt handelte: Ich zog meinen rechten Schuh aus (das Bett soll ja nicht schmutzig werden), stützte mein rechtes Knie auf die Matratze und legte Skylla „mal so richtig über“, wie es umgangssprachlich heißt. Mit dem linken Arm drückte ich sie nach unten, zog ihr den dünnen Lederrock stramm (die Strafe soll ja spürbar sein), legte alle Kraft in meine rechte Hand und versohlte meiner kleinen Diebin so richtig fest und leidenschaftlich den Hosenboden! (*genussvoll schwärm*)

Ich vollzog die Strafe mit großem erzieherischen Eifer, aber von ehrlicher Liebe und Fürsorge getragen. Nach kurzer Zeit tat mir die Hand weh (hätte ich vorher nicht gedacht) und ich musste eine Pause einlegen. Daria bemerkte das und reichte mir ein kleines Lederpaddle: „Hier, damit geht es besser!“ Das Paddle war für Skylla mindestens genauso schmerzhaft, für mich hingegen deutlicher angenehmer. (*grins*)

Mir war daran gelegen, Skylla nicht nur stumpf zu versohlen, sondern während der Züchtigung mit ihr im Gespräch zu bleiben: „Skylla, ich bin und bleibe dein Freund, der dich gern hat. Aber wenn du dich wie eine verwöhnte kleine Göre benimmst, dann muss du auch so behandelt werden, denn glaub mir: Wenn du so weitermachst und eines Tages im Knast landest, dann wird das viel schlimmer als das hier!“ 

Meine Worte haben Skylla berührt, das spürte ich. Sie machte keine Anstalten mehr, sie zu wehren, biss die Zähne zusammen und ertrug tapfer ihre Strafe. Nach ein paar ordentlich schmerzenden, aber nicht zu harten Schlägen mit dem Paddle gab ich Skylla wieder frei, blickte ihr in die Augen und sagte mit fester Stimme. „So mein Schatz, und nun versprich mir du mir, dass du nie wieder klaust!“

Und siehe da, sie versprach es mir tatsächlich! Darüber war ich genauso erleichtert war wie Skylla selbst. Wir nahmen uns in den Arm und versöhnten uns wieder. Auch Daria war sichtlich gerührt. Zunächst war es ihr äußerst unangenehm, dass sie Skylla verpetzt hatte, doch nun durfte sie miterleben, wie ihrer besten Freundin eine große eine Last vom Herzen gefallen war. Skylla stand nach ihrer verdienten Strafe ‒ und der anschließenden Versöhnung ‒ befreiter und gerechtfertigter dar als vorher. Das hat auch Daria beeindruckt und sie sah ein, dass ihr schlechtes Gewissen unnötig war.

Am Ende war keiner von uns mehr auf den anderen böse, niemand hatte mehr etwas zu verbergen, alle fühlte sich befreit und entspannt. Und das Schönste war: Meine Beziehung zu Skylla hatte genauso wenig gelitten wie die langjährige Freundschaft zwischen den beiden Mädchen. Wir alle drei fühlten uns vertrauensvoller miteinander verbunden als jemals zuvor ‒ wer hätte das für möglich gehalten? (*zwinker*) 

Zum Schluss ergriff ich noch einmal das Wort: „Ach, noch etwas, Skylla: Vom Gericht wird der Vorfall von heute wahrscheinlich auch wieder eine Konsequenz haben, davor kann ich dich nicht bewahren. Aber ich werde das gemeinsam mit dir durchstehen. Von mir hast du deine Strafe bekommen, ich bin nicht mehr böse auf dich und glaube dir, dass du es nicht wieder tust.“

Daria pflichtete mir bei und machte Skylla ebenfalls Mut, die Angelegenheit mit allen Konsequenzen durchzustehen: „Ich bleibe natürlich auch deine Freundin und halte zu dir, versprochen!“ 

„Danke ihr beiden, ihr seid wirklich lieb!“, zeigte sich Skylla ehrlich gerührt. Auch Daria und ich mussten einen Augenblick innehalten, so etwas hatten wir alle noch nicht erlebt. 

Der Blick auf die Uhr holte uns wenig später in den Alltag zurück. „Daria, wie sieht es aus, willst du noch ein wenig bei uns bleiben oder musst du wieder los?“, fragte ich und löste unsere kleine Runde damit wieder auf. „Oh stimmt, es ist spät, ich muss wieder nach Hause!“, erwiderte sie noch ganz in Gedanken. „Schade, dass du los musst, aber komm, ich bring dich raus!“ fuhr Skylla fort und begleitete ihre beste Freundin zur Tür.

Damit war die halbe Stunde um uns unser kleines Rollenspiel ging zu Ende. 

Eine neue und spannende Erfahrung

Das war also das erste Mal, dass ich mich in der dominanten Rolle ausprobieren durfte. Von Daria und Skylla bekam ich nach dem Spiel nur positive Rückmeldungen. Daria zeigte sich überrascht, wie konsequent und vergleichsweise hart ich vorgegangen bin, als ich Skylla zum Bett geführt, sie übers Knie gelegt und versohlt habe. Trotzdem wäre ich immer respektvoll geblieben und in keiner Weise übergriffig geworden. Skylla lobte nicht nur meine Konsequenz und Geradlinigkeit, sondern auch mein authentisches und ehrliches Auftreten. Ich selbst fühlte mich in der aktiven Rolle zu Beginn noch unsicher, wuchs jedoch im Laufe Spiels in meinen Part hinein und fand Gefallen daran. 

Daria und ich kennen uns ja schon länger, aber mit Skylla war es meine erste Begegnung. Sie hat in ihrer Ausstrahlung etwas mädchenhaft-freches, ist aber auch geduldig, höflich und reflektiert. In der Rolle als Freundin und Lebenspartnerin war sie zunächst etwas schnippisch, hat es aber tapfer und mit viel Würde ertragen, als ihr ihr zur „verdienten Strafe“ den Hintern versohlt habe. 

Auch wenn Darias Beitrag in unserer Dreierrunde eher zurückhaltend ausfiel, war ich trotzdem froh, dass sie dabei war. Daria hat mir wertvolle Tipps gegeben und allein durch ihre Anwesenheit viel dazu beigetragen, dass ich meine Scheu vor der dominanten Rolle überwinden konnte.

Daria und Skylla, ich danke euch, dass ich dieses aufregende Rollenspiel mit euch erleben durfte. Es war eine spannende Erfahrung für mich, erstmals meine dominante Seite auszuprobieren. Mein besonderer Respekt gilt in diesem Fall Skylla, die ihre Schmerzen so tapfer ertragen hat. Über eure positiven Rückmeldungen habe ich mich gefreut. Sie machen mir Mut, meine sadistisch-dominante Seite bei Gelegenheit wieder auszuprobieren.

Ob die aktive Rolle jemals so bedeutsam für mich sein wird wie die passiv-hingebungsvolle, kann ich noch nicht sagen. Klar ist nur, dass es diese Seite in mir gibt, auch wenn ich sie lange Zeit nicht so richtig wahrhaben wollte. Aber auch diese Seite ist es wert, akzeptiert und geschätzt zu werden. Grundsätzlich denke ich, im BDSM kann es nie verkehrt sein, auch mal die andere Seite auszuprobieren und die Perspektive zu wechseln. 

Euer

Adrian

Aufkommende Termine

Liebe Gäste, liebe SklavenInnen, liebe Neugierige,

hier ein paar Termine für die kommenden zwei Monate.

Das Ende des Jahres naht und ich habe entschieden mir eine kleine Auszeit zu gönnen.  

-> vom 19. bis einschließlich 26. Dezember 2018 mache ich Urlaub

-> zwischen den Feiertagen bin ich gerne wieder für sie da

-> am 27. Dezember laden wir Sie herzlich zur FemDomBizzarParty zum Jahreswechsel ein 

-> in der zweiten Januarwoche, vom 9. Januar bis 11 Januar 2019 bin ich nicht in der Stadt, da ich auf einer Langzeit-Inhaftierung sein werde

-> am 24. und 25. Januar 2019 werde ich wieder zu Gast im Refugium Hamburg St. Georg sein

und last but noch least:

-> vom 28. bis 30. Januar werde ich noch einmal zu Gast im Alten Bizarren Bahnhof in  Duisburg sein

Wann und in welcher Stadt wir uns auch immer begegnen, ich freue mich auf Sie. 

Bis dahin eine wunderbare Zeit,

herzlichst 

Daria

Flohmarkt in Filderstadt

Liebe Gäste, liebe Sklaven, liebe Neugierige,

der Salon Excentric geht wieder „on Tour“!

Am Sonntag, den 2. Dezember, zwischen 12 und 17 Uhr werden wir wieder am Mottnic-Flohmarkt teilnehmen.  

Meine Freundinnen Leona, Alraune und Sharka werden mit mir dort sein und wir werden jede Menge tolle Kleidung und schöne Spielzeuge verkaufen. 

Ich freue mich auf ein Wiedersehen mit Gästen und Freunden ! Bitte kommt zahlreich und kauft alles 🙂 

Hier der Link zum Flohmarkt, am 2. Dezember 2018

Joyclub l

 

 

Es ist wieder „Kaffeekränzchenzeit“

Endlich wieder ein Kaffeekränzchen mit privaten Freundinnen – Am 14.Februar 2019

Eine der Herrinnen des Salon Excentric lädt ihre privaten Freundinnen ein, dieses Mal bitte ich wieder zu Tisch. Ich werde drei Freundinnen zu gast haben und sie sind schon sehr neugierig auf unser Tun. Die Privaten Ladys haben die  Gelegenheit, alle erdenklichen Fragen zu stellen und wir haben gleichzeitig die Möglichkeit, auch etwas von uns zu zeigen.

Die anwesenden Herrinnen des Salon führen den Damen, zu Kaffee und Kuchen, die Sklaven vor. Für die Sklaven bedeutet das, dass sie sich auf ihre ganz spezielle Weise in einem tollen Ambiente zeigen können. Natürlich werden die Herrinnen Ihre individuellen Neigungen nutzen und ein aufregendes Spiel entwickeln.

Am 7. November werden Lady Leona und Alraune mit von der Partie sein.

Wir werden Sie als Sklave vor den Damen zu erziehen, schlagen und in verschiedener Hinsicht für unsere Lust zu benutzen. Um den Nachmittag mit Spannung und Spaß zu füllen braucht es nicht nur Kaffee und Gebäck. Wir laden dazu Sie, als besonders süßes Stückchen zum Spiel ein.

So wollen wir die Tradition des Kaffeekränzchens fortführen und in diesem Winter wieder mit einer  Reihe von nachmittäglichen Plausch und Vorführungen füllen.

Wir beginnen um 16.00 Uhr, Ende ist gegen 18:30 Uhr

Melden Sie sich bitte direkt bei Miss Daria an:

E-Mail

0179-3848854

Teilnahmepreis: 235,00€

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Schnitzeljagd für Erwachsene

In der letzten Woche hatte ich mit meiner Freundin Alrauneund meiner privaten Freundin Jay eine Schnitzeljagd der besonderen Art. Ich hatte schon Lange nicht mehr so viel Spaß und hab so gelacht.

Zu Beginn musste unser Opfer X sich an der S-Bahn in der Stadt einfinden. Es gab eine bestimmte Stelle an die wir Ihn dirigierten, von dort sollte er auf weitere Anweisungen warten.

Es gab eine „Nachrichtengruppe“ mit unserem Opfer und uns Ladies. X wusste fast bis zum Schluß nicht, wer am Ende der anderen Leitung mit ihm kommuniziert. Lady Leona hatte das ganze organisiert und konnte selber leider nicht dabei sein.

Es war sicher nicht nur für X aufregend, sondern auch für uns Ladies. Wir hatten zwar einen Plan, (…auch die Strecke sind wir vorher schon mal abgegangen) aber wir hatten keine Ahnung ob unser Plan aufgehen würde.

Als erstes bekam er die Nachricht, das er in eine bestimmte Boutique gehen solle um ein paar Netzstrümpfe für unsere Freundin zu besorgen. Anschließend musste er sich dann bitte via SMS in die Gruppe melden und mitteilen, ob er die Aufgabe gelöst hat.

Danach bekam er von uns den Auftrag zu einem großen Warenhaus in die Damenwäscheabteilung zu gehen und sich einen roten BH aus zu suchen.

Um die Aufregung etwas zu steigern, bekam X die Anweisungen immer von einer anderen Frau. Wir Ladies saßen zwischenzeitlich in eine in Café und genehmigten uns einen Kaffee. Wir hatten, aus sicherer Entfernung, unglaublichen Spaß dabei, uns vorzustellen wie er nach einem BH Ausschau hält.

Unsere nächste Nachricht lautete:

„Nimm den BH und geh rechts in eine der Umkleidekabinen, hinter der Kasse. Hänge den BH oben drüber und schreib uns eine Nachricht.“

Nun musste wir uns beeilen damit wir in die Nähe von der Umkleidekabine gelangten.  Erst dann bekam er die nächste Nachricht: „Jetzt ziehst Du Deine Hosen (auch Unterhose) runter und drehst Dich zur Wand. Du schließt die Augen und zählst bist 200. Dann kannst Du die Augen wieder öffnen.“

Während er mit runtergelassener Hose dort stand, legte Jay ihm eine Nachricht und einen Abbinder in die Kabine. X sollte diesen anlegen und das Kaufhaus verlassen.

Der nächste Stopp war ein Parkaus – wir schickten ihn zu unserem Auto.

Hinten hat der Wagen getönte Scheiben, somit kann von außen kaum jemand erahnen was passiert.

X sollte sich auf die Rückbank setzen, die Handschellen anlegen und sich einen Ledersack über den Kopf ziehen.

Das war sehr lustig 🙂 Als er sich fertig pepariert hatte, stiegen wir ein und fuhren los. Jay kannte er nicht, somit war ihre Stimme ihm auch nicht bekannt.  Sie war die einzige die mit ihm redete.

Bevor wir ankamen, legten wir ihm hautfarbene Augenpflaster und eine Sonnenbrille an – so konnte niemand erkennen – das er verbundene Augen hat.

Wir schubsten ihn in die Garage, schlossen das Tor und schubsten X ein wenig hin und her. Wir züchtigten ihn leicht und nach einiger Zeit brachten wir ihn rein. Drinnen wurde er in einem Sessel wieder mit Handschelle fixiert und durfte noch etwas schmoren. Jay brachte ihn dann runter uns erst dort sollte er uns sehen.

Wir hatten anschließend noch ein schönes gemeines Spiel und am Abend verließ X hoffentlich zufrieden und erschöpft das Studio.

Ein lustiger Nachmittag – aufregend und spannend – nicht nur für X sondern auch für mich. Ich habe mal wieder festgestellt, wie sehr ich solche besonderen Dinge mag, auch außerhalb des Studios.

Bald gerne mal wieder eine „Schnitzeljagd für Erwachsene!“

Vielen Dank Jay, Alraune und auch X für das Amüsement.

Daria

Passion Hamburg

Liebe Gäste, liebe SklavenInnen, liebe Neugierige,

 

meine Freundinnen Lady Leona und Alraune werden im November gemeinsam mit mir nach Hamburg reisen. Auch wenn es noch hin ist, bin ich sehr aufgeregt, im Trio zu Gast in Hamburg – das ist schon etwas ganz besonderes.

 

Dort werden wir am 16. und 17. November die BDSM- & Fetisch Messe Passion  (Freitag von 15 -23 Uhr und Samstag von 11 – 22 Uhr) besuchen. Wir werden Autogrammstunden geben, die Ladies Zone unterstützen und es wird vor Ort die Möglichkeit geben mit uns einzeln oder im Trio zu spielen.  Darüber hinaus können Sie uns am Samstagabend auf der Party im Catonium treffen und am Sonntag, den 18. November sind Termine im Refugium (von 14 bis 20 Uhr) Hamburg St. Georg möglich. 

Die Koordination der Termine mit uns gemeinsam oder einzeln werde ich übernehmen – gerne per Mail  oder Telefon 0179-3848854

Sollten Sie Fragen an Lady Leona oder Alraune haben, können Sie diese natürlich auch persönlich stellen.

Leona 0177 – 39 20 134

Alraune 0151 – 59447074

So oder so freuen wir uns über unseren Ausflug und Ihre Kontaktaufnahme.

Herzlichst Daria

 

Eine Saite/Seite zum Schwingen bringen

Von einem dankbaren Romantiker 🙂

Meine Gedanken bewegen sich wie Himmelskörper auf Bahnen, gewungen 

durch den Alltag, Arbeit und anderen Verpflichtungen. Doch dann
und wann beginnen meine Gedanken eine andere Bahn zu nehmen.
Zunächst nur einmal am Tag, dann mehere Male am Tag und zuletzt
kreisen sie in immer engeren Bahnen um das Treffen mit Miss Daria.
 
Seit unserer ersten Begegnung ist Miss Daria in meinem Kopf, Ihr Geruch,
Ihre Stimmme, die Art, wie Sie sich bewegt.
Ihre Ausstrahlung brach wie eine Welle über mich herein. All dass lässt
mich ausbrechen aus dem Trott und dann und wann still lächeln, wenn
meine Erinnerung vor meinem geistigen Auge erscheint.
 
Endlos sind die Tage, Stunden bis zu unserem Treffen, ich zähle Sie alle,
ich betäube mich mit Arbeit.
Der Zeitpunkt ist gekommen, ich klingele, die Tür wird mir aufgetan und
ich beginne jede Sekunde der Begegnung intensiv zu geniessen.
 
Die erste Berührung lässt mich zusammenzucken, Alles fällt ab von mir und ich
betrete eine andere Welt, worin Rationalität nichts ist und Fühlen und
Gefühl das Sagen hat.
 
In einer Begegnung mit Miss Daria haben Schmerzen Ihren Platz, doch so recht
wollen sie nicht in mir ankommen. Die Schläge wandern durch meinen Körper,
doch die Augen, das Gesicht von Miss Daria nehmen den Schmerzen Ihre Gewalt,
ich fühle mich liebkost, ich fühle, ich geniesse.
 
Wir veratmen gemeinsam die härteren Schläge und beginnen miteinander zu
schwingen. Ich fühle mich umarmt, sicher und geborgen. Die Zeit, mein
ständiger Begleiter ist verschwunden. Eine Resonanz durch Vertrauen
entsteht.
 
Ohne Augen, Ohren und der Fähigkeit beraubt mich im Raum zu bewegen, erfahre
ich die sinnlichen Berührungen intensivst. Die Körperwärme von Miss Daria, Ihr
Körper, Ihre Berühungen, das Eis und die vielen Hände spülen den letzten
Rest an Beherschung weg, ich gebe mich hin. Endlos wandern wir zusammen
durch diesen Raum der Erfahrungen, ich hänge in meinen Fesseln und bin
erschöpft.
 
Zärtlich geführt erhole ich mich auf einem Canape. Miss Daria ist mir nahe,
beherrscht meinen Geist und Körper, wir sind in diesem Raum miteinander
verbunden.
 
Ich bin leer, frei,erfüllt und dankbar, alles gleichzeitig.
In diesem Zustand verharren wir lange und geniessen den Augenblick.
 
Ich bin erlöst! Auf dem Nachhauseweg genieße ich die Ruhe und Ausgeglichenheit
und selbst heute bin ich glücklich, wenn ich daran denke.
 
Meine Erinnerung – unser Schatz.

Trampling mit Daria

Verehrte Daria,

seit vielen Jahren bin ich ein Verehrer weiblicher Macht. Manifestieren tut sich das für mich in der Verehrung, fast schon Anbetung der, für mich göttlichen Füße. Niemals würde ich es wagen, diese unaufgefordert zu berühren. Der Fetisch begann im Alter von 12 Jahren. Nein, eigentlich schon zuvor, nur, da hatte ich ein Schlüsselerlebnis. Zu dieser Zeit war ich oft mit meiner nur vier Jahre älteren Tante zusammen, da ich viel Zeit bei meinen Großeltern verbrachte. Meine Tante hatte und hat wunderschöne Füße. Ich konnte damals meinen Blick nicht von diesen wenden. Eines Tages lagen wir faul vor dem Fernseher. Ich lag auf dem Boden und Sie saß auf dem Bett über mir. Ihre weißen Strümpfe waren nicht mehr allzu sauber. Völlig unvermittelt stellte Sie ihre Füße auf meinem Gesicht ab. Ich wagte kaum zu atmen und wollte diesen Moment nur nicht zu Ende gehen lassen. Meine Tante lachte und entspannte sich. Es war der Himmel auf Erden. 

Zu dieser Zeit machte Sie es sich auch des Öfteren bequem auf mir. Das Erlebnis mit ihren anbetungswürdigen Füßen blieb leider einmalig. Gesprochen haben wir nie ein Wort darüber. 

Im Tramplingbereich und überhaupt im Fußfetischbereich habe ich sehr viel Erfahrung. Wurde barfuß, bestrumpft, ja sogar in High-Heels schon sehr ausgiebig, teilweise auch schmerzhaft bearbeitet. Verschwitzte Füße schnuppern und lecken, schmutzige Füße sauber lecken, einfach nur als Fußbank dienen. Habe sehr viel erlebt in diesem Bereich. Auch professionellen Dominas hatte ich die Ehre zu dienen.

Nicht zu reden über unzählige „Internetabenteuer“, pornhub und dergleichen. Fünf bis sechs mal Selbstbefriedigung am Tag vor dem Bildschirm war keine Seltenheit. 

Etwas, jemand anderes musste geschehen. 

Deine Website irritierte mich. Schon vor einem Jahr entdeckte ich diese. Experimentell hm.

Doch dann habe ich Dich erleben dürfen, Daria. 

Du sagtest mir unumwunden, dass Du noch nicht viel Erfahrung im tramplingbereich hättest.

Zu Anfang warst Du sehr vorsichtig. Erst einmal durfte ich deinen wunderschönen Stiefel mit Küssen und meiner Zunge huldigen.

Es brannte in mir, Du nanntest es Beben, Dir die Schuhe auszuziehen. Doch zuerst musste ich dein süßes Gewicht mit diesen wunderschönen Stiefeln auf mir ertragen. Es war für mich kaum auszuhalten, so sehr gierte ich nach deinen Füssen, obschon ich diese gar nicht kannte. Dann war es soweit. Du sagtest mir, dass Du deine Strümpfe, welche ich übrigens in Ehren halte, den zweiten Tag anhättest, aber leider wenig an den Füßen riechen würdest. Der Geruch war nicht stark, aber so etwas von anturnend, mir schwanden die Sinne. Ich lag vor Dir, Du nahmst auf mir Platz und stelltest mir deine Füße ins Gesicht. 

Denke zu Anfang hattest Du Sorge, Du könntest mir zu schwer sein. Nach einer Weile hast Du bemerkt, dass ich aufgrund meiner Konstitution belastbar bin. 

Nun wurde ich zu deiner Yogamatte und Fußablage. 

Etwas geileres und schöneres kann ich mir gar nicht vorstellen.

Deine sehr ehrliche, natürlich aber auch dominierende Art ist unvergleichlich. Das ungezwungenen Reden während der session und auch das Gespräch danach, finde kein Superlativ hierfür.

 

Nach dem Erlebten mit Dir habe ich noch nicht viel nachgedacht, war einfach nur gut drauf.

Doch nach einer Zeit wurde mir bewusst, dass das mit Dir etwas Besonderes war.

Du hast mich sehr berührt. 

In mir hast Du einen Verehrer,

Tommi InSole